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Chapter 119
by
gha93
What's next?
Pia und der Paketbote
Pia:
Ich war gerade mal vor ein paar Minuten zu Hause angekommen. Ich hatte geduscht, mir etwas Frisches angezogen und stand nun in der Küche, um mir einen neuen Shake zuzubereiten.
Ich war stolz auf mich. Die Waage zeigte erste Ergebnisse, und dank dem wundervollen Sex mit Robert heute Morgen hatte ich noch nicht ein einziges Mal masturbiert.
Und das, obwohl mir vorhin beim Joggen ein Typ hinterhergepfiffen hatte.
Schmunzelnd dachte ich daran zurück und spürte direkt, wie der Drang, mich zu berühren, zunahm.
Aber noch konnte ich widerstehen.
Ich hatte mir fest vorgenommen, durchzuhalten, bis Robert zu Hause war.
Ich würde das schaffen!
Plötzlich klingelte es an der Tür.
Als ich mich umdrehte und auf dem Weg zur Haustür aus dem Küchenfenster schaute, sah ich, dass ein Lieferwagen vor dem Haus stand.
Sofort begann mein Herz wie wild zu pochen, und wie auf Autopilot eilte ich zur Tür.
Warum war ich nur so aufgeregt?
Ich atmete tief durch, streckte den Arm zum Türgriff, hielt dann aber kurz inne und öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.
Eine Hitze durchfuhr mich.
Warum hatte ich das nur gemacht?
Der Gedanke wurde durch ein erneutes Klingeln unterbrochen.
Hastig öffnete ich die Tür und erkannte zu meiner Freude den Paketboten von gestern wieder.
"Hallo", sagte ich mit leicht säuselnder Stimme.
Wo kam das denn her?
"Hallo", antwortete der Mann, nachdem er seinen Blick einmal über meinen Körper hatte wandern lassen.
Meine Beine wurden weich und ich spürte ein Kribbeln in meinem Unterleib.
"W... wie kann ich Ihnen helfen?"
"Ich hätte da ein Paket für einen Ihrer Nachbarn. Wären sie so freundlich und würden es für ihn annehmen?"
Sein stechender Blick raubte mir fast den Atem.
"J... ja. Sehr gern."
"Vielen Dank", sagte er und grinste.
Nachdem ich auf seinem Smartphone unterschrieben hatte, platzte es aus mir heraus: "S... sie sind bestimmt durstig, oder?"
"Wie bitte?"
"Wollen Sie nicht reinkommen und ... kurz etwas mit mir ... ****?"
Ein Lächeln, das einen ganz neuen Schub dieser neuen Gefühle zwischen meinen Beinen hervorrief, erschien auf seinem Gesicht.
"Sehr gerne."
Ich legte das Paket auf dem Schränkchen neben der Haustür ab und folgte meinem Gast in die Küche.
Unzählige Gedanken rasten mir durch den Kopf.
Was machte ich hier gerade?
Was war nur los mit mir?
Dieses Lächeln. Diese starken Arme! Dieser Po!
Ich war verheiratet!
Ich wollte doch auf Robert warten!
Sein Blick auf meinem Körper war so ...
Ob er mit mir ...?
"Was darf ich Ihnen anbieten?"
"Ein Wasser langt. Danke."
Ich ging zum Hängeschrank über der Spüle und nahm ein Glas heraus.
Plötzlich wurde mir klar, dass der junge Mann, von dem ich noch nicht einmal den Namen wusste, mich wahrscheinlich gerade aufmerksam beobachtete.
Ich konnte nicht anders und wackelte leicht mit dem Hintern.
"Reiß dich zusammen, Pia!", sagte ich zu mir selbst und atmete durch.
Als ich mich umdrehte, lag sein Blick tatsächlich auf mir. Er versuchte nicht einmal, es zu vertuschen.
Wieder durchfuhr mich dieses Kribbeln.
Ich setzte mich zu ihm an den Küchentisch und reichte ihm sein Glas. Allerdings nicht ohne dabei zufällig über seinen Arm zu streicheln.
Er fühlte sich wirklich so gut an, wie er aussah.
"Danke."
"Sehr gerne."
Er nahm einen Schluck.
"Das ist mir jetzt etwas peinlich, aber ... Ich meine ... Sie bringen ja jetzt schon seit einer ganzen Weile Pakete zu uns, aber ... ich habe Sie nie nach Ihrem Namen gefragt."
"Das muss Ihnen doch nicht peinlich sein", sagte er und seine Augen durchdrangen mich. "Die wenigsten Leute fragen ihren Paketboten nach dem Namen. Ich heiße Carlos."
"Carlos? Das ist aber ein sehr schöner Name. Ich bin Pia und ... wenn Sie möchten, können wir gerne zum 'Du' übergehen."
Er lächelte und schaute mir direkt in die Augen.
"Sehr gerne, Pia", sagte er mit einer rauen Stimme, die mich fast um den Verstand brachte.
Ich errötete und leckte mir über die Lippen.
Wieder lächelte Carlos und begann dann zu sprechen: "Sag mal, Pia ... Hat es einen besonderen Grund, warum du mich eingeladen hast?"
Ich schluckte. War ich so leicht zu durchschauen?
"I... ich ...", stammelte ich.
