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Chapter 3 by kingqueen kingqueen

Wie geht es weiter?

Leckspiele

„Ich würde dir gerne zeigen, was Sven mit mir macht“, hauchte sie und drängte die Freundin auf die hölzerne Bank. Bevor Reni protestieren konnte, kniete Kerstin sich zwischen deren gespreizte Beine und begann, die warmen, vollen Oberschenkel mit heißen Küssen einzudecken. Tief sog sie den Duft der Muschi ein. Hinter dem dichten, dunkelbraunen Harrdreieck sah sie die nassroten Schamlippen ihrer Freundin hervorleuchten.

Obwohl Reni sich nun doch sehr schämte, sich so der Freundin zu zeigen, unternahm sie nichts, um ihre intimste Stelle vor Kerstins Augen zu verbergen.

„Was macht Sven denn mit dir?“ wollte sie naiv wissen.

„Mhh… Also, am Liebsten fickt er mich natürlich“, lachte Kerstin lasziv auf. „Da ich das natürlich nicht mit dir machen kann, muss ich das Andere tun…“

„Was ist das denn… Bitte, bitte sag es“, bettelte Reni.

„Er leckt meine Muschi“, sagte Kerstin kehlig und drückte auch schon ihren Mund auf das dichte braune Haarvlies der Freundin.

„Oh Gott, nein…“ seufzte Reni und versuchte ihre Schenkel zu schließen. Mit Kerstins Kopf zwischen ihren Beinen gelang ihr das natürlich nicht.

„Neiiin…“, stöhnte Reni und erschauderte, als sie fühlte, wie Kerstins warme, spitze Zunge durch ihre Scheide glitt. Ihr Verstand wollte nicht, dass sie Freundin sie an dieser Stelle leckte, aber ihr Körper war da ganz anderer Ansicht. Liederlich heiße Gefühle durchzogen ihren Schoß und so öffneten sich ihre Beine wie von selbst. Was hatte Kerstin gesagt? „Mein Freund leckt mich da unten?“ Ihre Freundin zeigte sich so einem Jungen? So schamlos offen?

„Du bist ja schon richtig nass, mein Schatz… So richtig geil nass“, hörte Reni die Freundin flüstern. „Deine geile Maus kann es wohl kaum erwarten?“ Prustend blies Kerstin auf die rotgeschwollenen Schamlippen ihrer Freundin und sah, wie die Lustlippen daraufhin heftig zuckten. Jetzt wusste das Girl, warum sein Freund so gerne mit dem Kopf zwischen seinen Beinen kuschelte und ihr seine Zunge tief in die Spalte steckte. Ohne Scheu streckte Kerstin die Zunge heraus und leckte durch das dichte Haarvlies. So tief sie konnte drückte sie die Zungenspitze in Renis glitschig heiße Furche. Geschickt begann sie die dicke Lustknospe zu umspielen und sah, wie Renis Körper sich verspannte, ihrem Mund entgegenbockte. Sanft begann sie mit ihrer Zunge die ganze Schamregion zu erkunden. Fest saugte sie die faltigen Schamlippen ein um dann ihre Zunge tief in das heiße, offene Lustlöchlein ihrer Freundin zu bohren.

„Oh ist das schön, wie du mir die Fotze leckst“, stöhnte Reni enthemmt auf. Kerstin lächelte nur und begann erneut mit der Zungenspitze auf Renis pulsierender Lustknospe herumzutrommeln. Gleichzeitig fasste sie an Renis schwer herunterhängende Melonentitten und begann die dick geschwollenen Nippel mit Daumen und Zeigefinger zu rollen und zu drücken. Der Erfolg dieses zusätzlichen Reizes ließ nicht lange auf sich warten. Reni verdrehte die Augen und begann mühsam verhalten zu keuchen. Ein heftiges Zucken durchlief ihren jungen Körper und dann kam es ihr auch schon. Kerstin hörte nicht auf, die Freundin zu lecken. Hart saugte sie an Renis Kitzler und hatte Mühe, die Köstlichkeit nicht zu verlieren. Renis Körper bockte wild auf der Bank herum. Kerstin schaffte es, ihr einen zweiten Orgasmus aus dem Kitzler zu saugen.

