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Chapter 45 by Mudley

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Kapitel 45: Ninas Dienstag in der Sportumkleide

Dienstagmorgen, die zweite Stunde: Sportunterricht bei Thomas Richter. Die Mädchen kamen schwitzend aus der Halle – Leichtathletik, Sprint und Weitsprung. Nina Fischer, die 18-jährige Dunkelhaarige mit dem kurzen Pony, den intensiven grauen Augen und dem athletischen Körper, war eine der Besten gewesen. Ihre Muskeln glänzten noch vom Training, der enge Turnanzug klebte an ihrem flachen Bauch, den kleinen festen Brüsten und dem straffen Po.

In der Umkleide zogen sich die anderen schnell um und verschwanden – sie hatten gelernt, nicht zu trödeln, wenn Richter in der Nähe war.

Nina war als Letzte dran, wischte sich den Schweiß aus dem Nacken, als die Tür zur Umkleide ins Schloss fiel. Richter stand da, in seiner engen Trainingshose, das Poloshirt spannte über der Brust, seine grünen Augen fixierten sie.

„Fräulein Fischer. Du bleibst noch. Deine Technik braucht... Feinschliff.“

Nina erstarrte, ihre Hände am Reißverschluss des Turnanzugs. „Herr Richter... die anderen sind schon weg...“

Er lächelte breit, trat näher und drehte den Schlüssel um.

„Genau deshalb. Private Nachhilfe.“

Er packte sie am Arm, zog sie zur Bank in der Mitte der Umkleide – zwischen den Spinden, wo die Mädchen sonst ihre Taschen abstellten.

„Zieh den Anzug aus. Ganz.“

Nina gehorchte zitternd. Der Turnanzug glitt herunter, enthüllte ihre nackte Haut – keine Unterwäsche, wie es in seinem Unterricht Vorschrift war. Ihre definierten Muskeln spannten sich an, die kleinen Brüste mit den harten Nippeln, der flache Bauch, die kräftigen Beine.

Richter zog sich die Hose herunter, sein dicker, bereits steifer Penis sprang heraus.

„Auf die Bank. Auf alle Viere.“

Nina kniete sich auf die harte Holzbank, die Hände vorne abgestützt, den Po hochgereckt. Richter stellte sich hinter sie, strich über ihre glatte Haut, knetete ihren festen Po.

„Dein Körper ist wie gemacht für Sport“, murmelte er. „Und für das hier.“

Er trug Gleitgel auf – er hatte es immer dabei – und verteilte es an ihrem Anus.

Nina biss die Zähne zusammen. „Bitte... nicht anal... nicht heute...“

Richter lachte leise. „Gerade heute. Du bist stark. Du hältst das aus.“

Er setzte an, drückte langsam, aber unnachgiebig. Nina keuchte scharf auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor **** – die grauen Augen weit aufgerissen, Tränen schossen hinein, der Mund offen in einem stummen Schrei.

Zentimeter für Zentimeter drang er in ihren Anus ein, dehnte den engen Ring. Nina wimmerte laut, ihre athletischen Muskeln spannten sich an, Schweiß perlte erneut auf ihrer Stirn.

Als er ganz in ihr war, blieb er einen Moment still.

„So eng. So heiß.“

Dann begann er, sich zu bewegen – erst flach, dann tiefer, schneller. Seine Hände hielten ihre schmale Taille fest, sein Bauch klatschte gegen ihren Po.

Nina schrie leise bei jedem Stoß, ihr Körper bebte, die Bank knarrte unter ihnen. Der **** war brennend, demütigend, doch ihr trainierter Körper hielt stand.

Richter stöhnte laut, beschleunigte.

„Nimm mich. Ganz.“

Nach Minuten spürte er seinen Höhepunkt, stieß ein letztes Mal tief zu und kam heiß in ihrem Anus.

Dann zog er sich langsam zurück.

Nina blieb auf der Bank, zitternd, schluchzend, wund.

Richter setzte sich vor sie auf die Bank, zog ihren Kopf an seinen Penis.

„Sauber lecken. Wie immer.“

Nina starrte ihn an – verschmiert, bitter. Ekel stieg in ihr auf, Übelkeit.

Doch sie öffnete den Mund, nahm ihn auf, leckte gehorsam – würgte leise, Tränen tropften auf die Bank.

Richter strich ihr über die dunklen Haare.

„Brav, Nina. Deine Technik ist jetzt perfekt.“

Er stand auf, zog sich an.

„Geh duschen. Und sei pünktlich zur nächsten Stunde.“

Nina blieb lange sitzen, bis der **** erträglicher wurde. Dann duschte sie kalt, zog sich an, taumelte in den Flur.

Die anderen sechs warteten bereits – sie hatten geahnt, was passiert war.

Sie umarmten sie schweigend, fest.

Nina weinte leise an Marias Schulter.

Die Sportumkleide war leer.

Der **** blieb.

Und das Internat ging weiter.

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