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Chapter 10
by
John Breedy
Sie will irgendwie weg vom Dorf, bevor Karl Sie dick machen kann.
Aber Ihr Bein! Ohne Krücken kann Sie nicht mal stehen.
Der nächste Morgen war kühl und klar. Anna humpelte mit der Krücke in den Hinterhof – ein kleiner, ummauerter Platz hinter dem Haus, mit Waschzuber, Seife und einem Stapel schmutziger Wäsche. Karl hatte es angeordnet: „Du wäschst heute. Sitzen kannst du dabei. Das Bein entlasten.“
Anna kniete sich vor den Zuber, tauchte die erste Bluse ein. Das Wasser war kalt, ihre Hände wurden rot. Das Kleid rutschte bei jedem Bücken tief runter – ihre vollen Titten hingen schwer, Nippel hart von der Kälte, fast bis zum Rand raus. Sie wusch mechanisch, Tränen in den Augen. Die Nacht in der Scheune steckte noch in ihr: Karls harter Schwanz, der tiefe Stoß, die riesige Ladung, die aus ihr geflossen war. Schuld fraß sie auf. Max… was hab ich getan?
Plötzlich stand Greta hinter ihr – Arme verschränkt, Bauch rund mit den Zwillingen, Augen schmal.
„Du hast gestern geschrien“, sagte sie leise, aber scharf. „In der Scheune. Ich hab’s gehört.“
Anna ließ die Bluse fallen, drehte sich um. Tränen liefen sofort. „Greta… bitte… ich wollte das nicht…“
Greta trat näher, Stimme zitterte vor Eifersucht. „Erzähl mir nicht, du wolltest es nicht. Deine Beine waren offen. Du hast gestöhnt. Ich kenn das Geräusch.“
Anna brach zusammen – sank auf die Knie, schluchzte. „Er… er hat mich genommen. Ich hab nein gesagt. Ich hab an Max gedacht, an dich… aber mein Körper… er hat einfach gemacht. Ich konnte nicht aufhören zu kommen. Und jetzt… ich nehme doch die Pille nicht… was, wenn er es nochmal tut und ich dick werde?“
Greta starrte sie an – Eifersucht wich langsam etwas anderem. Verständnis. Mitleid. Sie kniete sich hin, trotz des Bauches, legte eine Hand auf Annas Schulter.
„Hör zu“, sagte sie leise. „Ich war auch mal wie du. Aus der Stadt. 25, ****, dachte, ich kann alles selbst bestimmen. Karl hat mich auf dem Markt gesehen – hat mich einfach mitgenommen. Hat mich in der Scheune genommen, genau wie dich. Ich hab geweint, hab nein gesagt. Aber er war der Chef. Und mein Körper… der hat Ja gesagt. Genau wie deiner.“
Anna schaute hoch, Tränen liefen. „Und… du hast es akzeptiert?“
Greta nickte langsam. „Am Anfang hasst man sich. Dann hasst man ihn. Dann… gewöhnt man sich. Er hat mich dreimal geschwängert, bevor die Zwillinge kamen. Und jedes Mal… es war hart, aber es war auch… stark. Hier im Dorf gibt’s keine Pillen. Kein Rausziehen. Frauen nehmen, was kommt. Das ist das Leben. Und manchmal… fühlt es sich richtig an. Als wärst du endlich da, wo du hingehörst.“
Anna schluchzte leise. „Ich fühl mich so schmutzig. Max… er würde mich hassen.“
Greta legte eine Hand auf Annas Bauch. „Dein Max ist weit weg. Und dein Körper ist hier. Guck dich an – du sitzt da, Titten raus, Muschi wahrscheinlich schon nass vom Starren. Karl riecht das. Er wird kommen. Und wenn er kommt, gibst du nach. Weil du musst. Weil dein Körper es will. Und weil es hier so ist.“
Anna senkte den Blick. „Ich… will das nicht.“
Greta lächelte bitter. „Das sagen alle am Anfang. Am Ende melken sie nicht nur Kühe.“
Die beiden Frauen schauten sich an – lange. Etwas verband sie plötzlich: die Hilflosigkeit, die Lust, die Scham. Greta zog Anna in eine Umarmung – Bauch an Bauch, Titten an Titten, weich und warm. Anna spürte die Nähe, die Schwere von Gretas Brüsten, die Milch darin. Greta neigte den Kopf, küsste Anna sanft – Lippen auf Lippen, zärtlich, forschend. Anna zögerte, dann erwiderte sie den Kuss, ihre Zunge traf Gretas. Ihre Hand glitt runter, massierte Gretas Hintern – fest, rund, knetend. Sie schauten sich in die Augen – tief, intensiv – und hörten auf, lösten sich langsam.