„Na, wie war’s“, wollte sie wissen, als Reni ihre Augen wieder öffnete.

„Herrlich, einfach unbeschreiblich geil“, schnaufte diese und küsste ihrer Freundin das nassglänzende Gesicht ab. Ihre Finger begannen mit Kerstins hartgeschwollenen Brustspitzen zu spielen.

„Setzt dich“, hechelte sie immer noch vom letzten Orgasmus berauscht. Das blutjunge Ding konnte es nun kaum noch erwarten, der Freundin die Liebe zurückzugeben, die sie eben empfangen hatte. Als Kerstin endlich ihren Platz auf der leise knarrenden Holzbank eingenommen hatte, konnte Reni nicht genug vom Anblick der splitternackt, mit unzächtig gespreizten Beinen vor ihr sitzenden Freundin bekommen. Die strotzenden, steil abstehenden Brüste schienen noch dicker zu sein als sonst. Eingerahmt von sonnengebräunter Haut standen sie wie die schneebedeckten Spitzen großer Berge von dem schlanken Mädchenkörper ab. Genauso schneeweiß leuchtete das nur spärlich behaarte Dreieck. Der Schlitz in der Mitte schimmerte jedoch rot und nass. Er hatte sich leicht geöffnet. Wie die Blätter einer vollerblühten Tulpe hatten sich die inneren Schamlippen daraus hervorgeschoben. Fast andächtig wie in der Kirche kniete sich Reni zwischen die Beine ihrer Freundin. Ganz intensiv drang ihr der Duft von Kerstins Schoß in die bebenden Nasenflügel. In Renis Kopf begann es zu rauschen. Aus weiter Ferne hörte sie das ausgelassene Schreien und Platschen der **** aus dem Schwimmbad. Ohne dass es sie Überwindung gekostet hätte, senkte sie den Kopf zwischen Kerstins einladend geöffnete Schenkel. Sanft drückte sie die Lippen auf den Schamhügel der Freundin. Noch hielt Reni den Mund geschlossen. Langsam glitt sie tiefer, drückte einen Hauch von Kuss auf die glitschigen Liebeslippen. Reni konnte sehen, wie ob dieser Berührung Kerstin wie von einem Stromschlag getroffen zusammenzuckte. Mit dem naturgeilen Instinkt eines jungen Mädchens ließ sie ihre Lippen über die flatternden Innenseiten von Kerstins Oberschenkeln gleiten. Ihre Lippen hinterließen feuchte Spuren auf der makellosen, braungebrannten Haut. Über ihr hechelte Kerstin immer heftiger. Fast brutal zupfte sich das junge Mädchen selbst an seinen Brustspitzen. Nur mühsam konnte Kerstin laute Lustschreie unterdrücken.

„Soll ich dir jetzt deine Fotze lecken?“ fragte Reni. „Deine geile nasse Fotze?“

„Jaa, jaaaa…, leck meine Fotze, leck meine nasse, geile Fickfotze“, hechelte Kerstin derb und stellte ihre Füße hoch auf die Holzbank. Direkt neben ihre Pobacken. In dieser Stellung zeigte sie der vor ihr knienden Freundin einfach alles. Kerstin fühlte deutlich, wie sich ihr geiler Schoß öffnete.

Natürlich sah Reni das. Selbst im Halbdunkel der Umkleidekabine. Ganz tief konnte sie in den Unterleib ihrer Freundin sehen.

