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Chapter 18 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Zois Schwängerung beginnt

Zweieinhalb Wochen später, an einem kalten, regnerischen Mittwoch Anfang Dezember. Der Parkplatz war eine Oase der Verlassenheit, ein geheimer Ort, der sich unter dem grauen Himmel und dem unaufhörlichen Trommeln des Regens versteckte. Nur eine Handvoll Autos von Eingeweihten standen hier, ihre Silhouetten verschwammen im strömenden Nass. Darunter auch zwei mächtige Trucks von Stammgästen, die auf ihrer Route hier Halt machten, wie Pilger an einem heiligen Schrein. Die Atmosphäre war intim, fast konspirativ, als würde die Welt da draußen mit ihrem Lärm und ihren Regeln nicht existieren.

Für Zoi war es die perfekte Kulisse für ihre Kapitulation. Ihr Freund war mit Kumpels Karten spielen, versunken in einer Welt aus Bier und banalem Geplänkel, die ihr fremder nicht sein könnte. Nach ihrer ersten, umwerfenden Erfahrung hier hatte sie versucht, einen Funken dieser Wildheit in ihre eigene Partnerschaft zu tragen. Der Versuch, ihr Sexleben aufzufrischen, war jedoch auf eine Mauer der Ablehnung und des Unverständnisses gestoßen. Diese Zurückweisung hatte das Feuer in ihr nicht gelöscht – im Gegenteil, sie hatte es zu einem Flächenbrand entfacht, der sie mit unwiderstehlicher Macht hierher zurückgetrieben hatte.

Zoi war bereit. Ein tiefes, zitterndes Gefühl der Entschlossenheit durchströmte sie, als sie den Motor ihres kleinen Corsa abstellte. In ihrer Hand, geschützt vor dem Regen, hielt sie einen weißen Umschlag mit ihrem negativen HIV-Test – ihre Eintrittskarte in eine Welt ohne Kompromisse. Sie atmete tief durch, der Geruch von nassem Asphalt mischte sich mit dem Parfüm an ihrem Hals. Dann stieg sie aus. Unter ihrem langen, schwarzen Regenmantel, der sie fast vollständig verhüllte, war sie nackt. Nackt, bis auf ein sündhaftes Set aus hauchdünner, schwarzer Spitze, das sie sich extra für diesen Moment gekauft hatte. Ein winziger BH, dessen Körbchen ihre festen, kleinen Brüste kaum bedeckten und die harten Brustwarzen provokant durchscheinen ließen, und ein String-Tanga, dessen dünner Stoffstreifen sich gierig zwischen ihren Pobacken verlor.

Sie eilte durch den Regen zur unteren Hütte. Als sie die schwere Holztür öffnete, schlug ihr eine Welle aus Wärme und animalischen Gerüchen entgegen. Es roch nach knisterndem Holzfeuer, nach männlichem Schweiß und dem unverkennbaren, moschusartigen Duft von kürzlich vergossenem Sex. Einer der Trucker war da, ein breitschultriger Mann namens Frank, den Jana gut kannte. Er saß auf einer Bank, nur mit einer Jeans bekleidet, und ein breites, wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er Zoi sah. Und dann war da noch Ben, der Stier. Seine massive Präsenz füllte den Raum. Normalerweise war er nur am Wochenende hier, aber heute, das spürte Zoi, war er nicht zufällig da. Jana hatte ihn extra eingeladen. Für sie.

Jana, deren riesiger, schwangerer Bauch unter einem engen Top eine Trophäe dieses Lebensstils war, nickte Zoi nur kurz zu. Ihre Augen funkelten. "Sie ist bereit", sagte sie nur, und die Worte hingen wie ein Urteilsspruch in der schweren Luft.

Es war das einzige Signal, das nötig war. Zoi ließ ihre Finger zum Knoten ihres Mantels gleiten und öffnete ihn. Mit einer langsamen, bewussten Bewegung ließ sie ihn von ihren Schultern auf den Holzboden gleiten.

Franks Augen wurden groß, seine Pupillen weiteten sich vor Gier. Er stand auf, und in zwei langen Schritten war er bei ihr. Seine rauen Hände packten sie an den Hüften, eine Besitzergreifung ohne jede Zärtlichkeit. Er drückte sie auf die Knie vor sich. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, öffnete er seine Jeans, und sein dicker, harter Schwanz sprang ihm entgegen, pulsierend vor Erregung. Er packte Zois Haare am Hinterkopf und schob sein Glied brutal in ihren Mund.