Greta stand auf, strich ihr Kleid glatt. „Ich muss ins Haus. Die Männer wollen essen. Kochen für sie… das ist mein Job.“
Sie ging. Anna blieb allein, kniete weiter am Zuber, Hände im Wasser. Der Kuss pochte in ihren Lippen, die Berührung in ihren Fingern. Sie wusch weiter, Titten wippten bei jedem Reiben.
Plötzlich ein Schatten – der junge Mann von gestern, der Besoffene, schlich sich in den Hof. Er grinste schmierig, Augen auf Annas entblößtem Ausschnitt, ihrem Po, der sich beim Bücken anhob.
„Allein jetzt, Städterin?“
Bevor Anna reagieren konnte, packte er sie – warf sie auf den Boden, drückte sie runter in den Dreck, Missionar-Stellung. Sein Körper schwer auf ihr, Knie spreizten ihre Beine. Er riss das Kleid hoch, seine Hand grabschte nach ihrer Muschi, Finger drückten grob rein.
„Nein! Hör auf!“, schrie Anna, wehrte sich – schlug mit Fäusten gegen seine Brust, kratzte sein Gesicht, versuchte die Beine zuzuklemmen. „Lass mich los! Hilf! Greta!“
Der Mann lachte, hielt ihre Arme runter mit einer Hand, die andere öffnete seine Hose. Sein Schwanz drückte gegen ihre Schamlippen, drang ein – hart, trocken, schmerzhaft. Anna bäumte sich auf, trat mit dem guten Bein nach ihm, drehte den Kopf weg. „Bitte… nein… ich will das nicht! Aufhören!“
Er stieß zu – grob, schnell. Anna weinte, kämpfte weiter, ihre Nägel rissen seine Haut auf. „Du Schlampe, halt still!“, knurrte er, fickte tiefer. Sein Atem ging schneller, er war kurz davor abzupritzen – Eier zuckten, Schwanz pulsierte in ihr.
Plötzlich ein dumpfer Schlag. Greta stand da, Holzscheit in der Hand, hatte ihm hart auf den Hinterkopf gehauen. Der Mann stöhnte, rollte zur Seite, hielt sich den Kopf.
Greta ragte über ihm auf, Scheit erhoben. „Verschwinde! Sofort! Oder ich sag Karl, dass du seine neue Kuh angefasst hast. Du weißt, was dann passiert – er bricht dir die Beine!“
Der Mann rappelte sich auf, stolperte weg – Angst in den Augen, Hose offen.
Greta half Anna hoch. Beide zitterten.
„Danke… schon wieder…“, flüsterte Anna.
Greta legte den Scheit weg, strich ihr übers Haar. „Hier passieren solche Dinge. Aber wir passen aufeinander auf.“
Sie setzten sich auf die Bank. Greta goss Wasser ein.
„Männer…“, sagte sie leise. „Sie nehmen. Aber manchmal… ist es einfacher, wenn man weiß, wo es langgeht. Kein Hin und Her. Keine Lügen. Nur… nehmen und gegeben werden. Fühlst du das nicht auch? Dass es… richtig ist, unten zu sein?“
Anna schaute weg, Tränen neu. „Ich… weiß nicht. Mein Körper sagt Ja. Aber mein Kopf… schreit nein.“
Greta legte eine Hand auf Annas Bauch. „Dein Körper weiß mehr als dein Kopf. Und Karl… er wird dich nehmen. Wieder und wieder. Bis du dick bist. Und vielleicht… willst du es dann auch.“
Anna schwieg. Die Sonne schien wärmer. Aber in ihr war alles kalt und heiß zugleich.
Greta gibt Ihr etwas Zuversicht
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Updated on Apr 4, 2026
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