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Chapter 10 by MissLeen MissLeen

Wie geht es weiter?

Erster Versuch einer kitzligen Bilderserie

Die hydraulische Bank quietschte leise, als er etwas in der Nähe ihrer Füße verstellte und sie noch ein kleines Stück nach oben kippten. Ihre Zehen krümmten sich instinktiv, doch die Fesseln hielten sie fest, sodass ihre Füße vollständig zur Schau gestellt waren.

Der erste Tropfen traf Anikas empfindliche Sohlen wie geschmolzenes Gold – ein langsamer, bedächtiger Spritzer warmen Massageöls, der ihre Zehen gegen ihre Fesseln zucken ließ. Thomas lachte leise, als er beobachtete, wie ihr Fußrücken zuckte und ihre Sehnen sich scharf abzeichneten, während sie gegen den Instinkt ankämpfte, sich zurückzuziehen. "Empfindlich", murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, während er einen weiteren Spritzer auf ihre Füße goss. Das Öl sammelte sich in den zarten Vertiefungen ihres Fußes, bevor sein Daumen in einer langen, trägen Bewegung von der Ferse bis zu den Zehen hindurchglitt.

Anikas Atem stockte – ein scharfes, unterdrücktes Geräusch –, als seine Finger begannen, das Öl mit methodischer Präzision in ihre Haut einzumassieren. Seine Daumen drückten sich zuerst in ihren Fußballen und umkreisten den Bereich unter ihrem großen Zeh mit leichtem Druck. Der Duft von Bergamotte wurde wieder stärker. Thomas’ Finger wanderten tiefer und verteilte das Öl mit langsamen, quälenden Strichen auf ihren Sohlen. Der Auslöser der Kamera klickte leise von irgendwo oben und hielt fest, wie sich ihre Zehen trotz der Fesseln krümmten, wie ihre Waden unter der unerbittlichen Aufmerksamkeit zitterten.

"Entspann dich", wies Thomas sie an, obwohl dieser Befehl sinnlos war – ihr Körper war angespannt wie eine Bogensehne, jeder Muskel vor Erwartung verkrampft. Als Nächstes fuhr sein Zeigefinger die Kontur ihrer Fußsohle nach und folgte mit federleichter Präzision der Wölbung von der Ferse bis zu den Zehen. Anika wimmerte, ihre Hüften bäumten sich unwillkürlich gegen die gepolsterte Bank, während die Berührung die Grenze zwischen Lust und Necken streifte. Thomas brummte anerkennend, sein Griff um ihren ohnehin fixierten Knöchel verstärkte sich, als er seine Finger erneut in das Öl tauchte. "Da ist ideal für die angefragte Fotoserie", murmelte er, berührte mit seinen Fingerspitzen den mittleren Bereich ihrer Sohlen und stricht gerade soweit auf und ab, um sie verhalten aufschreien zu lassen.

"Also, Anika", begann Thomas, als er das Stativ justierte. Die hydraulische Liege hatte ihre Füße im genau richtigen Winkel angehoben – geneigt genug, um jedes Zucken ihrer Zehen, jede unwillkürliche Bewegung ihres Fußes zur Geltung zu bringen. "Für dieses Fotoshooting", seine Fingerspitzen streiften die ölglatte Sohle ihres linken Fußes und zeichneten die lange, empfindliche Linie von der Ferse bis zu den Zehen nach, ohne wirklich Druck auszuüben, "muss ich sanft deine Fußsohlen kitzeln …" Sein Daumen streifte federleicht ihren Fußballen. "Auf und ab."

Anikas Atem stockte hörbar, ihre Finger krallten sich in die Handfesseln. Der erste gezielte Streich kam ohne Vorwarnung – Thomas’ Fingerspitzen glitten in schnellen, flatternden Bewegungen die Mitte ihrer Fußsohle hinauf und dann im gleichen Rhythmus wieder hinunter. Das Gefühl war elektrisierend, unerträglich in seiner Leichtigkeit, und ihr ganzer Körper zuckte gegen die Riemen. Ein Lachen brach aus ihr hervor – scharf, unwillkürlich –, bevor sie es unterdrückte und ihre Zähne in ihre Unterlippe versenkte. Die Kamera surrte und hielt fest, wie ihre Hüften zuckten, wie ihre Oberschenkel gegen die Lederfesseln zitterten.

Thomas’ Finger bewegten sich methodisch, wechselten zwischen ihren Füßen hin und her – die eine Fußsohle hinauf, die andere hinunter, das Muster unerbittlich. Anikas Zehen krümmten sich vergeblich gegen die Fesseln, ihr Lachen kam nun in abgebrochenen, keuchenden Ausbrüchen. "Hör auf – *ah!* – bitte, ich kann nicht …" Die Bitte ging in einem weiteren Lachen-Schluckauf über, ihre Brust hob und senkte sich. Schweißperlen bildeten sich an ihrem Haaransatz, ihre Haut färbte sich unter den Neonröhren rosa. Thomas ließ nicht nach. Seine Berührungen waren gnadenlos präzise, jeder Strich war darauf berechnet, eine Gewöhnung zu vermeiden, sie am Rande zwischen kitzelnder Qual und etwas anderem, etwas Heißerem, balancieren zu lassen.

"So schlimm?", murmelte Thomas überrascht, während seine Daumen mit leichtem Druck auf den mittleren Bereich ihres rechten Fußes drückte. Die mit Öl benetzte Haut glänzte im Licht der Studiolampen, jede Bewegung ihrer Zehen wurde in High Definition eingefangen. Seine Fingerspitzen tanzten in einer langsamen, quälenden Spirale nach oben – von der Ferse zu den Zehen, dann wieder hinunter in federleichten Strichen, die an der Grenze zum Unerträglichen lagen. "Es gäbe auch Anfragen für andere Fotoserien… falls dir das lieber wäre", fügte er hinzu, wobei seine Stimme zu einem verschwörerischen Flüstern sank, "könnten wir stattdessen auch ein Vibrator-Shooting machen." Die Worte hingen zwischen ihnen, schwer von Andeutungen. Sein Zeigefinger fuhr über den zarten Kamm ihres Fußrückens und verweilte gerade lange genug, um ihr einen unterdrückten Keuchlaut zu entlocken. "Deine Entscheidung."

Anikas Atem kam in unregelmäßigen Stößen, ihre Hüften rutschten trotz der Fesseln auf der gepolsterten Bank hin und her. Das Angebot krümmte sich in ihrem Magen – zu gleichen Teilen Versuchung und Demütigung. Ein Vibrator wäre vielleicht weniger *unerbittlich*, aber nicht weniger entblößend. Die Kamera wäre immer noch da, unerbittlich, und würde jedes Zittern, jedes unwillkürliche Zusammenpressen ihrer Schenkel dokumentieren. Thomas’ Finger streiften nun den Fußballen ihres linken Fußes, seine Berührung wechselte zwischen festem Kneten und flüchtigen, kitzelnden Streicheleinheiten, die ihre Zehen reflexartig einrollen ließen.

"Kitzeln oder Spielzeug?", fragte er erneut, seine Stimme so sanft wie das Öl, das sich zwischen ihren Schlüsselbeinen sammelte. "Entscheide dich, sonst entscheide ich für dich." Sein Daumen drückte genau in die Mitte ihrer Fußsohle, gerade fest genug, dass sich ihr Rücken von der Bank wölbte. Der Auslöser klickte und hielt den Moment fest, in dem ihr Mund sich zu einem lautlosen Keuchen öffnete.

Wofür entscheidet sich Anika?

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