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Chapter 13 by MissLeen MissLeen

Was passiert als nächstes?

Anika kommt sehr heftig

Der Orgasmus traf Anika wie eine verzögerte Explosion – zuerst ein Zittern in ihren Oberschenkeln, dann eine seismische Welle, die sich nach außen ausbreitete, bis sich ihr ganzer Körper gegen die Fesseln wölbte. Ihre Finger krallten sich in die gepolsterten Manschetten, die Knöchel wurden weiß, während die Vibratoren in perfekter, vernichtender Harmonie pulsierten. Der innere Vibrator pochte tief in ihr, seine strukturierten Rippen rieben bei jeder Kontraktion an ihren inneren Wänden, während sein Gegenstück mit gnadenloser Präzision an ihrer Klitoris flatterte. Sie verlor die Fassung; ihr Mund stand in einem lautlosen Schrei offen, als die Lust ihren Höhepunkt erreichte und dann in unerbittlichen Wellen über sie hereinbrach.

Thomas fing jeden winzigen Ausdruck – das Flattern ihrer Augenlider, die Art, wie ihre Lippen um unausgesprochene Bitten zitterten – durch das unerschütterliche Objektiv der Kamera ein. Er berührte sie nicht, das brauchte er nicht; die Vibratoren verrichteten ihre Arbeit mit klinischer Effizienz und verlängerten den Höhepunkt weit über das normale Maß hinaus. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen die Bank, die Lederriemen spannten sich gegen ihre Haut. Der Auslöser der Kamera klickte schnell und hielt jedes unkontrollierbare Zucken ihrer Nerven fest.

Gerade als die Erschütterungen nachzulassen begannen, drehte Thomas den Intensitätsregler weiter hoch. Während er begann den breiten Vibrator, den er eingeführt hatte, leicht auf und ab zu bewegen, kreiste die brummende Spitze des anderen Vibrators über ihre Klitoris. Anikas Rücken wölbte sich von der Bank, ein heiseres Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, als die erneuten Vibrationen neue Funken ihren Rücken hinaufschießen ließen. Ihre weit gespreizten Oberschenkel zitterten und ihre Muskeln spannten sich gegen die Ledergurte.

Thomas beobachtete durch den Sucher, wie Anikas Körper zuckte, während ihr Höhepunkt in hochauflösender Schärfe festgehalten wurde – wie sich ihre Zehen gegen die Knöchelriemen krümmten, wie sich ihre Oberschenkel unwillkürlich um das Nichts zusammenzogen. Die Vibratoren summten auf höchster Stufe und verlängerten ihren Orgasmus, bis ihr Atem in lautes, unkontrolliertes Stöhnen überging. Erst dann strich sein Daumen über den Regler und reduzierte die Intensität auf ein leises Summen, das sie vor Überempfindlichkeit zucken ließ.

"Wunderschön", murmelte er, obwohl seine Aufmerksamkeit bereits woanders war – er justierte das Stativ, um den Bildausschnitt neu zu wählen, und neigte die Hydraulik der Bank leicht, um die Beleuchtung zu verbessern. Anikas Brust hob und senkte sich gegen die Fesseln, ihre Haut war von den Schlüsselbeinen bis zu den Wangen rosa gerötet. Thomas’ Finger strichen über die feuchten Haarsträhnen, die an ihrer Stirn klebten, und schoben sie mit einer Sanftheit hinter ihr Ohr, die im Widerspruch zu der Szene stand. Die Kamera surrte und hielt den Kontrast fest – die Art, wie seine Berührung sanft wurde, während die Vibratoren in ihr unerbittlich pulsierten.

"Du machst das richtig gut", sagte er und beugte sich vor, bis sein Atem über ihre geöffneten Lippen strich. Seine freie Hand glitt über ihr ölgeschmiertes Brustbein hinab und hielt knapp über ihrem Bauchnabel inne. "Aber es stehen noch drei weitere Shootings an." Die Worte klangen wie ein Versprechen – oder eine Drohung –, als seine Finger tiefer glitten und der Spur des Gleitmittels folgten, das zwischen ihren Schenkeln glänzte. Anikas Hüften zuckten, als sein Daumen über ihren überempfindlichen Kitzler strich, und ein unterdrückter Laut entwich ihrer Kehle.

Was passiert als nächstes?

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