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Chapter 11
by
drz
What's next?
Werner macht den Wohnwagen zur Bumsbude.
Juliane ging zur Tür und ließ einen gutaussehenden ca. 40 Jahre alten Mann herein. Beide umarmten sich und gaben sich Bussis.
Darf ich vorstellen? Das ist Anna. Meine neue Kollegin. Anna, das ist Werner. Er ist bei uns Stammkunde. Er soll dein aller erster Freier sein.
Werner trat vor. Gab mir die Hand zum Gruß. Ein bisschen Smalltalk. Dann sollte ich mich Umdrehen. Eine kleine Pirouette.
Die Ware wurde gemessen, gewogen und für gut befunden. Juliane kassierte die 500€ wie vereinbart und ging mit Werner ins Bad.
Ich setzte mich auf die Bettkante und wartete.
Dann endlich brachte Juliane Werner aus dem Bad zu mir. Sie geleitete ihn mit der Hand am Schwanz direkt zu mir. Der Schwanz war schon hart und ein Ring zierte die Wurzel oberhalb der Eier. Das Ding stand wie eine 1.
Was ist hier denn los?
Los Anne setz dich aufs Bett. Nein nicht so. Den Rock vorher anheben. Daraufsetzen ist doof. Werner, nichts bei denken. Die Anna hat bestimmt noch nie Sex in so einem Kleid gehabt. Der Rock wird hoch geschoben bis unter die Titten. Das Oberteil wird dann über den Rock gelegt und der Gummi, der vorher das Dekolletee bildet, der hält nun den Rock fest.
Juliane sprach und stellte meine Kleiderordnung her.
So nun liegt dein Kleid wie ein Rettungsring um deinen Bauch. Kleiner Nebeneffekt. Die Rolle in deinem Rücken hebt dein Becken. Und nun leg dich aufs Bett. Die Beine breit.
Ich kann es mir nicht erklären. Ich tat, was sie sagte, wie sie es sagte. Werner stieg ebenfalls aufs Bett und Kniete sich zwischen meine Beine. Er zog an den Liebesperlen. 1, 2 und? Er war freudig überrascht, dass da noch eine dritte Kugel war, die nun wieder zutage gefördert wurde.
Juliane gab ihm nun die Fernbedienung meines Plug. Die Vibration wurde wieder höhergestellt. Danach wanderten seine Finger in meine Muschi. Wie Weihnachten. Ich bekam erst 1, dann 2, dann 3, dann 4. Als er mir seine Hand zeigt, war diese klatsch nass. Ich war also gut geschmiert.
Werner kletterte über mich. Er küsste mich und flüsterte mir ins Ohr.
Steck ihn dir rein.
Ich schaute unter seinem Bauch hindurch auf sein und mein Becken. Griff zu und… Da fehlte was. Wo war das Kondom.
Ah. Werner. Du musst ein Kondom nehmen. Nutten werden doch mit Kondomen gefickt. Oder?
Werner richte sich auf. Mädel. Für 500€ ficke ich ohne Gummi. Ich denke, ich bin dein erster Freier.
Ja bist du ja auch. Sagte ich.
Na welche Krankheit soll ich mir denn bei dir holen? Entgegnete er.
Nein, um Krankheiten geht es nicht. Werner, ich verhüte nicht und will nicht schwanger werden.
Mein Geist hatte immer noch nicht aufgegeben.
Aber nun ergriff Juliane das Wort.
Das ist kein Problem. Werner. Du versprichst, dass du ihn rausziehst, wenn du kommst.
Aber…
Nicht aber. Werner zieht ihn raus und du legst dich hin.
Also legte ich mich hin.
Werner stieg wieder über mich drüber. Juliane half ihm einfädeln. Drin war er. So gut geölt wie ich war ging das direkt bis zum Anschlag. Und so klatschte es bei jedem seiner Stöße. Juliane lag seitlich neben mir und schaute mir ins Gesicht.
Ja die Frau Wagner. Die große Wagner. Ist nun auch nicht mehr größer als ich, wenn sie erst einmal liegt. Gefällt es dir?
Und ich stöhnte ihr entgegen, war viel zu konzentriert und fokussiert auf das, was sich da gerade zwischen meinen Beinen abspielte.
Toll so einen Schwanz drin zu haben; nicht Anna?
