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Chapter 2 by trojanobelix trojanobelix

What's next?

Beate erster Fremdfick

Beate stieg aus dem Mercedes und warf einen Blick auf die Villa, du wohnst ja toll, sagte sie ausgelassen zu Sonja die gerade die Fahrertür schloss. Ja, nicht schlecht, war die Antwort, wir haben das ganze Wochenende, unsere Männer haben uns alleine gelassen. Los, wir gehen erst mal in den Pool. Beate trank ihr Weinglas leer, es war ihr viertes, sie fühlte sich leicht beschwipst. Achtlos nahm sie eine der Zeitschriften vom Tisch, Sonja war in der Küche, ihre Augen wurden groß. Es war ein Wäschekatalog, aber so einen hatte sie noch nie gesehen. Mein Gott, hauchte sie und blätterte weiter, die Wäsche war echte Reizwäsche, und sie wurde von Modellen getragen. Sie starrte auf die hauchdünnen Dinger, deutlich waren alle intimen Stellen zu sehen. Sie zuckte zusammen als sie Sonja sagen hörte, sieht toll aus, oder nicht? Sie war unbemerkt ins Zimmer gekommen. Ich weiß nicht, stotterte Beate verlegen. Trägst du so etwas nicht, ich meine die Männer finden es toll, meiner wenigstens, fragte Sonja. Nein, flüsterte Sil, sie starrte auf die Modelle. Komm, wir wollen mal sehen was wir da machen können, sagte Sonja und zog Beate hoch, Beate folgte ihrer neuen Freundin zögernd. Leicht angetrunken sank Beate in Sonjas Schlafzimmer auf deren Bett, Sonja öffnete ihren Wäscheschrank und nahm ein paar Dinge heraus, sie hatte am Vortage diese Dinge neu gekauft, dabei Beates Masse berücksichtigt. Sie nahm einen kleinen Karton und drückte ihn in Beates Hände. Probier das mal an, wir sind alleine, los, sagte sie lächelnd. Beate stand langsam auf, du meinst.... Du meinst ich soll das tragen? Fragte sie zögernd. Na klar, los Probier es mal an, als sie sah das Beate zögerte drehte sie sich herum und fuhr fort, du brauchst dich nicht zu schämen, wir sind alleine, los. Zögernd öffnetet Beate den Karton, als sie stoppte ging Sonja zur Tür und sagte, laß dir Zeit, ich komme später zurück. Sie verließ lächelnd das Schlafzimmer. 10 Minuten später klopfte sie an die Tür, jaa.. hörte sie Beates leise Stimme. Sie trat ein und starrte die junge Frau an, wau...siehst du toll aus, sagte sie. Beate drehte sie sich zögernd um, langsam ließ sie ihre Arme sinken. Sie sah toll aus, schwarze Nylons, Strapse mit einem winzigen Slip der nur aus einem kleinen Seidendreieck bestand, dazu einen schwarzen Spitzen BH der ihre Brüste größer erscheinen ließen da sie etwas hochgeschoben wurden. Sonja trat ohne den Blick von der Frau zu lösen, zum Schrank und nahm ein Paar Schuhe heraus, zieh die an, sagte Sonja heiser. Beate fühlte die dünne Reizwäsche auf ihrer Haut und verlor ihre Scheu. Sag mal, fragte Sonja, hast du keine Lust mal eine unserer Partys zu besuchen? Was für eine Party? Fragte Beate nervös kichernd. Wir suchen immer gutaussehende junge Frauen, Sonja schob Beate zur Tür und sagte, ich zeig dir mal das Partyzimmer. Beate folgte Sonja so wie sie war, in der Reizwäsche. Nach ein paar Schritten öffnete Sonja eine Tür und schob Beate in den Raum. Erstaunt schaute Beate sich im Raum um, was.. was ist das alles? Sie zeigte auf ein Bett, mit Pfosten an den Ecken, an den Vier Ecken waren Ledermanschetten mit dünnen Seilen. An der rechten Wand war ein Reck, neben dem Bett war ein Hocker, Beate schaute sich verwirrt um. Was.. ist das alles? Komm, sagte Sonja , ich zeige es dir mal., leg dich mal hier hin. Zögernd tat Beate was Sonja wollte, sie lag jetzt auf dem Rücken, Sonja kniete sich neben sie, sanft nahm sie Beates rechten Arm und zog ihn zu dem Pfosten, sie befestigte die Manschette an ihrem rechten Handgelenk, dann war der andere Arm an der Reihe. Sonja schaute Beate an die jetzt auf dem Rücken lag mit gespreizten und festgebundenen Armen. Was machst du..? fragte Beate etwas ängstlich als sich Sonja mit einer Augenbinde neben sie kniete. Ich verbinde dir jetzt die Augen, flüsterte Sonja heiser. Beate hob ihren Kopf etwas an um es Sonja leichter zu machen. Sie lag jetzt mit verbundenen Augen auf dem Rücken, völlig hilflos. Beate fühlte wie ihre Beine von Sonja gespreizt wurden und fühlte die Ledermanschetten. Jetzt bist du total hilflos, flüsterte Sonja leise, ich kann mit dir machen was ich will. Bitte mach mich los! Bitte, sagte Beate mit heiserer Stimme. Der Wein, die erotische Wäsche, der Raum, und ihre eigene hilflose Position, hilflos mit gespreizten Armen und Beinen, das alles bewirkte das ihre Warzen sich verhärteten. 