„Mensch, hast du ein verdammt großes Fickfotzenloch“, sagte sie obszön und streckte ihre rechte Hand aus. „Stell dir vor, dass wäre ein dicker Penis“, hauchte sie und streckte Zeige- und Ringfinger vor. „Ein harter Penis der sich jetzt in dein riesengroßes Fotzenloch bohrt und dich hart durchfickt.“ Von den eigenen obszönen Worten aufgepeitscht griff sie sich mit der freien Hand selbst zwischen die Beine und begann ihre triefende Muschi zu befingern. Langsam und aufreizend näherte sie sich mit den ausgestreckten Fingern Kerstins schier auslaufendem Geschlecht.

„Deine große Fotze trieft wie ein sabberndes Hundemaul“, hauchte sie und dann bohrte sie beide Finger auf einmal in Kerstins heftig zuckenden Leib. Enge, schwüle Hitze umfing ihre Finger. Gegen den Widerstand des heftig zuckenden Loches anstoßend drückte Reni die Finger do tief es ging in die Freundin herein. Experimentierfreudig drehte sie sie dabei auch noch hin und her und beobachtete genau, wie Kerstin darauf reagierte. Den Mund weit geöffnet rollte die Freundin mit dem Kopf an der Holzwand hin und her. Der tiefe, heiße Schlund krampfte noch härter um ihre Finger.

„Fick mich… Fick mich bitte“, stöhnte Kerstin.

„Pfui“, tadelte sie Reni. „Sagt ein anständiges Mädchen denn so etwas?“

„Bitte fick meine Fotze so richtig durch“, flehte Kerstin.

„Gieriges Weibsstück“, frotzelte Reni. Fast ruckartig zog sie die Finger aus dem Leib der Freundin ganz heraus. Gierig sah sie auf ihre Finger von denen der Lustschleim nur so heruntertropfte. Prüfend leckte sie daran herum und meinte dann kehlig: „Schmeckt aber geil, deine geile große Fotze.“ Sie meinte es auch so. Ihr Klrper zuckte heftig, als sie die Freundin nun auch noch schmeckte. Kräftig stieß sie die Finger wieder in das heiße Loch, zog sie heraus und leckte sie erneut ab. Immer schneller trieb sie ihr zügelloses Rein – Raus – Leckspiel.“

„Leise“, warnte sie, als die Freundin spitz und grell aufschrie. Wenn Kerstin so weiterschrie, würde schließlich noch jemand auf ihr unzüchtiges Treiben aufmerksam werden.

„Lutsch“, stöhnte sie selbst und drckte Kerstin die schleimtriefenden Finger in den Mund. Die begann auch sofort daran herumzusaugen.

„Du kleine Sau“, grinste Reni. Kerstin lutschte und saugte an ihren Fingern, als habe sie einen dicken Knabenpimmel in ihrem gierigen Mäulchen. Bei diesem verdorbenen, unbeschreiblich geilen Anblick gab es für Reni kein Halten mehr. Aufstöhnend drückte sie ihr Gesicht gegen den nassen, weit offenen Schoß der Freundin. Wie von selbst kam ihr die Zunge lang und spitz aus dem Mund. Saugend und leckend erforschte Reni jeden Winkel an Kerstins zuckender, krampfender Scheide. Dürstend, so als brauche sie den Liebesschleim zum Überleben saugte sie den köstlichen Nektar aus dem Leib der Freundin heraus. Immer wilder fickte sie mit der Zunge das heiße Loch der Freundin und dann fühlte sie auch schon, wie es Kerstin kam. Ohne der Freundin Ruhe zu gönnen, machte sie weiter. Biss sanft aber doch spürbar in die dick geschwollene Klit, leckte hart darüber, trommelte mit der Zungenspitze auf dem Lustzpfchen bis Kerstin nochmals klar kam.

Keuchend, glücklich drückten die Mädchen ihre erhitzten Leiber aneinander und küssten sich.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es mit einer anderen Frau so schn sein kann“, schnaufte Kerstin.

„Ich auch nicht“, stimmte Reni ihr zu. „Aber jetzt lass uns ein paar Runden schwimmen gehen und nachher…“ Sie stockte, weil nebenan die Kabinentür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Rascheln und das Ratschen eines Reizverschlusses waren deutlich zu hören.

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