Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 66 by Mudley

What's next?

Kapitel 66: Herr Richters Vorstellung

Die Kälte im Kerker war nun beißend, die Stunden zogen sich wie eine Ewigkeit. Melanie hing schlaff im Pranger, ihr sportlicher Körper erschöpft, die Muskeln zitternd vor Kälte und ****. Sperma war getrocknet an ihren Schenkeln, der bittere Geschmack von Fischer lag noch auf ihrer Zunge. Ihre kastanienbraunen Locken hingen wirr, ihre kleinen Brüste hoben sich bei jedem flachen Atemzug, ihre langen Beine zitterten unkontrolliert.

Schwere, schnelle Schritte hallten durch den Gang. Die Eisentür flog auf.

Thomas Richter trat ein – der 45-jährige Sportlehrer, groß und muskulös, in enger Trainingshose und weißem Poloshirt, das seine definierten Brustmuskeln betonte. Seine kurz rasierten blonden Haare glänzten im Fackellicht, seine grünen Augen funkelten vor Vorfreude.

„Na, kleines Neues“, sagte er mit seiner lauten, befehlsgewohnten Stimme. „Ich bin Herr Richter, dein Sportlehrer. Ich hörte, du hast gequiekt und gepetzt. Das wird jetzt korrigiert – mit einer harten Trainingseinheit.“

Melanie hob den Kopf schwach, ihre Stimme ein Flüstern. „Bitte... Herr Richter... ich kann nicht mehr...“

Richter lachte laut, stellte sich vor sie, packte ihr Kinn und hob ihr Gesicht.

„Du kannst. Und du wirst. Sportlerinnen halten durch.“

Er öffnete seine Trainingshose, sein dicker, muskulöser Penis sprang heraus – groß, mit dicken Adern, bereits voll steif.

„Erst Aufwärmen – oral.“

Er führte die Eichel an ihre Lippen. Melanie öffnete den Mund – erschöpft, gehorsam. Richter drang ein, hart und tief, bis in ihren Rachen.

„Saugen. Fester.“

Melanie saugte, ihre Wangen hohlten sich, ihre Zunge leckte den Schaft. Richter hielt ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihren Mund – schnelle, tiefe Stöße. Sie würgte laut, Speichel tropfte in Strömen, Tränen schossen in ihre Augen.

„Gut so. Atme durch die Nase.“

Er stieß einige Minuten, sein Keuchen hallte durch den Kerker.

Dann zog er sich zurück, ging hinter sie.

„Jetzt das Haupttraining – vaginal.“

Er drang mit einem harten Stoß ein – tief, brutal. Melanie schrie auf, ihr Körper schaukelte im Pranger. Richter stieß rhythmisch, schnell, seine großen Hände hielten ihre Hüften fest, sein Bauch klatschte laut gegen ihren Po.

„Nimm es. Härter trainieren!“

Melanie wimmerte bei jedem Stoß, ihre kleinen Brüste wippten wild, Schweiß perlte trotz der Kälte.

Nach einigen Minuten zog er sich zurück, trug Gleitgel auf.

„Und das Ausdauertraining – anal.“

Er setzte an ihrem wunden Anus an, drückte unnachgiebig ein. Melanie schrie gellend – der **** war unerträglich, ihr Gesicht verzerrte sich, Tränen flossen in Strömen.

Richter drang tiefer, bis er ganz in ihr war.

„So eng. Perfekt für Disziplin.“

Er begann, sie anal zu ficken – hart, schnell, tief. Seine Hände kneteten ihren Po brutal, spreizten die Backen. Das Klatschen hallte laut, Melanies Schreie wurden zu heiserem Wimmern.

„Halt durch! Sportlerinnen geben nicht auf!“

Er stieß minutenlang, sein Schweiß tropfte auf ihren Rücken.

Schließlich kam er – tief in ihrem Anus, laut stöhnend, heiß und pulsierend.

Er zog sich heraus, ging vor sie.

„Abschluss – sauber lecken.“

Melanie starrte seinen Penis an – anal verschmiert, bitter. Übelkeit stieg in ihr auf, doch sie öffnete den Mund. Sie nahm ihn auf, würgte heftig, leckte den Schaft entlang, saugte die Eichel sauber, Tränen tropften auf seine Schuhe.

Richter strich grob über ihre Locken.

„Brav. Du hast Potenzial.“

Er schloss seine Hose.

„Ich lasse dich jetzt allein. Die anderen kommen noch. Denk an deine Haltung.“

Er drehte sich um, verließ den Kerker mit schweren Schritten. Die Eisentür fiel ins Schloss.

Melanie blieb zurück – allein, zerstört, wund, in der Kälte.

Die Stille war ohrenbetäubend.

Und die Wartezeit ging weiter.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)