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Chapter 13
by
berni
Was soll ich mit der geilen alten Frau machen?
Ich getraue mich noch nicht sie zu vögeln
Mein Blick wandert den reizvollen Körper der völlig hilflosen Frau Hagdorn. Sie kann sich praktisch keinen Körperteil mehr bewegen, siehe nur noch kleine Zuckungen an ihrem Körper. Ich glaube es ist sehr unangenehm so eingeschränkt zu sein. Da Frau Hagdorn auch nicht mehr reklamieren kann, könnte ich sie jetzt ohne Hemmungen quälen und missbrauchen. Da sie blind ist, kann ich jetzt ohne Schamgefühl lange ihre geile Titten anstarren, ihr von Nähe zwischen die Beine schauen. Am liebsten würde ich sie in dieser äusserst reizvollen Lage vögeln. Da Frau Hagdorn für mich eher etwas wie eine Mutter ist, getraue ich mich trotz grosser Erregung nicht das zu machen.
Stattdessen hole ich mir aus dem Dungeon-Schrank ein paar Spielzeuge, die ich vorhin beim Ausräumen gesehen habe. Da ist ein Vibrator, der aussieht wie ein kleiner Stab, und ein paar Klammern für die Nippel. Ich fühle mich immer noch überfordert, aber die Erregung treibt mich voran. Ich fasse langsam Mut, vorsichtig setze ich die Klammern an ihre Brustwarzen, und ich höre ein gedämpftes Stöhnen durch den Knebel. Ihr Körper zuckt ein bisschen, aber sie kann nichts dagegen tun. Das macht mich noch geiler. Ich schalte den Vibrator ein und presse ihn leicht gegen ihre gespreizten Beine, genau da, wo sie am empfindlichsten ist.
Vermultich sehe ich ziemlich bedämmert aus, aber zum Glück kann mich Frau Hagdorn nicht sehen. Sie windet sich, so gut es geht, und ich sehe, wie ihr Körper reagiert. Ich spiele ein bisschen damit, mal stärker, mal schwächer, und genieße es immer mehr die , die Kontrolle zu haben. Aber ich traue mich immer noch nicht, selbst einzudringen.
Plötzlich vibriert mein Handy in der Tasche. Ich hole es raus und sehe eine WhatsApp von meinem Kumpel Max. "Hey Yannik, warum kommst du nicht in den Ausgang? Wir sind schon im Club, wird geil!" Ich grinse und tippe zurück: "Hab was Geileres hier." Er antwortet sofort: "Glaube ich nicht, du Lappen. Beweis es!" Ohne lange nachzudenken, mache ich ein Foto von Frau Hagdorn in ihrer Fixierung – nicht zu viel Gesicht, aber genug, um zu sehen, wie sie daliegt, gespreizt und hilflos. Ich schicke es ihm.
Eine Minute später kommt: "Das Bild ist doch vom Internet, kaum echt?" Ich zögere kurz, aber die Aufregung ist zu gross. Ich tippe die Adresse von Frau Hagdorns Haus ein und schicke sie ab. "Komm doch hier her und du wirst sehen." Es dauert nicht lange, vielleicht 20 Minuten, bis es an der Tür klingelt. Ich lasse Frau Hagdorn so liegen und gehe zum Eingang. Max steht da mit seiner Freundin Lisa, beide schauen neugierig und ein bisschen schockiert. "Alter, was geht hier ab?", fragt Max. Ich erkläre kurz: "Hab beim Ausräumen geholfen und... na ja, es ist eskaliert. