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Chapter 54 by Mudley

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Kapitel 54: In der Gartenhütte

Während Melanie die Treppe hinaufstieg, spielte sich hinter dem Hauptgebäude, in einer kleinen, versteckten Gartenhütte am Rand des Parks, eine andere Szene ab.

Die Hütte diente eigentlich zur Aufbewahrung von Gartengeräten – Schaufeln, Rechen, Säcke mit Dünger. Doch an diesem Nachmittag war sie verschlossen, und aus dem Inneren drangen gedämpfte Laute: ein leises Wimmern, das Klatschen von Haut auf Haut, ein tiefes männliches Keuchen.

Professor Thomas Richter hatte Sophie Klein hierhergebracht – die schüchterne Blondine mit den langen Zöpfen und den unschuldig wirkenden blauen Augen. Sophie trug noch ihre Uniform, doch der Rock war hochgeschoben, der Slip heruntergezogen bis zu den Knöcheln. Richter hatte sie über einen alten Arbeitstisch gebeugt, ihre kleinen Brüste drückten sich gegen das raue Holz, ihre Zöpfe hingen links und rechts herab.

Er stand hinter ihr, die Trainingshose offen, sein dicker Penis drang rhythmisch in ihren Anus ein – tief, hart, ohne viel Vorbereitung. Sophie wimmerte bei jedem Stoß, ihr Gesicht schmerzverzerrt, Tränen liefen über ihre Wangen. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihr Körper bebte unter seinen kräftigen Stößen.

„Still, Sophie“, knurrte Richter leise. „Du weißt, dass du das verdient hast. Du warst heute im Unterricht nicht aufmerksam genug.“

Er hielt ihre schmale Taille fest, sein Bauch klatschte gegen ihren kleinen, runden Po. Der enge Ring dehnte sich bei jedem Eindringen, der **** war brennend, doch Sophie hatte gelernt, nicht laut zu schreien – nur leise zu ****.

Richter beschleunigte, seine Hände glitten unter ihre Bluse, kneteten ihre kleinen Brüste, zwickten die harten Nippel. Sophie keuchte, eine Mischung aus **** und unerwünschter Erregung.

„So eng... immer wieder“, keuchte er.

Nach wenigen Minuten kam er – tief in ihrem Anus, heiß und pulsierend. Er blieb einen Moment in ihr, atmete schwer, dann zog er sich heraus.

Sophie blieb vorgebeugt liegen, zitternd.

Richter drehte sie um, drückte sie auf die Knie – zwischen den Gartengeräten, auf dem schmutzigen Boden.

„Sauber lecken.“

Sophie öffnete den Mund, nahm seinen verschmierten Penis auf – der bittere Geschmack ließ sie würgen, doch sie leckte gehorsam, saugte, bis er zufrieden war.

„Brav“, murmelte er und strich über ihre Zöpfe. „Geh jetzt duschen. Und sei pünktlich zum Abendessen.“

Sophie zog den Slip hoch, den Rock herunter, wischte sich die Tränen ab und verließ die Hütte taumelnd.

Richter schloss ab, als wäre nichts gewesen.

Draußen ging Melanie gerade an den Fenstern vorbei – sie sah nichts, hörte nichts.

Ihr erster Tag im Internat neigte sich dem Ende.

Und der Abend mit der „Kontrolle“ stand noch bevor.

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