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Chapter 13
by
Scharmrot1
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Die Parade der Stuten
Die Luft in der unteren Schutzhütte war dick und zum Schneiden. Sie roch nach Schweiß, nach verschüttetem Bier, nach dem herben Duft des Waldes und vor allem nach Sex. Ein animalisches, berauschendes Parfüm, das von den erhitzten Körpern ausging, die sich hier versammelt hatten. Clara lag immer noch keuchend auf dem massiven Holztisch, ein lebendes Kunstwerk der Ausschweifung. Ihr zierlicher Körper glänzte im Schein der batteriebetriebenen Lichterketten, die Jana um die Balken der Hütte gewickelt hatte. Ihr weißes Kleid war hochgeschoben, ihre Schenkel gespreizt, und aus ihrer geschwollenen, geröteten Spalte quoll langsam eine milchige Mischung aus dem Sperma von Ben, Tommi und Erik.
In diesem Moment trat Tommi, der rothaarige Enthusiast, mit einem jungenhaften Grinsen an ihn heran. "Mensch, Gerhard, bei der ganzen Action hier vertrocknen uns ja die Kehlen. Und ein paar Snacks wären auch nicht schlecht. Du als unser großzügiger Gastgeber könntest doch sicher oben am Kiosk was für die Truppe holen, oder?"
Gerhards Augen leuchteten auf. Die Rolle des Mäzens, des großzügigen Gastgebers, gefiel ihm. Es war Teil seiner Fantasie. "Aber natürlich, mein Junge! Eine ausgezeichnete Idee!", rief er und klopfte Tommi auf die Schulter. Er warf Clara einen letzten, besitzerstolzen Blick zu, als wollte er sagen: *Seht her, das ist mein Geschenk an euch*, und machte sich dann auf den Weg den Pfad hinauf zum Kiosk, wo die neuen Automaten standen.
Kaum war er im Dunkel des Waldes verschwunden, tauschten Jana und Raimund einen wissenden Blick. Das war das verabredete Zeichen.
Als Gerhard wenige Minuten später mit einem Tablett voller Bierdosen und Chipstüten zurückkehrte, erwartete ihn ein Empfangskomitee. Bevor er auch nur eine Frage stellen konnte, hatten Ben und Erik ihn von beiden Seiten gepackt. Gerhard zuckte überrascht zusammen, doch in seinen Augen blitzte keine Angst auf, sondern ein Funke aufgeregter Vorfreude. Er ließ das Tablett fallen, das mit einem lauten Scheppern auf dem Holzboden landete.
"Was... was habt ihr vor?", keuchte er, während die beiden Muskelmänner ihn sanft, aber unerbittlich zu einem der dicken Stützbalken der Hütte drängten.
"Raimund hatte eine Idee, wie wir deinen Abend noch... unvergesslicher machen können", sagte Jana mit einem süßen, fast grausamen Lächeln. Sie hielt eine Rolle dickes Seil in der Hand.
Gerhards Widerstand war rein symbolisch. Er stöhnte auf, als Ben seine Arme hinter den Balken zog und Tommi begann, seine Handgelenke fest zusammenzubinden. Sie fesselten ihn in einer stehenden Position, das Gesicht der Szenerie zugewandt, die Hände hinter dem Rücken am Holz fixiert, sodass er sich nicht mehr selbst berühren konnte. Sein Körper war eine einzige, zitternde Anspannung. Seine Erektion presste sich hart und schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose. Er war nun ein gefesselter Zuschauer in seinem eigenen Theater der Lust, zur absoluten Passivität verdammt. Reines, pures, demütigendes Zusehen. Es war die Erfüllung seiner tiefsten, dunkelsten Fantasie.
Gerhard, an den dicken Stützbalken gefesselt, stöhnte leise. Sein Gesicht war eine Maske aus Stolz und unbändiger Gier. Jeder Mann, der seine Clara bestiegen hatte, war ein direkter Stoß in sein eigenes Lustzentrum gewesen. Doch nun, zur Passivität verdammt, konnte er nur noch zusehen. Seine Erektion presste sich hart und schmerzhaft gegen den Stoff seiner teuren Chino-Hose, ein gefangener Hengst, der nur zusehen durfte, wie die Herde gedeckt wurde.