"Hey, hey. Ist schon in Ordnung. Das muss dir nicht peinlich sein."
Er legte seine Hand auf mein Bein. Ich wimmerte erregt.
"Magst du das?"
Ich nickte.
"Soll ich weitermachen?"
Ein kurzes Zögern. Dann nickte ich noch einmal.
Carlos' Hand wanderte mein Bein hinauf, bis sie schließlich kurz vor meinem Höschen stoppte.
"Und du bist sicher, dass du das willst?"
Nein! Doch! Unbedingt! Ich bin verheiratet! Dieser Blick!
"J... ja. Ich ... will."
"Dann komm her!"
Mit seiner freien Hand griff er meine Wange und zog mich an sich heran.
Gerade als sich unsere Lippen trafen, erreichten seine Finger mein Höschen.
Ich stöhnte auf, was Carlos direkt ausnutzte, um mir seine Zunge in den Mund zu schieben.
Er schmeckte so gut, und seine Finger ...
"Oh Gott!", stöhnte ich, als er mein Höschen zur Seite schob und mit zwei Fingern in mich eindrang.
"Gefällt dir das?"
"J.. jah!"
Auf einmal stoppte Carlos und sah mich eindringlich an.
"Zeig mir deine Titten!"
Ich nickte und begann dann die übrigen Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Erst vorsichtig, dann immer schneller.
Die Stimmen in meinem Kopf, die mir sagten, dass das alles nicht richtig war, ignorierte ich.
Für die letzten beiden Knöpfe hatte ich keine Geduld mehr. Mit hohem Bogen flogen sie durch die Küche.
"Fuck, sind die groß!", stieß Carlos begeistert hervor, führte meine rechte Brust an seinen Mund und begann daran zu saugen.
"Oh, Gott! Oh, Gott! Oh, Gott!"
Die Protestrufe in meinem Inneren waren verstummt. Generell fiel es mir gerade schwer, klare Gedanken zu fassen.
Das Einzige, was noch zählte, war Carlos und die Dinge, die er mit mir tat.
Seine Hand zwischen meinen Beinen ... Ich wusste nicht, wie lange ich noch ...
In diesem Moment führte Carlos eine meiner Hände zu seinem Schritt.
War das sein Schwanz? Oh Gott! Er war so hart. War ich das? Hatte ich ihn so groß gemacht? I... ich wollte ihn. Er ...
Wie ein Blitz überkam es mich auf einmal.
Ich stöhnte mehrfach laut auf, begann zu schreien, zu zucken und zu wimmern und ließ schließlich, als alles vorbei war, meinen Kopf auf Carlos' starken Schultern nieder.
Als ich ihn wieder ansah, grinste er.
"Na, war es das, was du erwartet hattest?"
"I... ich ... das war so viel mehr ..."
"Gut, aber ich finde, dass du dich jetzt auch mal um mich kümmern solltest."
Mein Blick fiel auf den harten Schwanz, der sich durch Carlos' Jeans an meine Hände schmiegte.
Ich nickte und rutschte von meinem Stuhl auf den Küchenboden.
Gerade als ich Carlos' Hose öffnen wollte, piepste sein Smartphone.
"Oh, verdammt!"
Ich schaute verwirrt auf. Hatte ich etwas falsch gemacht?
"Das ist mein Chef ... Der meckert rum, weil ich länger als sonst für meine Tour brauche. Scheiß Tracking!"
"K... kann ich irgendetwas tun?"
"Nein ... Fuck! ... Der ist einfach ein Arschloch ... Okay, wir machen das so: Bei meiner nächsten Tour dürfen wir keine Zeit verschwenden. Ich will, dass du dir etwas Schickes für mich anziehst und dann darfst du dich bei mir erkenntlich zeigen. Was hältst du davon?"
Ich konnte meinen Ohren kaum trauen. Dieser sexy junge Mann wollte mich doch tatsächlich wiedersehen. Allein der Gedanke daran ließ meine Säfte fließen.
"Ja, ja! Unbedingt", sagte ich freudig nickend.
Carlos nickte ebenfalls.
"Gut, ich freue mich schon."
Er ließ den Blick noch einmal über meinen entblößten Körper fallen, was mich unglaublich anmachte.
Ich mochte es, wie er mich ansah.
Ich fühlte mich dadurch so sexy und lebendig.
"Verdammt, bist du heiß!"
Er hatte den Satz kaum beendet, da war ich schon aufgesprungen und wir küssten uns erneut.
Seine Hände packten meine Brüste ... quetschten sie, und ich spürte, wie sein Schwanz vor Erregung zuckte.
Doch da piepste Carlos' Handy erneut.
Er seufzte.
"Okay ... Es geht nicht anders. Bis zum nächsten Mal", sagte er etwas traurig, schenkte mir dann aber doch noch ein verschmitztes Lächeln.
"Bis dann", rief ich ihm hinterher.
Als ich die Tür hinter meinem jungen Liebhaber schloss, konnte ich nicht anders, als wie ein kleines Schulmädchen zu kichern.
Mein Vorhaben, bis heute Abend zu warten, war vergessen.
Noch in der Küche schob ich mir eine Hand ins Höschen und begann, mich zu reiben.
Irgendetwas stimmte nicht mit mir. Das wusste ich. Aber im Moment war mir das egal.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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