Chapter 39 by kingqueen
Wie kommt Kerstin zur Schule?
Mit dem Bus
Von ihrem freschen Kuß selbst überrascht stand Kerstin auf der Straße und sah zu dem Fenster hoch, hinter dem sie ihre Mutter wusste. Langsam ging sie zur Bushaltestelle. Ihr Höschen war pitschnass und ihre Nippel hatten sich schmerzhaft hart aufgerichtet. Der Bus kam. Wie jeden Morgen war er brechend voll. Kerstin zwängte sich hinein.
„Drängel nicht so“, murrte ein Junge, verstummte aber, als er in Kerstins Ausschnitt sah. Der Anblick der prallrunden Mädchentitten verschlug ihm den Atem und ließ seinen Knabenpimmel schlagartig steif werden.
„Natürlich war Kerstin nicht entgangen, wohin der Junge gesehen hatte. „Na warte“, dachte sie und drängelte sich noch dichter an den Jungen heran. Sie fühlte seinen harten Schwanz an ihrem Bein und freute sich diebisch über die Reaktion. Wie zufällig rieb sie mit ihren Brüsten äber seinen Oberarm..
„Tschuldigung“, hauchte sie so leise, dass nur der Junge sie verstehen konnte. „Aber meine Titten sind halt überall im Weg.“ Von hinten wurde gedrückt und geschoben und so drückte sie ihren Busen noch fester gegen den Jungen, desen Gesicht sich mit einer dunklen Röte überzogen hatte. Die Berührung, die Worte des Mädchens, aber mehr noch sein steifes Glied machten ihn total verlegen. Der zarte Duft des Mädchenkörpers ließ ihn schwindlig werden. Ob sie wohl fühlte, dass sein Glied steif war? Unwillkürlich sah er Kerstin in die blauen Augen, doch sofort senkte sich sein Blick und er sah wieder tief in den Ausschnitt des Mädchens, hatte einen erregenden Einblick zwischen die prallen Brüste. Diese Brüste berähren zu dürfen musste das Paradies sein. So dicht diese verlockenden Rundungen waren, so unerreichbar erschienen sie ihm.
Auch Kerstin war es total schummrig im Bauch. Von vorne drückte sich nun der harte Schwanz des Jungen gegen ihren Schoß und von hinten drückte sich ein weiterer harter Schwanz gegen ihren Po. Das kam in der Enge des Busses morgens häufiger vor. Anfangs hatte es sie gestört, dann war es ihr gleichgültig geworden, doch jetzt… Kerstin ertappte sich bei dem Gedanken wie es wohl wäre, wenn sie einen Rock anhätte. Mitten im Schulbus zwei harte Schwänze im Leib. „Nun bist du vollends irre“, maulte sie mit sich selbst. An der nächsten Haltestelle wurde es noch enger. Wegrücken war nun völlig unmöglich. Irgendein Freschling drückte ihr mit der Hand gegen den Po. Normalerweise hätte Kerstin auf diese unverschämte Berührung scharf reagiert. Doch irgendwie war seit dem gestrigen Nachmittag für sich nichts mehr normal. Hitzig begann sie den Unterleib am Schoß des Jungen zu reiben. Dessen Gesicht wurde daraufhin noch röter. Sein Schnaufen wurde immer hektischer. Noch nie war er einem Mädchen so nahe gewesen. Durch sein dünnes Sommerhemd konnte er deutlich Kerstins steife Brustwarzen spüren.
„Oh Mann“, entfuhr es ihm.
„Ist dir nicht gut“, lächelte Kerstin ihn an. Der Bus stoppte ruckend. Ihre Leiber schienen zu verschmelzen, ihre Gesichter berührten sich.
„T… t… tut… tut m.. mi… mir leid“, stotterte der Junge.
Wie reagiert Kerstin?
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