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Chapter 17 by Jan1974 Jan1974

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Der nackte Kellner und der Wein

Endlich klingelte es an der Tür. Ich stand auf, um Alex reinzulassen. Wir begrüßten uns ganz normal mit einer kurzen Umarmung, dann ging er direkt ins Wohnzimmer. Dort begrüßte er Maria wie immer – mit einer festen Umarmung und einem langen Kuss. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Grinsen der beiden heute anders war, intensiver, fast schon verschwörerisch. Ich schob den Gedanken schnell beiseite. Wahrscheinlich bildete ich mir das nur ein.
Alex und Maria kuschelten sich sofort in eine Ecke der großen Couch. Ich setzte mich mit etwas Abstand in die andere Ecke. Alex schnappte sich die Fernbedienung und suchte auf den Streaming-Diensten nach einem passenden Film. Ich bekam später nicht mehr richtig mit, welchen sie schließlich ausgewählt hatten. Es war kein reiner Erotikfilm, aber er hatte durchaus einige heiße Szenen.
Ich hatte allerdings kaum einen Blick für den Bildschirm. Meine Aufmerksamkeit gehörte fast ausschließlich den beiden. Schon nach ein paar Minuten begannen sie, leicht anzufummeln. Noch verfolgten sie den Film, doch Alex hatte bereits eine Hand unter Marias Top geschoben und spielte genüsslich mit ihren vollen Brüsten.
Obwohl ich eigentlich keinen Moment dieses Vorspiels verpassen wollte, fiel mir plötzlich ein, dass wir noch nichts zu **** hatten. Ich räusperte mich und fragte:
„Soll ich uns etwas zu **** besorgen?“
Alex nickte sofort. „Gute Idee. Wie wär’s mit einem Weißwein?“ Er schaute zu Maria. „Welchen nehmen wir denn?“
Maria überlegte kurz und lächelte. „Ich glaube, der leichte Moselwein wäre perfekt. Der ist schön frisch und nicht zu schwer.“
Alex grinste. „Moselwein also? Klingt gut. Dann hol uns doch bitte eine Flasche davon, Tim.“
Maria drehte sich zu mir um, ihre Wangen schon ein bisschen gerötet. „Ja, hol doch eine Flasche aus dem Keller. Und wenn du zurückkommst… bist du hoffentlich schon nackt.“
Ich war schon halb durch die Tür, als ihre Worte bei mir ankamen. Ich blieb kurz stehen. Hatte ich das wirklich richtig verstanden? Ich sollte mich schon mal ausziehen? Dann würde der Abend wohl doch den üblichen Lauf nehmen…
Ich ging schnell in den Keller, holte eine Flasche des gewünschten Moselweins und legte im Flur rasch meine Klamotten ab. Als ich nach unten schaute, stand mein Schwanz schon steif und hart von mir ab. Mit der Flasche in der Hand trat ich wieder ins Wohnzimmer.
Im ersten Moment war ich etwas verdutzt. Maria und Alex saßen noch genauso da wie vorher – entspannt auf der Couch, als wäre nichts Besonderes los. Sie schienen meinen harten Schwanz gar nicht zu bemerken… oder sie ignorierten ihn ganz bewusst.
Maria schaute mich mit einem unschuldigen Lächeln an. „Was ist los? Du weißt doch, wo die Gläser sind.“
Ich musste mich erst einmal zusammenreißen, ging zur Vitrine und schenkte den beiden jeweils ein Glas ein. Es fühlte sich seltsam an, nackt und mit steifem Schwanz vor ihnen zu stehen und sie zu bedienen – aber komischerweise gefiel mir diese Rolle in diesem Moment sogar.
Ich setzte mich wieder in meine Ecke der Couch, den harten Ständer deutlich sichtbar, und beobachtete die beiden weiter. Sie taten einfach so, als wäre überhaupt nichts Ungewöhnliches passiert. Der Film lief weiter, und Alex spielte weiter ganz selbstverständlich mit Marias Brüsten unter ihrem Top.

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