Chapter 60 by Mudley
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Kapitel 60: Maria und die Lehrer – Eine doppelte Lektion
Sonntagabend, gegen 22 Uhr. Maria Schmidt saß allein in ihrem Zimmer, die schulterlangen blonden Haare offen, das Nachthemd leicht und dünn. Sie hatte den Tag mit Ballettübungen im Spiegel verbracht, um den **** zu vergessen – den körperlichen und den seelischen.
Ein Klopfen an der Tür – zweimal, dann ein drittes, lauter.
Maria wusste, dass Widerstand zwecklos war. Sie öffnete.
Professor Karl Meier und Dr. Ludwig Fischer standen da – Meier stämmig mit dem graudurchzogenen Bart, Fischer schlank in Tweedjacke. Beide mit diesem wissenden Lächeln.
„Guten Abend, Maria“, sagte Meier tief. „Wir dachten, du könntest eine Nachhilfestunde vertragen. In Tanz und... Geschichte.“
Maria trat zurück, ihre blauen Augen wachsam. „Herr Professoren... bitte... nicht beide...“
Fischer schloss die Tür, drehte den Schlüssel um.
„Gerade beide. Das macht die Lektion intensiver.“
Sie führten sie zum Bett. Meier setzte sich, zog sie auf seinen Schoß – facing him. Fischer stellte sich hinter sie.
„Zuerst eine kleine Tanzeinlage“, murmelte Meier.
Er schob ihr Nachthemd hoch, zog ihren Slip zur Seite. Sein dicker Penis drang vaginal ein – Maria keuchte, ihre athletische Figur spannte sich an. Sie begann, sich zu bewegen – auf und ab, wie ein Tanz, ihre mittelgroßen Brüste wippten unter dem Stoff.
Meier hielt ihre Hüften, stieß von unten zu.
„So graziel. Wie eine Ballerina.“
Gleichzeitig strich Fischer über ihren Rücken, trug Gleitgel auf. Er setzte an ihrem Anus an – langsam eindringend.
Maria schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****. Der doppelte Druck – vaginal gefüllt, anal gedehnt – war überwältigend.
Fischer drang tiefer, bis beide ganz in ihr waren.
Maria wimmerte unkontrolliert, Tränen liefen über ihre Wangen, ihre blonden Haare klebten schweißnass.
Die Lehrer bewegten sich synchron – Meier von unten, Fischer von hinten. Maria war dazwischen eingeklemmt, ihr Körper bebte bei jedem Stoß, ihre Brüste klatschten gegen Meiers Brust.
„Spürst du den Rhythmus?“, keuchte Fischer. „Wie in der Geschichte – Unterwerfung in Perfektion.“
Meier knetete ihre Brüste, zwickte die Nippel.
„Tanz schneller, Maria.“
Sie gehorchte mechanisch, ihre Hüften kreisten, nahmen beide auf. Der **** mischte sich mit einer unerwünschten Hitze.
Nach Minuten kamen sie fast gleichzeitig – Meier vaginal, Fischer anal, heiß in ihr pulsierend.
Sie zogen sich zurück.
Maria sank zusammen, zitternd.
Meier setzte sich vor sie, Fischer daneben.
„Sauber lecken. Beide.“
Maria kniete sich, nahm zuerst Meier in den Mund – vaginal verschmiert, dann Fischer – anal bitter. Sie würgte, leckte gehorsam, Tränen tropfend.
Die Lehrer strichen über ihre Haare.
„Brav“, sagte Meier.
„Eine gute Schülerin“, ergänzte Fischer.
Sie gingen.
Maria blieb liegen, wund, verschmiert.
Die Nacht war lang.
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