Und Werner gefällt sie dir? Unsere Anna. Anna Wagner. Mathelehrerin am Gymnasium. An meinem Gymnasium. Meine Mathe Lehrerin. Ich denke, hier ist eine Diskussion notwendig. Eine Kurvendiskussion. Kurven hat sie ja. Unsere Anna.
Schau mich an. Sagte Juliane und hielt mir einen Karabinerhaken vors Gesicht. Mit dem Ding hier werden wir jetzt meine letzte Klassenarbeit neu diskutieren.
Juliane nahm meine Beine und kreuzte die hinter Werners Rücken. Der Karabinerhaken wurde hinter meinen Fersen durch die Schuhe gefädelt. Durch beide Schuhe gefädelt. Werner war damit an mich gefesselt. Ich war gefesselt. Meine Erregung war schon weit fortgeschritten. Aber soweit noch nicht.
Ich begriff sofort was das bedeutete. Werner konnte gar nicht rausziehen.
Was willst du Juliane. Deine 2 war absolut gerecht. Und das weißt du. Also mach mich wieder los.
Juliane kroch zu mir. Und Meinte nur. 15 Punkte Anna. 15 Punkte. Ich habe immer 15 Punkte. Ist das klar.
Ja. Ich habe es kapiert gab ich zurück. Du kriegst deine beschissen 1+. Und wenn du willst mit Sternchen. Aber mach den Haken wieder los. Sagt ich.
Und sie tat es. Juliane entfernte den Karabiner wieder. Hielt mir den vor die Augen und sagte. So einfach kommst du mir nicht davon. Kleine Schlampe. Du hast mich gedemütigt. Dafür darfst du meine Pussi lecken.
Juliane setzte sich auf mein Gesicht und hob ihren Rock. Unter ihrem Kleid war sie so nackt wie ich.
Unsere Lippen berührten sich und sie drückte ihre Scham gegen meine Zunge.
Und meine Zunge? Ich schmeckte ihren Geilsaft. Und geil war sie. Mit ihren Händen griff sie nach den Meinigen. Hob sie an und legte meinte Hände auf ihre Brüste, die mittlerweile auch schon freigelegt waren. Ich spürte in meinen Händen, dass Juliane Nippelpiercings in beiden Brüsten hatte. Sie führte meine Hände um ihren Körper, den ich begehrliche ertastete. Um ihren Hals trug sie eine Kette, die zwischen ihren Brüsten zusammenlief und unter den Titten zurück hinter ihrem Rücken verschlossen war. Die Kette hatte ich schon oft an ihr gesehen. Zumindest den Teil um ihren Hals. Und jetzt war ich von diesem Körper so fasziniert, dass ich Werner nur noch unterbewusst warnahm. Stoß um Stoß ging es voran.
Und Juliane meldete sich wieder zu Wort.
Oh Anna. Du bist geil. Spürst du es? Spürst du ihn? Spürst du, wie Werner immer schneller wird? Der wird den Schwanz gleich rausziehen. Willst du das er ihn rauszieht?
Antworten konnte ich nicht. Juliane lag mit ihrer Fotze auf meinem Mund. Ihr Rock lag auf meinen Augen. Ihre Titten waren in meinen Händen.
Du willst doch gar nicht, dass er ihn rauszieht. Und Werner, willst du ihn rauziehen? Anna will bestimmt nicht. Schau, wo ihre Füße liegen. Immer noch auf deinem Rücken. Wir machen ein Spiel. Wenn Anna vor dir kommt, dann ziehst du ihn raus. Wenn nicht? Dann nicht. Also Anna. Streng dich an.
Es war abgemacht. Gefragt wurde ich nicht. Und Werner wurde immer schneller.
Los Anna. Oder willst du schwanger werden? Ist ganz einfach. Schließ die Beine. Umklammre Werner. Wie ein Schraubstock. Ja genauso ist es richtig. Spürst du es? Du bist so stark Anna. Cool. Du ziehst dich so an ihn rann, er hebt dein Becken jedes mahl mit an, wenn er ausholt dir den nächsten Stoß zu verpassen.
Ja Werner. 3. 2. 1 und Schuss.
So kommentierte Juliane auf meinem Gesicht sitzend meine Schwängerung.
Längst war ich gekommen. Aber das hat unter dem Rock keiner gesehen. Meine Beine hatten sich dabei angespannt und ich konnte einfach nicht loslassen.
Aber ich war gekommen. Vor Werner.
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