Elric von Melnibone

Der letzte Imperator von Melnibone

Chapter 1 by Boob-Fan Boob-Fan

Elric von Melnibone, der bleiche, albino Kaiser mit rubinroten Augen und schneeweißem Haar, wanderte durch den wirbelnden Nebel der chaotischen Ebenen. Seine Seele war hungrig, genährt von Sturmbringer, dem schwarzen Runenschwert, das Seelen fraß und ihn mit dunkler Energie erfüllte.

Doch an diesem Tag lockte eine neue Macht: Arioch, der Chaos Lord, manifestiert in weiblicher Form.

Sie erschien als Verführerin mit üppigem, kurvigem Körper, Haut wie poliertem Onyx, Brüsten voll und schwer, die sich bei jedem Atemzug hoben.

Ihre Augen glühten wie geschmolzene Lava, und ihre Lippen waren ein Versprechen von Ekstase und Verderben.

„Komm zu mir, Elric“, flüsterte sie, ihre Stimme ein Sturm aus Seide und Donner. „Lass uns die Grenzen von Lust und Chaos verschmelzen.“

Elric, geschwächt von seinen Kämpfen, konnte nicht widerstehen.

Das Schwert in seiner Hand pulsierte, als wollte es ihn warnen, doch die Anziehung war zu stark.

Sie zog ihn in ihre Domäne, ein Reich aus schwebenden Inseln und wirbelnden Stürmen, wo die Luft nach Moschus und Schwefel roch.

Ihre Hände, langfingrig und krallenbewehrt, rissen an seine Rüstung, enthüllten seine blasse, muskulöse Brust. Elric packte sie, zog sie an sich, ihre Körper prallten zusammen. Er küsste sie wild, ihre Zungen tanzten in einem Kampf um Dominanz, beißend und saugend. Sie schmeckt nach verbotener Süße, nach dem Chaos selbst.

Seine Finger gruben sich in ihre weichen Brüste, kneten sie hart, zogen an den harten Nippeln, bis sie aufstöhnte, ein Laut, der die Ebenen erzittern ließ.

Arioch drückte ihn nieder auf ein Bett aus schwebenden Schatten, ihre Schenkel spreizten sich über ihn.

Sie senkte sich langsam auf sein erregtes Glied, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf, ihre enge, feuchte Hitze umhüllte ihn wie ein lebendiger Sturm.

Elric keuchte, seine Hände umfassen ihre Hüften, halfen ihr beim Rhythmus. Sie ritt ihn ausgiebig, ihre Brüste wippten hypnotisch, Schweiß perlte auf ihrer Haut. Schneller, härter, ihre Nägel kratzten über seine Brust, hinterließen rote Spuren. „Mehr, Elric! Gib mir deine Seele!“, schrie sie, als Wellen der Lust sie durchfluteten, ihr Körper bebte in orgastischem Chaos.

Doch sie wollte mehr. Sie glitt von ihm ab, kniete sich hin, ihre vollen Brüste umfassten sein pochendes Glied. Elric starrte hinab, fasziniert von dem Anblick: Ihre weichen, warmen Kugeln pressten sich zusammen, bildeten einen engen Tunnel aus Fleisch. Er stieß zu, erst langsam, dann intensiver, spürte die Reibung, die Hitze, das Gleiten seiner Länge zwischen ihren Brüsten. Sie leckte über die Spitze bei jedem Stoß, ihre Zunge wirbelte, saugte. Elrics Stöhnen wurde lauter, seine Hüften pumpten wild, bis der Höhepunkt ihn übermannte. Er explodierte in heißen Strömen, die über ihre Brüste spritzten, sie markierten wie ein Siegel des Chaos.

Erschöpft sanken sie zusammen, doch Elric spürte den Preis: Sturmbringer hungerte nun nach ihrer Essenz. Die Chaos-Kraft hatte sie beide genährt, aber der Pakt war brüchig. Arioch lachte, verschwand in Nebeln, ließ ihn allein mit der ewigen Qual.

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