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Chapter 19 by Jan1974 Jan1974

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Vom Kellner zum Schwanzlutscher

Ich war noch voll darauf konzentriert, Alex’ Eier zu lecken, als ich plötzlich seine tiefe Stimme hörte:
„Jetzt lutsch endlich meinen Schwanz.“
Es war eine klare Anweisung, die keinen Widerspruch zuließ. In diesem Moment wollte ich einfach nur gefallen. Ich fuhr mit der Zunge langsam den ganzen Schaft hinauf, umspielte seine Eichel kurz mit der Zungenspitze und nahm dann seinen inzwischen steinharten Schwanz vorsichtig in den Mund. Ich schob meinen Kopf vor und zurück, versuchte, ihn immer tiefer aufzunehmen und mich daran zu erinnern, wie geschickt Maria das immer machte. Ich wollte nicht nachstehen.
Maria beobachtete uns jetzt aufmerksam und begann zu kommentieren:
„Gib dir Mühe… mach es meinem Liebhaber richtig gut.“
Alex stöhnte leise auf, was mir zeigte, dass ich es wohl nicht ganz schlecht machte. Maria wurde direkter:
„Ja, genau so… lutsch seinen Schwanz richtig tief, du kleiner Schwanzlutscher. Nimm ihn tiefer in deinen Rachen… gib dir richtig Mühe.“
Ich gehorchte und schob meinen Kopf weiter vor, bis ich würgen musste. Meine Bewegungen wurden schneller, mein Speichel lief ihm über den Schaft. Alex’ Stöhnen wurde lauter und tiefer.
Maria lehnte sich etwas vor und feuerte mich weiter an:
„Schön tief… ja, nimm ihn ganz rein… ich will hören, wie du an seinem Schwanz würgst. Braves Cucki… lutsch ihn ordentlich, bis er kommt.“
Ich gab alles. Meine Kiefer schmerzten schon leicht, aber ich hörte nicht auf. Plötzlich spannte Alex sich an, seine Hand legte sich auf meinen Hinterkopf und er stöhnte laut auf.
Im nächsten Moment schoss sein heißes, dickes Sperma in kräftigen Schüben in meinen Mund. Maria kommentierte es sofort mit scharfer, erregter Stimme:
„Ja… schluck sein Sperma, du kleiner Schwanzlutscher! Schluck alles schön runter… gut so.“
Ich schluckte alles, so gut ich konnte, und ließ meine Bewegungen langsamer werden, bis Alex’ Schwanz nur noch pulsierend in meinem Mund lag. Ich wartete, bis er sich etwas beruhigt hatte, dann zog ich mich vorsichtig zurück.
Maria schaute Alex mit einem zufriedenen Lächeln an und fragte:
„Na? Hat mein kleiner Cucki-Ehemann es dir gut besorgt?“
Alex atmete noch schwer und grinste. „Oh ja… gar nicht schlecht. Der hat Talent.“
Daraufhin kam die nächste Anweisung von Maria, ganz selbstverständlich:
„Gut. Und jetzt setz dich wieder in deine Ecke.“
Ich gehorchte und setzte mich nackt und mit steifem Schwanz zurück auf meinen Platz. Die beiden taten so, als wäre absolut nichts Besonderes passiert, und schauten weiter den Film, während Alex ganz entspannt den Arm um Maria legte.
Gute Zeit später verabschiedete sich Alex. Maria und ich lagen schon im Bett, als sie sich zu mir drehte und leise fragte:
„War es das, was du dir immer vorgestellt hast?“
Ich nickte langsam.
„Ja… das war ganz schön geil.“
Maria sah mich forschend an.
„Du möchtest also mehr davon?“
„Ja“, antwortete ich ehrlich.
Sie strich mir über die Brust und fuhr fort:
„Und du willst wirklich alles tun, was ich oder Alex von dir verlangen? Auch wenn es nur darum geht, dass du gehorchst und uns Befriedigung verschaffst – ohne dass du selbst immer drankommst?“
Ich schluckte einmal, dann nickte ich wieder.
„Ja… das würde ich gerne mal ausführlicher ausprobieren.“
Maria lächelte leicht, fast ein bisschen überrascht, aber auch zufrieden.
„Okay… dann werden wir sehen.“
Einige Zeit später schliefen wir ein. Ich fühlte mich **** gut dabei – aufgewühlt, erregt und gleichzeitig seltsam zufrieden. Und ich war sehr gespannt auf die Abenteuer, die noch kommen würden.

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