Jana wollte gerade das Wort ergreifen, das nächste Ritual einleiten, als eine tiefe, grollende Stimme die angespannte Stille durchbrach.
"Genug geredet."
Es war Ben. Der Stier. Er trat aus dem Halbschatten, und seine schiere Masse schien die Luft im Raum zu verdrängen. Er war nicht der Organisator, nicht der Gastgeber, aber in diesem Moment strahlte er eine unmissverständliche, primale Autorität aus, der sich niemand zu widersetzen wagte. Seine Augen, dunkel und unergründlich, musterten die anwesenden Frauen mit einer besitzergreifenden Gier.
"Ich will Ärsche sehen", befahl er, seine Stimme ein leises Grollen, das keine Widerrede duldete. Er deutete mit einem Kopfnicken auf die lange, massive Holzbank vor der Hütte. "Alle. Auf die Bank. Auf die Knie und präsentiert die Ware."
Ein Schockmoment durchzuckte die Gruppe. Raimunds Mund klappte auf, doch er sagte nichts. Die Männer grinsten wissend und geil. Dies war eine Eskalation, die sie alle begrüßten. Die Macht hatte gewechselt.
Die Frauen reagierten unterschiedlich. Nina, die rothaarige, kurvige Hedonistin, lachte leise und war die Erste, die gehorchte. Sie ging zur Bank, ließ sich auf die Knie fallen, stützte sich auf ihre Unterarme und schob ihren üppigen, weichen Arsch mit einer provokanten Bewegung in die Höhe. Ihr einfaches Kleid rutschte dabei hoch und gab den Blick auf ihre nackte, einladende Kehrseite frei.
Isabelle, die elegante Architektengattin, zögerte einen Moment, ein Anflug von Stolz in ihren Augen. Doch ein harter Blick von Ben genügte. Auch sie kniete sich nieder, ihre Haltung war disziplinierter, fast wie bei einer Turnübung. Ihr fester, perfekt trainierter Hintern spannte sich an, eine makellose Skulptur aus Muskeln und Haut. Unter ihrem Seidentop trug sie noch einen winzigen, schwarzen Spitzen-String. Leo, ihr Tauschpartner für den Abend, trat hinter sie, ohne ein Wort zu sagen. Er hakte seine Daumen unter die dünnen Bändchen des Slips, zog ihn langsam und genüsslich über ihre straffen Pobacken und ließ ihn dann auf den schmutzigen Holzboden fallen.
Eine nach der anderen folgten die Frauen dem Befehl. Clara wurde vom Tisch geholfen und kniete sich, noch immer zitternd und von Sperma glänzend, neben die anderen. Bald bot sich den Männern ein atemberaubendes, demütigendes Buffet aus Fleisch: Sechs Frauen, aufgereiht auf Knien, ihre Hintern in die Höhe gereckt. Sechs Ärsche, jeder eine eigene Landschaft der Lust. Ninas weiche, breite Hüften, Isabelles sportliche Perfektion, Claras birnenförmiger, missbrauchter Po und die drei anderen, die eine Vielfalt an Formen und Hauttönen boten. Darunter die entblößten, feuchten Spalten, einige glatt rasiert, andere natürlich behaart, alle bereit und wartend.
Nur eine stand noch. Jana.
Sie hatte das Schauspiel mit einer Mischung aus Schock und einer unerwarteten, dunklen Erregung beobachtet. Sie war die Königin dieses Ortes. Sie hatte ihn erschaffen. Doch nun wurde sie von einem ihrer Untertanen herumkommandiert.
Bens Augen fanden sie. Ein grausames, wissendes Lächeln spielte um seine Lippen. "Du auch, Königin", sagte er leise, aber für alle hörbar. "Oder dachtest du, du bekommst eine Sonderbehandlung, nur weil dir der Laden gehört? Hier unten bist du nur eine weitere Fickstute. Also beweg deinen schwangeren Arsch und reih dich ein."
