Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by schreiberling2021

Will sie es wirklich?

Sie hat

Fast von alleine bewegten sich ihre Beine und sie stieg in den Zug. Er war schon wieder losgefahren, als sie das Abteil gefunden hatte. Es war ein Schlafabteil, wo vier Liegen heruntergeklappt waren. Da kam auch schon eine der Zugbegleiter. Er zeigte ihr, ihre Liege für heute Nacht. Es war links unten. Diese Liege war in der Höhe ihrer Hüfte. Außerdem meinte er, dass die anderen Liegen alle reserviert seinen und die Fahrgäste erst später kommen würden. Er verabschiedete sich und Jana zog ihre Jacke aus. Da bekam sie eine neue Nachricht von dem Unbekannten. Jana sollte sich an das Fenster stellen, nach draußen schauen, aber dabei nicht die Augenmaske vergessen. Außerdem gab er ihr noch eine Art Codewort mit, dass er sagen würden, damit sie sicher sein kann, dass es nicht ein anderer ist. Das Codewort war einfach „Schlampe“. Aber erstmal suchte Jana das Geld. Sie fand es auf dem Bett über ihrem, unter der Decke. Schnell war der Umschlag in ihrem Koffer verschwunden und sie holte die Maske heraus.

Der Zug war schon etwas unterwegs. Jana stellte sich hin, machte die Maske um ihren Kopf und ging zum Fenster. Erst schaute sie noch etwas raus, bevor sie die Maske endgültig über ihre Augen zog. Alles wurde lauter um sie herum und sie stellte fest, dass sie feucht zwischen den Beinen war. Sie wackelte etwas hin und her, durch die Bewegung des Zuges.

Jana: „Wie lange stehe ich jetzt hier? Kommt da wirklich jemand?“ frage sich sie sich. Plötzlich fuhr ein anderer Zug an ihrem vorbei und sie erschrak etwas und hörte noch, wie sich die Tür des Abteiles schloss.

Ihre Augen öffnete sich, sie sah aber nichts und versuchte sich nicht zu bewegen. Es wurde etwas auf den Boden gestellt und Schritte näherten sich. Dann war es wieder endlos lange ruhig in ihrem Abteil. Eine Hand umgriff ihr Handgelenk. Jana‘s Herz setzte einen Schlag aus. Die Hand griff ihr Handgelenk stärker und mit einer schnellen Bewegung, wurde ihr Arm auf den Rücken gedreht. Sie spürte den Atem des Mannes deutlich an ihrem Ohr.

Mann: „Schlampe.“

Jana traf es wie ein Schlag. Sie war noch mehr elektrisiert und gab schon ein Stöhnen von sich. Der Arm von Jana wurde noch mehr verdreht, so dass sie sich automatisch nach vorne beugte.

Jana: „Nicht so schlimm.“

Aber als Antwort bekam sie einen Klaps auf ihren Hinterkopf. Jetzt wurde Jana auch das die andere Hand auf den Rücken gedreht und der Mann hielt sie beide mit einer Hand fest. Da spürte Jana noch etwas anderes an ihren Handgelenken.

Etwas ganz Weiches, wurde um ihre Handgelenke getan. Und plötzlich saß das Weiche, fest um ihre Handgelenke. Ihre Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden. Das wollte Jana aber wohl nicht, sie versuchte ihre Hände wieder frei zu bekommen. Als Antwort gab es wieder einen Klaps auf ihren Hinterkopf und sie hörte auf damit.

Dann passierte eine Weile nichts. Jana war schwer am Atmen, so dass sie nicht viel mehr hörte. Da wurde ihr Rock etwas nach oben geschoben und sie spürte eine Hand auf ihren Hintern. Kurz darauf, gab der Mann ihr ein paar kräftige und laute Schläge auf ihren Hintern. Aber nur Sekunden später, zog er ihr das Kleid oben etwas herunter, so dass ihre Brüste frei lagen. Gleichdarauf waren seine Hände auf ihren Brüsten und massierten sie kräftig. Ihre Nippel waren schon vorher hart, so dass der Mann stark an ihren Nippeln zwirbelte. Jana stöhne und schob ihren Po dem Mann entgegen. Aber er zog erstmal an ihren Nippeln, dass es Jana wehtat.

Jana“ Aua.“

Da ließ er sie los. Dann hörte sie ihn spucken und kurz darauf war seine Hand zwischen ihren Beinen. Da wusste Jana was er gemacht hatte. Aber das brauchte er eigentlich nicht mehr zu machen. Sie war mehr als nur feucht, zwischen den Beinen und ein weiteres Stöhnen kam über ihre Lippen. Seine Finger lagen auf ihrer Muschi und er schien die Feuchtigkeit zu genießen. Mit einem Ruck, waren gleich drei Finger in ihr drin. Sie stöhnte laut. Der Mann schien das Stöhnen, wohl etwas zu laut zu sein, denn er hielt ihr den Mund mit der Hand zu.

Das nächste was sie hörte war ein Reißverschluss. Er drückte ihren Oberkörper wieder etwas nach unten, da spürte sie schon seinen Schwanz, zwischen ihren Beinen. Er setzte, seine Schwanzspitze, an ihrer Muschi an und schob ihn langsam rein, bis er ganz in ihr drin war. Er fühlte sich dick und lang an. Aber da begann er sie auch schon zu ficken. Seine Hände lagen auf ihrer Hüfte und unterstützen so, dass schnelle eindringen in Jana.

Jana: „Gott, fühlte sich das gut an.“ Ob Jana das gesagt oder nur gedacht hatte, konnte sie nicht mehr unterscheiden. Ihr Stöhnen wurde wieder lauter. Gleich war die Hand des Mannes auf ihrem Mund und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern.

Jana: „Ich bin schon leiser.“

Die Hand wurde wieder Jana’s Mund genommen und sie wurde weiter gefickt. Als der Schwanz mal ganz in ihr steckte, schoben sich die Hände des Mannes auf ihre Brüste. Da nahm er sie etwas langsamer, zwirbelte und zog leicht an ihren Nippeln. Als der Mann, dann wieder anfing sie schneller zu ficken und fest an ihren Nippeln zog. Ein kurzer spitzer Schrei und Jana kam zu ihrem ersten Orgasmus.

Er gab ihr aber keine Zeit, dass zu genießen. Er stieß weiter langsam und tief in sie hinein. Seine Hände lagen auf ihrer Schulter. Und nur kurze Zeit später, spürte sie deutlich das starke Pulsieren des Schwanzes in ihr. Es dauerte lange, bevor er seinen Schwanz aus ihr zog. Er stellte Jana gerade hin und schubste sie dann etwas auf einen der Sitze. Da spürte sie auch schon einen feuchten Schwanz auf ihren Lippen und öffnete den Mund. Begierig leckte sie den Schwanz sauber, der nicht kleiner werden wollte. Als er sauber genug war, zog sie der Mann am Oberarm nach oben und sie stand wieder in dem Abteil. Er **** sie wieder vor das Fenster.

Mann: „Schön so stehen bleiben“ und Jana hörte noch, wie sich die Tür öffnete und schloss.

Steht sie jetzt für den Rest der Fahrt so rum?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)