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Chapter 34 by Jan1974 Jan1974

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Die Zeit danach

Es war unglaublich, wie sehr sich Mias Leben in nur wenigen Monaten verändert hatte.
Der erste interaktive Chat mit Karl war ein absoluter Durchbruch. Allein der Livestream und das anschließende Pay-per-View-Video brachten ihr im ersten Monat einen fünfstelligen Betrag ein. Mia konnte es selbst kaum glauben, als sie auf ihr geheimes Konto schaute.
Natürlich drehte sie weiter fast jeden Tag Trainingsvideos im Studio. Sie trug dabei immer sehr knappe und enge Outfits, doch diese Videos brachten längst nicht mehr so viel Geld wie früher. Dafür hielten sie ihren Körper straff, definiert und **** beweglich – was sich bei den anderen Inhalten bezahlt machte.
Besonders erfolgreich waren die gemeinsamen Videos und Streams mit Karl. Der **** Größenunterschied zwischen der zierlichen 155 cm großen Mia und dem 1,95 m großen, tiefschwarzen Karl kam bei den Zuschauern immer noch hervorragend an. Wann immer sie zusammen auftraten, explodierten die Zahlen.
Neben den Studio-Produktionen hatte Mia ihren eigenen Kanal mit dem Handy stark ausgebaut. Die Abonnentenzahlen stiegen kontinuierlich, und die Videos, für die man extra bezahlen musste, brachten ebenfalls gutes Geld. Sie gab sich große Mühe, die Wünsche ihrer Fans zu erfüllen.
Besonders gefragt waren die „Trainingsvideos“ mit ihrem großen schwarzen Dildo, den sie liebevoll „Karlchen“ getauft hatte. Immer wieder erzählte sie die Geschichte, wie sie mit der Shampoo-Flasche unter der Dusche angefangen hatte, sich zu dehnen – und prompt verlangten die Fans ein Video dazu. Sie drehte es. Und viele weitere.
Mia machte es clever: Den Anfang eines Videos ließ sie immer kostenlos für alle Abonnenten sehen – sobald es richtig zur Sache ging, wurde es kostenpflichtig. Die „Dehnungs- und Fisting-Videos“ waren mit Abstand am meisten nachgefragt. So entstanden unzählige Clips, in denen sie sich mit Karlchen fickte, sich mit der ganzen Hand selbst penetrierte und dabei immer weiter ging.
Irgendwann bekam sie von den Fans den Spitznamen „Fisting Mia“ – und sie nahm ihn bereitwillig an. Ihr Kanal hieß nun offiziell so. Es passte einfach.
Trotz ihres wachsenden Erfolgs und der fünfstelligen Monatseinnahmen lebte sie weiterhin heimlich im Haus ihrer Eltern. Sie ging „zum Training“ wie früher, kam abends nach Hause und produzierte ihre verrücktesten Videos still und leise in ihrem Zimmer. Ihre Eltern hatten keine Ahnung, womit ihre Tochter wirklich ihr Geld verdiente.
Mia wusste, dass dieses Doppelleben immer riskanter wurde. Mit jedem neuen Fan und jedem viralen Clip stieg die Gefahr, dass irgendwann jemand aus ihrer Schule oder dem Bekanntenkreis sie erkennen würde. Aber genau diese Gefahr machte sie – neben dem Geld und der Lust – auch seltsam süchtig.
Sie war nicht mehr das unschuldige Mädchen, das nur trainieren wollte.
Sie war Fisting Mia!

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