Zoi würgte kurz, der Geschmack seiner Vorhaut, salzig und männlich, explodierte auf ihrer Zunge. Doch der Widerstand war nur ein flüchtiger Reflex. Sie ergab sich dem Rhythmus, den er vorgab. Während Frank ihren Kopf unerbittlich vor und zurück stieß, seinen Schwanz tief in ihren Rachen rammte, sah sie aus den Augenwinkeln, wie Jana von einem anderen Stammgast von hinten genommen wurde. Ihr Bauch wackelte bei jedem Stoß, und laute, hemmungslose Stöhnlaute entfuhren ihren Lippen. Janas Lust war ansteckend, eine Welle purer Geilheit, die Zois eigene Erregung ins Unermessliche steigerte.

"Ich hab schon ein Dutzend von euch Stuten flachgelegt und gefüllt", raunte er, seine Stimme ein tiefes, prahlerisches Grollen. "Und bei dir seh ich's genau. In ein paar Monaten sind diese kleinen Dinger hier," er packte eine ihrer Brüste durch den Spitzen-BH und quetschte sie grob, "prall und voller Milch. Und dein Bauch... der wird so rund und dick von meinem Samen sein, dass du kaum noch laufen kannst."

Seine Worte waren wie Öl im Feuer ihrer Erregung. Bevor sie antworten konnte, drang seine heiße, ungeschützte Eichel in sie ein.

Zoi schrie auf – ein scharfer, lauter Schrei, eine Mischung aus blendendem **** und ekstatischer Überraschung. Es war ein Gefühl, das sie noch nie zuvor erlebt hatte. So voll, so direkt, so absolut. Frank verschwendete keine Zeit. Er fickte sie hart und erbarmungslos, seine Hüften schlugen gegen ihren Hintern in einem wilden, primitiven Takt. Jeder Stoß war eine Offenbarung. Er spürte, wie sie sich um ihn spannte, und änderte seinen Winkel nur minimal, sodass die Spitze seines Schwanzes mit jedem Stoß hart gegen ihren G-Punkt hämmerte. Die Lust explodierte in Zoi. Sie schrie erneut, als ein überwältigender Orgasmus sie durchzuckte, ihre inneren Muskeln krampften sich gierig um seinen Schaft.

"Ja, so ist's gut!", grunzte Frank, ohne seinen Rhythmus zu verlangsamen. Er spürte ihr Kommen und es geilte ihn nur noch mehr auf. "Aber wir sind noch nicht fertig."

Während er weiter unerbittlich in sie stieß, griff seine freie Hand zwischen ihre Beine. Seine rauen, schwieligen Finger fanden ihre geschwollene, vor Lust pochende Klitoris und begannen, sie ohne jede Zärtlichkeit zu reiben. Die doppelte Stimulation war zu viel. Der tiefe, pochende **** in ihrer gedehnten Muschi, das unaufhörliche Hämmern gegen ihren empfindlichsten inneren Punkt und das harte, schnelle Reiben von außen trieben sie in den Wahnsinn. Ihr Verstand schaltete ab. Sie war nur noch ein Bündel aus zuckenden Nerven und purer, animalischer Gier. Nur wenige Stöße später brach ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus aus ihr hervor. Sie schrie und schluchzte gleichzeitig, ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert auf dem Holztisch.

Ihr zweiter Höhepunkt war das Signal für ihn. Mit einem animalischen Brüllen stieß er ein letztes Mal so tief in sie, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie zweiteilen. Dann spürte sie es. Er versteifte sich, und eine heiße, dicke Flut schoss aus ihm heraus. Welle um Welle ergoss sich sein Samen in sie, füllte sie bis zum Bersten, eine verbotene, potente Ladung, die jede Faser ihres Seins sättigte. Sie spürte, wie sein Sperma sie füllte, warm und schwer, die Erfüllung des Versprechens, das er ihr ins Ohr geflüstert hatte.

Sie lag zitternd auf dem Tisch, ihr Atem ging in kurzen, heftigen Stößen, unfähig sich zu rühren. Aber die Verschnaufpause war kurz, denn sie spürte bereits einen neuen, noch größeren Schatten hinter sich. Auch Ben der Stier wollte seinen Stich machen.

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