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Chapter 13 by Wedge81 Wedge81

Wie wird der nächste Tag

Es geht stressig los

Der dritte Tag mit Heinz beginnt zeitiger. Schon früh weckt mich seine Hand, die meine nackten Brüste knetet.

„Hmmm … lass das...“, sage ich gequält. „Ich will noch schlafen!“ Dann drehe ich mich auf den Bauch und ziehe mir die Decke über den Kopf.

PFATSCH! Sekunden später saust Heinz’ Hand auf meinen nackten Hintern.

„Aua … spin …“ Weiter komme ich nicht!

„Los, raus mit Dir! Ich hab einen Termin beim Amt!“

Ich drehe mich um und schaue Heinz wütend in die Augen.

„Kann ich nicht hier liegen bleiben?“

„Nein, Du glaubst doch nicht ich lasse Dich alleine in meiner Wohnung“, beantwortet er mir meine Frage, und sein Blick lässt keinen Widerspruch zu.

„Jetzt beeile Dich, in 10 Minuten gehen wir, egal wie weit Du bist!“

Ich schaffe es gerade so, mich etwas frischzumachen und die Zähne zu putzen. Dann muss ich schon Heinz’ heutige Kleiderauswahl anziehen.

Es ist ein billiges Crop-Top, ein Schlauch, der nur meine Brüste bedeckt, und ein kurzer Stoff-Minirock.

„Pervers“ …“ ist mein emotionsloser Kommentar dazu, aber eine Wahl habe ich nicht.

Ich finde es dazu noch verwunderlich, was die Teile gekostet haben. 2,79€ das Top und 4,99€ der Minirock. An einen BH oder einen Slip denke ich schon gar nicht mehr, als wir losgehen.

„Und so willst Du mit mir auf das Amt?“, frage ich, um herauszufinden, was auf mich zukommt.

Die Tür fällt hinter mir zu und Heinz drückt mich dagegen.

Seine Lippen drücken sich auf meine, dann tastet seine Zunge nach meiner und wir geben uns einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Ärger und alles ist sofort verflogen und ich gebe mich dieser Leidenschaft komplett hin.

Heinz nutzt meine Hingabe gern aus, ich merke nicht wie seine Hand unter den Rock wandert.

Dafür umso deutlicher, als sein Finger durch meine Spalte fährt und zielsicher meine Klitoris findet.

„Hmm“ …“, stöhne ich durch unseren Kuss. Mein Blut kommt schon in Wallung und ich küsse Heinz stürmischer.

„Nicht so wild!“ Er beendet damit seinen Kuss und auch sein Finger verschwindet von meiner

Klit.

„Heinzi ... Du kannst mich doch jetzt nicht so stehen lassen.. Büdde …“, flüstere ich bittend.

„Ich muss wirklich aufs Amt!“ Und wir setzten unseren Marsch fort, zumindest einige Meter bis zur Tür von Dieter.

„Dieter wird auf Dich aufpassen“, sagt er zwinkernd zu mir.

Ich möchte was erwidern, aber der Gedanke an Dieters Bolzen, der mich so schön ausfüllt, und seine langsame Fickerei lassen jeden Funken Widerstand in mir verglimmen.

Doch das Klingeln und Klopfen von Heinz wird nicht erhört und die Tür bleibt verschlossen.

„Komisch, dann ist er wohl einkaufen“, stellt Dieter fest,

„Soll ich hier warten?“

„Nein, nein, ich schaffe Dich zu Ronny!“ ist seine lapidare Antwort.

Wir laufen los und Heinz muss mich am Anfang etwas ziehen.

„Stell Dich nicht so an, vorgestern war ich fremd und Du hast Dich von mir ficken lassen. Gestern war Dieter fremd und Du hast Dich von ihm ficken lassen und heute ist Ronny fremd und da kann er Dich wohl auch ficken.

Ich antworte nichts darauf, frage mich eher,, ob ich plötzlich auf wilden, fast anonymen Sex stehe?

Gleich im Nachbarblock wohnt Ronny und der Aufzug bringt uns nach ganz oben.

Noch im Aufzug klatschte Dieter wieder auf meinen Po. „Du bist doch ein braves Mädchen?“

Als Antwort küsse ich Heiz auf die Wange.„

Ronny öffnet schon kurz nach dem Klingeln die Tür.

„Hey Ronny, ich hoffe, ich störe nicht aber kannst Du ein paar Stunden auf meine Freundin aufpassen?“, fragt Heinz unumwunden.

„Klar, kein Ding!“, antwortet Ronny grinsend

„Also sei ein braves Mädchen!“, fordert mich Heinz und schiebt mich aus seinem Arm in die Wohnung von Ronny.

„Ach, und Ronny, pflege ihr schön die Löcher, wenn du willst.“

Dann fällt auch schon die Tür ins Schloss.

Ronny ist kompromisslos

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