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Chapter 17 by Koala50 Koala50

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Welcome in der Wohnung

Eylem s Wohnung war im 1. Stock und somit war sie heilfroh als sie bei ihrer Wohnungstür angekommen war. Da ihre Hände am Rücken gefesselt waren, öffnete Svetlana die Tür und schubste die gefesselte Polizistin in den Innenbereich. In diesem Moment löste sich das Seil, das die Uniformhose zusammen hielt und sekundenspäter stand Eylem unten ohne da.

„Hab ich es doch gewusst, du willst wieder gefickt werden!“, lachte Igor und zerrte die wehrlose Polizistin zum Küchentisch. Dort legte er sie bäuchlings auf die Tischplatte und fing an, ihren geilen Arsch zu ficken. Die anderen schauten genüsslich zu, wie ihr Freund, die Polizistin mit immer härteren Stößen zum stöhnen brachte. Als Eylem anfing zu schreien, stopfte ihr Svetlana ziemlich schnell ein Höschen, das auf der Couch lag, in den Mund, damit die Nachbarn auf sie nicht aufmerksam wurden. Mittlerweile flossen bereits Tränen bei der ehemals Uniformierten und nach einer gefühlten ewigen Zeit, pumpte Igor in ihren Körper sein Sperma. Zum Schluss klatschte er mit seiner Hand auf den knackigen Arsch der Polizistin und zog sich wieder an. Eylem sackte zusammen und hatte keine Willenskraft mehr.

In diesem Moment kam Svetlana und löste die Handschellen. „So, während wir deinen Kühlschrank testen, gehst du duschen und kommst mit einer neuen, frisch gewaschenen Uniform zurück. Ich erwarte mir ein Hosenmodell und außerdem trägst du darunter gar nichts. Das heißt für dich im Klartext, du bist unter deiner Uniform splitterphaser nackt. Außerdem trägst du natürlich auch deine Clownsmütze und deine Clownsstiefel!“ Svetlana hob die Polizistin in die Höhe, klatschte ihr ebenfalls auf ihren geschändeten Arsch und zeigte ihr den Weg zur Dusche.

Während die Obdachlosen zum Kühlschrank gingen, marschierte Eylem langsam ins Badezimmer. Dort zog sie sich komplett aus und stieg in die Dusche. Nach 10 Minuten hatte sie alle Spermareste beseitigt und trocknete sich wieder ab. Wie von Svetlana befohlen, stieg sie ohne Unterwäsche in ihre Uniform und schnürte sich die Schuhe. Zum Schluss setzte sie sich ihre Schirmkappe auf und verließ den Ankleideraum und erblickte bereits die Bande, die sich bereits auf ihrer Couch gemütlich gemacht hatte. Sie wusste, dass das noch eine lange Nacht werden würde.

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