Die Worte trafen Jana wie ein Peitschenhieb. Eine Welle der Demütigung schwappte über sie, so heiß und intensiv, dass sie ihr den Atem raubte. Doch direkt dahinter folgte eine noch heißere Welle der Lust. Entthront zu werden, sich unterwerfen zu müssen, eine von vielen zu sein – es war eine Fantasie, von der sie nicht gewusst hatte, dass sie sie hegte. Ihr Herz hämmerte. Ihre Knie wurden weich.
Langsam, wie in Trance, ging sie zu der Lücke am Ende der Reihe. Jeder Schritt fühlte sich an, als würde sie durch dicken Sirup waten. Sie spürte die gierigen Blicke aller Männer auf sich, auf ihrem runden Bauch, der sich unter ihrem Kleid abzeichnete. Sie kniete nieder, der raue Holzboden kratzte an ihren Knien. Sie stützte sich auf ihre Hände und schob dann, mit einem tiefen, zitternden Atemzug, ihren Po in die Luft. Ihr Bauch drückte sich dabei gegen ihre Oberschenkel. Sie schloss die Augen, ihr Gesicht brannte vor Scham und Erregung. Sie war nicht mehr die Herrin. Sie war Teil der Herde.
Gerhard stöhnte gequält auf, als er Jana in dieser Reihe sah – die schwangere Königin, erniedrigt und präsentiert wie ein Stück Fleisch. Die Szene war so überwältigend, dass ihm fast die Sinne schwanden. 6 Fruenärsche aus denen die feuchten Möse hervorlinzten reckten sie den Männern einladend entgegen.
Raimund, der die neue Machtdynamik sofort akzeptiert hatte, trat mit dem Bierkrug voller Lose in die Mitte. Er warf Ben einen fragenden Blick zu, der nur kurz nickte. Das war die Erlaubnis.
"Die Regeln sind einfach", verkündete Raimund, seine Stimme klang nun fast unterwürfig. "Jeder Mann zieht den Namen einer Frau. Das Schicksal entscheidet."
Die Männer drängten sich gierig um den Krug.
"Erik... bekommt die feurige Nina!" Ein zufriedenes Grunzen kam von dem erfahrenen Mann, als er auf Ninas breite Hüften zusteuerte.
"Leo... darf sich heute Nacht an der eleganten Isabelle versuchen!" Leos Augen funkelten, als er hinter die Frau seines Tauschpartners trat und seine Hände auf ihren schlanken Rücken legte.
"Und die bereits gut gefüllte, liebliche Clara... geht an... Tommi!" Der Rotschopf stieß einen triumphierenden Jubel aus und positionierte sich sofort hinter seinem Preis.
Die Spannung stieg ins Unermessliche. Nur noch zwei Namen waren im Spiel.
Raimund zog den letzten Zettel. Er blickte direkt zu Ben, dem neuen Herrscher des Abends. "Und zu guter Letzt...", sagte er und seine Stimme zitterte leicht vor Ehrfurcht. "...unsere Königin. Unsere schwangere Göttin. Das Schicksal will es, dass du heute Nacht vom Stier geritten wirst. Ben... sie gehört dir!"
Ein Raunen ging durch die Menge. Ben hatte nicht nur die Macht übernommen, er hatte sich auch den Hauptpreis gesichert. Ein langsames, raubtierhaftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er bewegte sich nicht schnell, sondern genoss den Moment. Langsam schritt er auf die Reihe der Ärsche zu, direkt auf Jana zu, die immer noch mit geschlossenen Augen auf der Bank kniete und zitterte.
Das Festmahl war angerichtet. Die Paare waren gebildet. Und unter den gequälten, ekstatischen Augen des gefesselten Gerhard schickte sich der Stier an, seine auserwählte Königin zu decken und ihr zu zeigen, wer hier wirklich das Sagen hatte.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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