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Chapter 2 by Ch3ating_Ang3l73 Ch3ating_Ang3l73

Wird Jenna dem Gefallen zustimmen?

Ja

2. Ein gefährliches Jawort

Die Wohnungstür fiel zu, und Jenna trat pünktlich in den Flur. Steve saß bereits auf der Couch, ein Glas Bier in der Hand, und sah auf, als sie ihre High Heels von den Füßen streifte.

„Wie war dein Tag, Schatz?“

Jenna lächelte und warf ihre Tasche auf die Kommode. „Echt schön mit den Mädels. Wir haben viel gelacht. Und wie war’s mit Kyle?“

Steve lachte leise und schüttelte den Kopf. „Witzig. Kyle hatte eine ziemlich schräge Bitte um einen Gefallen.“

Jenna verschwand kurz im Schlafzimmer, um in eine bequeme Leggings und ein Top zu wechseln. „Ach ja? Was sollst du denn machen?“, rief sie amüsiert zurück.

„Das ist es ja“, sagte Steve, während sie zurückkam und sich mit hochgezogenen Knien zu ihm auf die Couch kuschelte. „Nicht ich. Sondern du.“

Jenna hob eine Augenbraue. „Ich? Was könnte ich denn bitteschön für ihn tun?“

„Seine Freundin spielen“, platzte Steve lachend heraus.

Jenna starrte ihn einen Moment lang fassungslos an. „Warte... was?“

Steve erklärte ihr kurz die Situation, der Besuch der Eltern, die Lüge und Kyles Verzweiflung. „Ich hab ihm gesagt, dass ich da nichts zu entscheiden hab. Das musst du wissen.“

Jenna überlegte kurz. Die Idee war absurd, aber irgendwie auch witzig. „Und du wärst wirklich okay damit?“

„Klar, wir drei kennen uns ewig. Es ist Kyle" meinte er schulterzuckend. ,,Er meinte, du musst nur gut über ihn reden, hier und da mal Händchen halten und das war’s.“

Jenna biss sich auf die Lippe. „Ich meine... ja, okay. Wieso nicht, wenn du damit einverstanden bist? Gegen ein kostenloses schickes Essen sag ich nicht nein. Und vielleicht spendiert unser wohlhabender Freund mir auch ein neues Kleid für den Auftritt.“ Sie kicherte.

„Dann machen wir’s. Sag ihm Bescheid“.

„Sag ihm doch selbst Bescheid“, gab Steve zurück und zwinkerte ihr zu. „Bist doch jetzt seine Freundin.“

Sie lachten beide darüber wie absurd es klang.

Doch dann wurde Jennas Blick ernst und tief. Sie rutschte näher an ihn heran. „Haha, stimmt. Aber weißt du was? Was wir beide haben, wird er nie haben.“

„Ach ja?“, fragte Steve spielerisch.

„Ja. Denn mit dir kann ich Sachen machen, die ich mit ihm nie machen kann.“

Ohne ein weiteres Wort beugte sie sich vor und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Hand glitt an seinen Gürtel, öffnete seine Hose und befreite ihn. Jenna war normalerweise keine Frau, die gerne Oralverkehr gab, eigentlich hasste sie es. Doch heute wollte sie ihm wenigstens kurz zeigen, wer ihr wahrer Mann war. Sie spuckte direkt auf seine Spitze, verteilte die Feuchtigkeit mit dem Mund einmal vom Schaft bis zur Eichel und löste sich mit einem lauten, nassen Schmatzer von ihm. Dann zog sie ihre Hose aus und setzte sich auf ihn.

„Ahh...“, stöhnte Steve, als sie ihn ganz aufnahm.

„Bist du bereit mir zu zeigen, wer mein echter Mann ist?“, flüsterte sie, bevor sie anfing, ihn rhythmisch und wild zu reiten. Ihre Stöhner erfüllten die Nacht, eine laute Versicherung ihrer Treue.

Später in der Nacht ging Steve zuerst ins Bad, um sich zu duschen. Jenna folgte ihm kurz darauf. Als sie schließlich frisch geduscht und ins Schlafzimmer zurückkam, war Steve bereits eingeschlafen.

​Jenna schlüpfte unter die Decke und wollte gerade das Licht ausmachen, als ihr einfiel, dass sie Kyle noch gar nicht geschriebenhatte. Sie griff nach ihrem Handy.

​„Hey, ich wollte dir nur kurz Bescheid geben, dass ich einverstanden bin mit dem Gefallen. Wir helfen dir gerne aus. Gute Nacht!“

​Sie legte das Handy auf den Nachttisch und schloss die Augen, bereit zu schlafen. Doch ein kurzes Vibrieren schnitt durch die Stille. Ein helles Aufleuchten am Bettrand verriet, dass Kyle schon geantwortet hatte.

Was schreibt Kyle?

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