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Chapter 5 by John Breedy John Breedy

Kann Sie bei dem Sturm schlafen?

Sie bekommt Angst und sucht Hilfe

Der Wind draußen wurde lauter, ein tiefes Heulen, das durch die Ritzen der Hütte pfiff. Der Sturm war da – richtig da. Kein Durchkommen mehr, kein Signal, kein Entkommen. Anna hörte es im Halbschlaf, ein fernes Dröhnen, das sich mit dem Pochen in ihrem Bein mischte.

Sie wachte kurz auf, vielleicht eine Stunde später. Der Raum war dunkel, nur das rote Glimmen der Glut. Ihr Körper fühlte sich schwer an, die Muschi immer noch feucht und pochend, als hätte jemand sie stundenlang gereizt. Sie blinzelte, sah Viktor am Bett sitzen – nah, zu nah.

„Viktor…?“, murmelte sie benommen. „Der Sturm… ist das… schlimm?“

Er legte eine Hand auf ihre Stirn, als wollte er Fieber prüfen. „Ja. Draußen ist die Hölle los. Du bleibst hier. Sicher.“

Seine andere Hand strich über ihren Oberschenkel – langsam, beruhigend. „Du bist wieder unruhig. Das Mittel wirkt noch nach. Lass mich helfen.“

Anna wollte protestieren, aber ihr Kopf war zu wattig. „Ich… fühl mich… so seltsam… unten…“

„Normal“, sagte er leise. „Dein Körper entspannt sich. Manchmal wird er empfindlich. Das ist gut – bedeutet, die Schwellung geht zurück.“

Er stand auf, ging zum Tisch, goss Wasser in den Becher – denselben wie vorher. Diesmal mischte er unauffällig etwas hinein: eine zweite, kleinere Dosis aus der Ampulle. Nur genug, um sie tiefer sinken zu lassen.

„Trink nochmal“, sagte er und hielt ihr den Becher hin. „Hilft gegen die Unruhe.“

Anna nahm einen Schluck, dann noch einen. Das Wasser schmeckte leicht bitter, aber sie war zu müde, um es zu hinterfragen. „Danke… du bist… echt nett…“

Viktor setzte sich wieder. „Schhh. Schlaf.“

Die Benommenheit kam schneller diesmal, schwerer. Anna driftete weg, aber nicht ganz. Sie wachte noch zweimal kurz auf – jedes Mal in Wellen.

Beim ersten Mal spürte sie seine Hand wieder zwischen ihren Beinen. Finger unter dem Bund, strichen langsam über ihre Schamlippen, kreisten um die Klit. Nur leicht, fast zärtlich. Sie keuchte leise, murmelte: „Was… machst du…?“

Viktor beugte sich runter, Mund nah an ihrem Ohr. „Nur entspannen. Deine Muschi ist verspannt – das löst die Schmerzen im Bein. Vertrau mir. Es ist nichts. Ich helfe nur.“

Anna nickte träge, Augen fielen zu. „Okay… hilft… ja…“

Beim zweiten Mal war sie noch benommener. Seine Finger waren tiefer – einer glitt langsam in sie rein, nur bis zum ersten Glied, zog sich wieder raus. Anna stöhnte, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. „Mmm… das… fühlt sich… gut an…“

„Siehst du?“, flüsterte er. „Dein Körper weiß, was er braucht. Max kann dir das nicht geben. Aber ich schon.“

Anna murmelte etwas Unzusammenhängendes, dann sackte sie wieder weg.

Viktor zog den Finger raus, wischte ihn an seiner Hose ab. Er starrte auf sie runter – die feuchte Unterhose, die harten Nippel unter dem Top, die leicht geöffneten Beine. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, aber er ballte die Fäuste.

Noch nicht, dachte er. Der Sturm gibt dir Zeit. Tage. Wochen vielleicht. Sie wird kommen. Von allein.

Er zog die Decke wieder hoch, deckte sie zu – fast fürsorglich. Dann setzte er sich zurück auf den Stuhl, beobachtete sie weiter. Die Glut flackerte, der Wind heulte.

Anna schlief tief, aber ihr Körper zitterte noch leicht – als würde er auf mehr warten.

Was passiert?

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