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Kapitel 98: Die sechste Gruppe – Julia und Anna mit Schwarz und Fischer
Julia und Anna geholt. Schwarz und Fischer warteten, ihre Präsenz kalt. Julia spürte Resignation – ihre mandelförmigen Augen trübten sich, ihre grazile Figur zitterte vor Scham. Anna fühlte Wut – ihre grünen Augen funkelten, ihre vollen Kurven spannten sich, Tränen der Frustration brannten.
Der Weg: Die Eisentür, der Duft der Männer – Schwarz’ scharf, Fischers Tweed – klebte an ihnen. Julia stolperte, ihre Knie weich vor Angst.
Im Raum: „Ausziehen und auf allen vieren knien – euch anschauen.“
Nackt, kniend – Julias graziel, Annas kurvig. Gesichter nah – braun in grün, Tränen glänzend, Atem warm.
Schwarz wählte Julia – seine rauhen Hände spreizten, Gleitgel kühl. Anal – klinisch, Julia wimmerte, der Schmerz forschend brennend, Tränen rannen, Schweiß perlte auf ihrer Haut.
Fischer wählte Anna – seine langen Hände spreizten, Gleitgel glitschig. Anal – bedächtig, Anna keuchte, der Schmerz langsam aufbauend, ihre vollen Brüste wogten, Tränen strömten.
Blicke – braun in grün, Schmerz geteilt, Keuchen feucht.
Stöße – Schwarz präzise, gleitend; Fischer bedächtig, klatschend.
Schwarz kam in Julia – heiß.
Fischer in Anna – kontrolliert.
Reinigung: Julia musste als Erste nacheinander den Anus von Anna sauber lecken – ihre Zunge berührte Annas wunden Ring, bitterer Geschmack, ekelerregend, sie würgte, Scham brannte. Dann Anna an Julia – ihre Zunge leckte Julias Anus, bitterer Geschmack ließ sie würgen, Ekel und Trotz überwältigten.
Abgeführt.
Der Team-Tag endete. Die Mädchen isoliert bis Morgen.
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