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Chapter 11 by CHunLee

In welche Richtung geht Dax ?

zu den Hügeln

Jadzia fand den Weg zu den Hügeln am leichtesten und nahm daher diesen. Sie ging etwa eine Viertelstunde lang, als sie einen Schrei hörte. Im selben Moment stürmten drei Männer auf sie zu. Alle waren muskulös und nur in Ledenschürze aus Fell gekleidet. Ihre Haare waren filzig und ihr Gesichter roh. Sie drehte sich um und rannte. Die Männer folgten ihr. Sie sprang einen kleinen Abhang herunter, fiel, rollte sich ab, sprang auf und rannte weiter. Ihre Brüste wippten bei jedem Schritt auf und nieder und sie hörte die Stimmen der Männer immer näher kommen. Schließlich erreichte sie das Ende des Plateaus und erkannte, daß sie in eine Sackgasse gerannt war. Der Fels vor ihr fiel zwanzig oder mehr Meter steil ab. Sie drehte sich herum und sah, daß ihre Angreifer schon sehr dicht waren. Sie konnte nicht mehr fliehen. Als die drei nah genug waren wurden sie langsamer und kamen bis auf wenige Meter an sie heran. Nun konnte Jadzia erkennen, daß die Männer riesige Ständer hatten, die die Lendenschürze nach oben drückten oder zur Seite herausragten. Jadzia war nicht willens, sich kampflos zu ergeben. Als der erste auf sie zusprang, wisch sie ihm aus und versetzte ihm einen schnellen Drehkick. Aber der Mann war sehr robust. Er wurde von der Wucht zwar nach hinten gestoßen, blieb aber stehen und griff sofort wieder an. Er sprang sie wieder an, doch Jadzia wisch wieder aus. Diesmal mußte sie sich aber in die Reichweite eines anderen Höhlenmenschens drehen, der sie von hinten packte und seine Arme wie Schraubstöcke um ihre Taille schlang. Sie zappelte und wandt sich, konnte sich aber nicht befreien. Schon war der zweite bei ihr und grabschte ihr an die Brüste. Jadzia stieß ihm das Knie zwischen die Beine und der Mann wisch jaulend zurück. Der Mann, der sie umklammerte, ließ sich einfach zur Seite fallen und zog sie mit. Der erste Angreifer kam jetzt wieder heran und presste ihre Schultern auf den Boden, bevor er sich auf sie setzte. Sein Gefährte ließ sie los und zog sich den Lendenschurz herunter. Sein Steifer war mindestens dreissig Zentimeter lang. Jadzia schlug nach dem mann, der auf ihr saß, aber der schien es kaum zu spüren. Seine Branken legten sich auf ihre Brüste und zogen das Hirschfelltop weg. Alle drei johlten, als sie Jadzias dicke Titten sahen. Jadzia versuchte ein letztes mal sich zu befreien, dann sah sie die Hoffnungslosigkeit ihrer Lage ein und ließ die drei Männer gewehren.

"Nicht hier, Höhle," sagte der, der auf ihr saß, zu seinen Gefährten.

"Jetzt wollen," schnaubte der, der sich seines Schurzes schon entledigt hatte.

"Gefährlich, die Aryx kommen." sagte der dritte, der sich immer noch seine Eier hielt.

Die drei Männer zerrten Dax mit leichtigkeit, obwohl diese sich wehrte, zu einer nahegelegenen Höhle, zu der nur ein sehr schmaler Pfad führte. Drinnen war es ziemlich dunkel und nur ein Feuer erleuchtete die stinkende Grotte. Jadzia wurde auf ein Lager aus Stroh geworfen und die drei zogen ihre Lendenschurze aus. Jadzia lag da und wartete, was kommen würde. Dann legte sich dr erste Hüne auf sie drauf, drückte ihre Beine auseinander und drang in sie ein. Sein Schwanz war riesig und furchtbar hart. Jadzia schrie, als er sie zu stoßen begann. Er fickte sie hart und mit abgehakten Stößen. Bei jedem Stoß schob er Jadzias Körper immer weiter über den Strohboden, Stück für Stück. Jadzia gab sich Mühe, nicht zu schreien, um den Männern keine zusätzliche Befriedigung zu geben. Das schien ihnen aber ganz egal zu sein. Der Mann auf ihr drang tief in sie ein und kam. Sein Sperma ergoß´sich in ihre Möse und er stand auf. Noch bevor sich Jadzia versehen konnte, lag schon der zweite auf ihr drauf und schob seinen Schwanz in sie. Sie wand sich vor ****, als der leicht gebogene Schwanz es ihr machte. Der Mann stieß weniger hart, dafür schneller und tiefer. Seine Hände kneteten ihre Brüste brutal durch und biß ihr in die linke Brustwarze. Jadzia schrie vor **** laut auf und die drei Männer johlten. Der, der sie fickte, stütze sich mit den Händen neben ihrem Kopf ab und trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Sie stöhnte und fühlte, wie seine Bälle gegen ihren Arsch schlugen. Dann kam auch der zweite. Sofort ersetzte ihn der dritte. Es war der, dem sie zwischen die Beine getreten hatte. Er grinste sie böse an, drehte sie herum, hob ihren Hintern hoch, so daß sie kniete und hämmrte mit einem einzigen harten Stoß seinen Schwanz in ihren Hintern. Jadzia schrei auf und wäre fast ohnmächtig geworden. Die drei Männer lachte wieder und nun begann der dritte sie zu ficken. Er war der brutalste von allen und nahm sie wie ein Tier. jadzia schrie bei jedem Stoß und Tränen rannen ihr Gesicht herunter. Dann kam auch der dritte und entleerte seinen Samen in sie. Er zog seinen Schwanz aus ihr und Jadzia brach zusammen.

"Gute Frau," sagte er und schlug ihr auf den Hintern.

"Ja, behalten," sagte der zweite.

"Nochmal ficken," ergänzte der, der sie zuerst genommen hatte und schon war er auf ihr drauf. Jadzia konnte nicht mehr. Sie war schon von vielen gefickt worden und hatte auch schon das ein oder anderemal eine Vergewaltigung erleiden müssen. Aber dies hier war schlimmer. Sie wußte, daß sie nicht entkommen konnte. Die Männer fickten sie abermals reium und wiederholten das Spiel für Stunden, bis jeder es ihr mindestens sechsmal gemacht hatte. Jadzia konnte nicht anders, als um Gnade zu winseln und zu betteln, aber dies störte die Männer nicht. Stunde um Stunde vertrich und die Männer ließen nicht von ihr ab, bis die Sonne schon lange untergegangen war und die Nacht hereinbrach. Schließlich legten die Männer sich zu schlafen. Jadzia hatte gehofft zu entkommen, aber das wurde zu nichte gemacht, als sich der, der sie als erster in den Arsch gefickt hatte, Jadzia griff und zu sich aufs Lager zog. Er steckte seinen Schwanz wieder in sie herein, legte sich auf sie und schlief ein. Die ganze Nacht hindurch lag sie unter ihm, roch seinen stinkenden Schweiß und spürte seinen Dauerständer in ihr pulsieren. Irgendwann schlief sie ein und wurde geweckt, als sie gefickt wurde. Scheinbar mußte der, der auf ihr lag, nochmals Samen loswerden. Er fickte sie brutal und kam schnell. Sofort schlief er wieder ein. Jadzia fielen bald auch die Augen zu.

Kann Dax entkommen ?

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