Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 81 by Mudley

What's next?

Kapitel 81: Die sechste und finale Team-Lektion – Julia und Anna

Die Aula war nun fast leer – nur noch Julia Neumann und Anna Weber saßen auf den Bänken, die Hände verkrampft, die Blicke starr. Die Stunden hatten sich hingezogen, jede Abholung einer Gruppe hatte die Anspannung gesteigert. Das gedämpfte Murmeln war längst verstummt, nur das ferne Ticken der Uhr und das eigene Herzklopfen waren zu hören. Julia, die grazile Dunkelhaarige mit den mandelförmigen Augen und der glatten olivfarbenen Haut, saß kerzengerade, ihre schlanke Figur straff. Anna, die rothaarige Rebellin mit den wilden Locken und den grünen Augen, ballte die Fäuste – ihre vollen Kurven spannten sich unter der Uniform.

Die Seitentür öffnete sich. Dr. Fischer und Professor Schwarz traten ein – Fischer in Tweed, ruhig und intellektuell; Schwarz im Laborkittel, klinisch und distanziert.

Schwarz trat ans Pult, seine Stimme sachlich.

„Letzte Gruppe heute: Julia Neumann und Anna Weber – mit Dr. Fischer und mir.“

Julia und Anna erhoben sich langsam. Julias mandelförmige Augen blitzten kurz auf – Resignation. Annas grüne Augen funkelten vor Trotz, ihre roten Locken fielen wild um ihr Gesicht.

„Kommt mit“, sagte Fischer mit seiner hypnotischen Stimme. „Eure Teamarbeit schließt den Tag ab.“

Sie wurden durch den Seitenausgang in den Lehrertrakt geführt – die schwere Eisentür schloss sich hinter ihnen. Der Korridor war wie immer: gedimmt, holzgetäfelt, schwer von Geheimnis. Sie erreichten die Tür am Ende – den Spiegelraum.

Die Tür öffnete sich. Der Raum war unverändert: die große 4x4-Meter-Matratze in der Mitte, Wände und Decke verspiegelt, warmes goldenes Licht.

„Ausziehen“, befahl Schwarz klinisch. „Und legt euch nebeneinander auf die Matratze.“

Julia und Anna gehorchten – Uniformen fielen zu Boden. Julias graziler Körper: kleine Brüste, elegante Linien, lange Beine. Annas kurviger: volle Brüste, breite Hüften, weiche Schenkel.

Sie legten sich nebeneinander, Hand in Hand – Julia ruhig, Anna grimmig.

Fischer und Schwarz entkleideten sich. Fischer schlank, langer Penis steif; Schwarz untersetzt, dicker Penis bereit.

Fischer wählte Anna – legte sich auf sie in der Missionarsstellung, seine langen Finger kneteten ihre vollen Brüste, zogen an den Nippeln. Er drang vaginal ein – bedächtig, tief. Anna keuchte, ihre grünen Augen schlossen sich, ihre wilden Locken fächerten sich aus.

Schwarz wählte Julia – legte sich auf sie, seine rauhen Hände teilten ihre langen Beine, stimulierten ihren Kitzler klinisch. Er drang vaginal ein – langsam, forschend, tief. Julia wimmerte leise, ihre mandelförmigen Augen voller Tränen.

Die Lehrer begannen zu stoßen – Fischer tief und rhythmisch in Anna, seine Finger zwickten ihre Nippel, zogen daran. Anna stöhnte, ihre kurvigen Hüften hoben sich unwillkürlich, ihre roten Locken klebten schweißnass.

Schwarz stieß präzise in Julia – tief, gleichmäßig, seine Hände hielten ihre schmale Taille. Julia keuchte, ihre grazile Figur bog sich leicht, Tränen rannen über ihre Wangen.

Die Spiegel vervielfachten die Szene – unendliche Kopien von Stöhnen, Schweiß, Bewegung. Die Matratze federte unter den vier Körpern.

Fischer kam zuerst – tief in Anna, kontrolliert pulsierend. Schwarz folgte – in Julia, sachlich keuchend.

Sie zogen sich zurück.

Fischer befahl: „Julia bleibt liegen. Anna – in die 69er-Stellung über sie.“

Anna zögerte, ihre grünen Augen voller Scham. „Nein... das nicht...“

Schwarz lächelte dünn. „Teamarbeit. Die letzte für heute.“

Anna kletterte über Julia – ihr Gesicht über Julias Scham, ihr eigener Po über Julias Mund. Die Spiegel zeigten es gnadenlos – kurvig über graziel, rot über schwarz.

„Leckt euch sauber. Gegenseitig.“

Anna senkte den Kopf, ihre Zunge berührte zögernd Julias Schamlippen – der Geschmack von Sperma und Julias Feuchtigkeit. Julia tat dasselbe – ihre Zunge leckte Annas Vagina, saugte das Sperma heraus. Beide wimmerten – Scham, Ekel, aber eine unfreiwillige Intimität. Ihre Zungen kreisten, leckten tiefer, saugten an den Kitzlern – erste gleichgeschlechtliche Erfahrung, erzwungen und intensiv.

Fischer und Schwarz beobachteten zufrieden.

Schwarz wiederholte: „Diese Praktik wird jetzt öfter praktiziert – mal mit einem, mal mit zwei oder mehr Lehrern. Und natürlich auch mit mehr als nur zwei Schülerinnen.“

Die Lektion endete.

Die Lehrer zogen sich an, führten Julia und Anna, noch nackt, in einen anderen kleinen Raum im Trakt – Bett, Wasser, abgeschlossen.

Die Tür fiel zu.

Julia und Anna lagen beieinander, zitternd.

Die Lektion war vorbei.

Der Tag der Teamarbeiten war zu Ende.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)