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Chapter 81 by Jan1974 Jan1974

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Im Parkhaus IX

Mia stand noch einen Moment neben dem Auto, das Gesicht, die Brüste und der Bauch glänzend von dickem, fremdem Sperma. Sie atmete tief durch, dann griff sie ins Handschuhfach und holte eine Packung Taschentücher heraus. Mit ruhigen, aber noch etwas zitternden Händen wischte sie sich notdürftig das Gesicht und den Oberkörper ab. Die dicken, weißen Spuren ließen sich nicht komplett entfernen – es blieb ein deutlicher, glänzender Film auf ihrer Haut zurück, der leicht nach dem Fremden roch.
Sie zog sich wieder an. Das enge Shirt klebte etwas an ihren Brüsten, der kurze Rock rutschte über ihre noch immer feuchte Fotze. Unterwäsche trug sie schon lange nicht mehr, wenn das Wetter es zuließ.
Lukas saß bereits im Auto und schaute sie mit großen, bewundernden Augen an. Als sie einstieg, grinste er breit.
Lukas: „Das war… einfach nur wahnsinnig geil. Ich hatte die ganze Zeit einen riesigen Ständer. Du warst unglaublich mutig.“
Mia (lächelte zufrieden und lehnte sich zurück): „Freut mich, dass es dir gefallen hat. Ich fand es auch… ziemlich intensiv. Vielleicht machen wir das mal wieder. Dann darfst du auch wieder filmen. Oder… wer weiß, vielleicht mach ich dir auch mal ein Video nur für dich.“
Lukas schluckte sichtbar und startete den Motor. Mia nahm ihr Handy, öffnete die Aufnahme und begann sofort mit der Bearbeitung. Mit der KI-Funktion verpixelte sie das Gesicht des Fremden sorgfältig und verzerrte seine Stimme leicht, sodass man sie nicht mehr erkennen konnte. Dann lud sie den Film als kostenpflichtiges Video auf ihren Kanal hoch – mit einem hohen Preis. Sie war sich sicher, dass es gut laufen würde.
Während Lukas aus dem Parkhaus fuhr, lehnte Mia den Kopf gegen die Scheibe und starrte nach draußen. Erst jetzt, als das Adrenalin langsam abflaute, wurde ihr wirklich bewusst, was gerade passiert war.
Sie war nackt durch ein öffentliches Parkhaus gelaufen.
Sie hatte sich von einem völlig fremden Mann fingern lassen.
Sie hatte ihm den Schwanz geblasen.
Und sie hatte sich von ihm in den Arsch ficken lassen – ihre erste echte Anal-Erfahrung mit einem echten Schwanz.
Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie presste die Schenkel zusammen und spürte, wie ihre Fotze bei der Erinnerung schon wieder feucht wurde.
Mia (leise zu sich selbst): „Ich hab mich wirklich von einem Wildfremden in den Arsch ficken lassen… mitten im Parkhaus… und es war geil.“
Sie schaute zu Lukas hinüber, der konzentriert fuhr.
Mia: „Weißt du… ich dachte immer, ich wäre schon ziemlich weit gegangen. Aber das heute… das war nochmal eine andere Stufe. Ich kenne nicht mal seinen Namen.“
Lukas (grinste): „Und genau das macht es so geil, oder?“
Mia (nickte langsam): „Ja… genau das.“
Die Fahrt zum Studio dauerte nur zehn Minuten. Mia wurde mit jeder Minute geiler. Die Erinnerung an den dicken Schwanz in ihrem Arsch, die schmutzigen Worte des Fremden und das Wissen, dass alles gefilmt war, ließ sie unruhig auf dem Sitz hin und her rutschen.
Als sie am Studio ankamen, beugte sie sich zu Lukas hinüber und gab ihm einen kurzen, aber intensiven Kuss auf die Wange.
Mia: „Danke fürs Filmen. Das war echt stark. Wir sehen uns.“
Lukas: „Jederzeit wieder. Viel Spaß bei Karl.“
Mia stieg aus, strich ihren Rock glatt und ging mit leicht wackeligen Beinen auf den Eingang des Studios zu. Ihre Fotze pochte bei jedem Schritt, ihr Arsch fühlte sich noch immer benutzt und leicht gedehnt an. Sie spürte das getrocknete Sperma auf ihrer Haut unter dem Shirt und lächelte versonnen.
Bevor sie die Tür öffnete, drehte sie sich noch einmal kurz um und winkte Lukas zu. Dann verschwand sie im Studio.

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