'Sag mal Sil', flüsterte Sonja, bist du schon mal fremdgegangen? Was... was meinst du, fragte Beate heiser und zuckte zusammen, als sie fühlte wie Sonjas Fingerspitzen sanft die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel streichelte. Oh mein Gott, bitte nicht, Hör bitte auf, flüsterte sie. Ich meine, sagte Sonja, ihre Finger glitten höher, hast du schon mal deine Beine für einen anderen Mann gespreizt? Nein...noch nie, hörte Sonja die hilflose junge Frau stammeln. Bitte, bitte nicht, wimmerte Beate heiser die fühlte das ihr Körper sie verriet. Auch Sonja sah wie sich die Warzen der gefesselten Frau erhärteten und sich gegen die Seide des BH's preßten. Unbemerkt von Beate betrat Werner den Raum. Er war nackt. Sonja sah wie sich das Glied ihres Mannes beim Anblick der hilflosen Frau aufrichtete, er kniete sich zwischen Sil's Schenkel und beugte sich nach vorne. Vorsichtig schob er den winzigen Slip etwas zur Seite und begann sanft mit seiner Zunge Sil's Vagina zu erforschen. Ohhhhh....nein..bitte nicht, schrie die hilflose Frau auf als sie merkte was geschah. Bitte bitte nicht! Sonja schaute sich um, ja die Videokameras liefen, es wurde alles aufgenommen. Zufrieden sah sie wie Beate reagierte. Sie keuchte lauter, ihre Warzen preßten sich jetzt sichtbar gegen den BH., Sie wurde, obwohl sie versuchte dagegen anzukämpfen, immer geiler. Thorstens Zunge fand ihren Kitzler und er nahm ihn zwischen seine Lippen und saugte daran. Beate schrie laut auf, sie krümmte den Rücken und wimmerte," ja...jaaaa. Ohhh mein Gott, jaaa." Thorsten geilte die junge Frau immer mehr auf, Beate bewegte ihren Po hin und her, versuchte die Zunge tiefer aufzunehmen, sie hob ihr Becken an, "Bitte," bitte wimmerte sie heiser. Sie wußte dass sich ein Mann zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln befand, es war ihr egal, sie war furchtbar geil. Plötzlich waren ihre Glieder frei, die Maske war ebenfalls weg, sie tastete nach unten, preßte den Kopf des Mannes gegen ihre Scham, "Bitte...bitte" keuchte sie heiser. Möchtest du ihn, flüsterte Sonja in ihr Ohr, soll er dich besteigen? "Nei.. nein.. jaaa. jaaa, bitte.. oh ist das schön". Schrie sie als sie fühlte wie die Zunge ein paar cm tief in sie eindrang. Beate fühlte wie Sonja ihr den BH aufmachte, sie hob das Becken an als sie fühlte wie ihr der Slip abgesteift wurde. Sie spreizte ihre Schenkel und keuchte. "Bitte .. bitte komm", " Sag, bitte fick mich mich!" Flüsterte Sonja neben ihrem Ohr." Ja.. Ja...bitte bitte fick mich, bitte" schrie sie lustvoll. Beate fühlte wie sich der Mann über sie beugte, seine Arme schoben sich unter ihren Kniekehlen durch, dadurch wurde ihr Po angehoben sie war jetzt völlig offen und nicht in der Lage ihre Schenkel zu schließen, was sie auch nicht wollte. " Komm, komm" flüsterte sie heiser und reckte ihm ihren Unterleib entgegen. "Hilf ihm, nimm seinen Schwanz ", sagte Sonja leise. Beate tastete nach unten, fühlte etwas hartes, sie öffnete die Augen und schrie entsetzt auf, ein paar cm vor ihren geschwollenen Schamlippen befand sich ein riesiger steifer Schwanz. "Nein, nein der der ist viel zu groß, bitte nicht", stammelte sie heiser und sah mit lustvoll verschleierten Augen wie sich das riesige Ding ihren nassen geschwollenen Schamlippen näherten. Sie starrte zwischen ihre Schenkel, probierte wie unter **** ihre Schenkel noch weiter zu öffnen, bot