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Chapter 83 by Gernenutzen

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Unerwartetes Wochenende

Jan musste unerwartet nochmal zur Uni. Mal wieder ein kaputter Samstag, dachte sich Isabel. Sie war dadurch sehr unmotiviert und chillte einfach in ihrem Zimmer. Sie hörte ein wenig Podcasts und döste vor sich hin. Es würden wahrscheinlich drei Stunden vergehen, bis Jan wieder kommen würde. So richtig konnte sie also eh nichts anfangen.

Nach 2 Stunden klopfte es an der Tür. Heinz stand in der Tür und wollte wissen, ob sie noch etwas vom einkaufen brauchen würde. Isabel verneinte dies und widmete sich wieder ihrem Handy. Heinz erkannte jedoch die Situation und kam in das Zimmer. Er fragte, wo Jan sei. Als Isabel ihm die Situation erklärte wurde ihm bewusst, welche Gelegenheit ihm sich da bot. Er schloss daher die Tür und kam näher. Er grinste über beide Ohren und schaute Isabel abwartend an. Er streichelte jedoch dabei bereits über seinen Schritt.

Isabel nahm es erst gar nicht wahr, aber als sie dann endlich seine Bewegungen sah verdrehte sie gespielt die Augen. "Wir haben nicht viel Zeit..." Dann richtete sie sich jedoch auf. "Jan kommt irgendwann gleich. Also beeil dich." Sie zog ihre Hose runter und ließ sie in ihren Kniekehlen. Sie drehte sich auf die Seite und war sehr unmotiviert. Sie wollte jedoch Heinz seinen Spaß lassen. Ein bisschen Lust hatte sie jedoch auch. Eigentlich wollte sie es jedoch mit Jan später auslassen. Feucht war ihre Pussy also, aber sie war nicht motiviert etwas für den Spaß zu tun. Sie streckte sich daher nur Heinz entgegen und wackelte etwas mit dem Hintern.

Heinz war es egal. Er wollte sie gerne ficken und sie ließ ihn. Hauptsache er konnte abspritzen. Viel Zeit hatte er eh nicht. Hart war er auch schon und daher zog er auch nur die Hose etwas runter. Er trat näher heran und schob die Hüfte vor. Er glitt langsam in ihre Pussy und fing an sie langsam zu ficken. Er nahm sich dabei vor einfach zu kommen, wenn das Gefühl im Schwanz soweit war. Er fickte sie daher schnell und hielt ihren Arsch und Beine fest. Isabel schaute ab und an auf ihr Handy und behielt die Zeit im Blick. Sie konnte sich daher nicht so ganz auf den Schwanz von Heinz einlassen. Es war jedoch auch keine langwierige Nummer. Er spritzte schon nach 8 Minuten in ihre Pussy ab.

Sie quatschten noch ganz kurz und Isabel zog sich die Hose wieder hoch. Sie scrollte noch etwas am Handy und wollte dann zur Toilette gehen. Jan machte ihr jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er war bereits zuhause und begrüßte sie innig. In der Uni war es wohl ziemlich nervig gewesen und er brauchte etwas Aufmunterung. Isabel konnte es daher nicht über sich bringen ihn alleine zu lassen.

Sie hatte ihn schließlich auch soweit und er war wieder glücklich. Nun lagen sie jedoch eng umschlungen im Bett und sie merkte, dass Jan Lust auf Sex bekommen hatte. Sie hatte es ja auch, aber spürte noch Heinz Sperma in ihrer Pussy. Jan wusste dies jedoch nicht und fing an sie zu befummeln. Isabel ließ es zum einen zu, da sie es auch wollte und zum anderen, da sie ihm nicht vor den Kopf stoßen wollte. Sie liebte ihn schließlich und hatte schon lange keinen Sex mehr mit ihm. Sie fing daher auch an an ihm zu spielen. Sie zogen sich gegenseitig aus und Isabel achtete bewusst darauf, dass Jan sie nicht zwischen den Beinen berühren konnte. Sie hingegen hatte seinen Schwanz schon knüppelhart gewichst und zog letztlich selbst das feuchte Höschen aus. Ehe noch etwas aus ihr gleiten konnte glitt sie auf seinen Schwanz herunter. Sie fing an ihn zu reiten und genoss die innige Zweisamkeit mit ihrer großen Liebe.

So ging es immer weiter, sie ritt ihn noch etwas, sie küssten sich viel und schließlich ließ sie sich von ihm in der Missionarsstellung ficken. Isabel und Jan genossen die Nähe und sie streichelte ihm an den Rücken. Er hingegen stützte sich rechts und links von ihr ab und glitt recht schnell rein und raus von ihrer Pussy. Er versuchte es möglichst lange zu genießen. Das war ihm jedoch nicht unbedingt verwehrt. Er spritzte, mit kurzer vorheriger Ankündigung, ab. Sie genoss es. Er sagte ihr noch, wie sehr er sie liebte und rollte sich zur Seite. Isabel strahlte ihn an und erwiderte seine Gefühle. Sie liebte ihn abgöttisch. Sie liebte es jedoch auch richtig gefickt zu werden. Das wurde ihr in dem Moment klar und wusste, dass es sich momentan perfekt in ihrem Leben ergänzte. Sie wollte es in keinem Falle riskieren. Sie kuschelte sich an ihn an und sie genossen das Wochenende voller Nähe und wiedererlangter Zweisamkeit.

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