sich dem fremden Mann an. "Oh mein Gott," wimmerte sie und starrte entsetzt auf den riesigen Schwanz der sie langsam spaltete, "ohhhh..ist der groß, "keuchte sie, sie fühlte wie der Schwanz sich langsam in sie schob," ja, ja...ist der groß...jaaaa, "wimmerte sie geil", jaaa.." Thorsten keuchte lustvoll," du bist schön eng, willst du ihn ganz haben?" " Jaa...jaaa...fick mich, feste, schieb ihn tief rein" Schrie Beate heiser, sie warf den Kopf zurück als sie fühlte wie sein Schambein gegen ihren Kitzler preßte, und schrie lustvoll auf. Thorsten fing an die junge Frau mit langsamen Stößen zu ficken. Beate schrie bei jedem Stoß laut auf. Ihre Warzen standen, wie Sonja sah, sicher zwei cm vor. Mein Gott ist sie geil, dachte Sonja. Beate krümmte den Rücken und schrie laut, sie hatte einen Orgasmus. Beate schlug ihre Beine um Thorstens Hüften, ihre Arme um seine Schultern, bei jedem Stoß hob sie ihr Becken an, kam ihm entgegen, sie fühlte wie seine Hoden gegen ihre Pobacken klatschten, so etwas hatte sie mit Dirk ihrem eigenen Mann noch nie gefühlt. Sonja schaute den beiden geil zu. Sie hatte Recht gehabt, Beate war toll im Bett. Sie griff zwischen die Beine ihres Mannes und schloß ihre Hand um seine Eier, sanft massierte sie seinen Sack, zog ihn zurück. Thorsten wußte was sie wollte. Er stoppte seine Stöße und zog sein Glied aus der lustvoll keuchenden Frau. "Bitte , bitte weiter," wimmerte Beate lustvoll. Sonja zog Beate hoch, Thorsten legte sich auf den Rücken, Sonja dirigierte Beate über Thorsten, sie sollte ihn reiten. Beate kniete nicht, sie hockte sich über den Mann, lustvoll schloß sie ihre rechte Hand um das enorme Glied, und senkte sich auf ihn. Es sah geil aus, Beate fickte sich selbst, sie glitt hoch und runter." Fickt dich dein Mann auch so," fragte Thorsten laut, es sollte gut zu hören sein. "Nein....Du fickst mich besser". Wimmerte sie heiser. "Dein.....Schwanz ist herrlich...so groß..". ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Es sah geil aus. Thorsten schob sie weg und stellte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Sonja dirigierte Beate vor ihren Mann, sie mußte sich hinknien, Sonja drückte Beates Kopf runter. Obwohl sie so etwas noch nie gemacht hatte öffnete Beate ihren Mund und ihre Lippen schlossen sich um die dicke nasse Schwanzspitze. Automatisch tastete sich ihre Rechte unter den prallen Hoden, so etwas hatte sie noch nie gefühlt, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, Thorsten stöhnte lustvoll, Sonja zog Beate an den Haaren zurück und fragte, wie fickt dein Mann dich? Er..er.. ich ich..er liegt immer oben! Keuchte Beate erregt. Wie groß ist sein Schwanz? Kleiner...viel kleiner..! flüsterte sie heiser. Gefällt es dir? Ja...jaa es ist toll. Ihre roten Lippen schlossen sich um das pochende Glied. Es schmeckte salzig, Thorsten keuchte lauter, Sonja sah daß er beinahe soweit war. Sie zog Beate weg und automatisch legte sie sich auf den Rücken, öffnetet ihre Schenkel und bot sich Thorsten an, und flüsterte lustvoll, bitte, komm Thorsten, fick mich, du hast einen herrlichen Schwanz, fick mich! Sie nahm den großen Schwanz mühelos auf, ihre Schenkel um seine Hüften, die Arme um seinen Hals, ihre Brüste preßten sich gegen Thorstens Brust, lustvoll keuchend empfing sie seine kräftigen Stöße. Sonja zog sie aufs Bett, Beate lag jetzt auf dem Rücken. Ja....Ja....Spritz.. spritz.. keuchte sie laut, als sie fühlte wie der große Schwanz zuckte. Thorsten stieß sein Glied noch mal tief in die junge Frau, seine Pobacken zogen sich zusammen. Jaaaa......herrlich...herrlich .wimmerte Beate als sie fühlte wie er tief in ihr explodierte. Sie keuchte lustvoll, ihr Becken zuckte als sie Thorstens Samen empfing. Der zog sein pochendes Glied aus Beates nasser Scheide und spritzte ein paar mal bis zu ihren Brüsten, über ihren Magen, es schien kein Ende zu nehmen. Es sah toll aus.

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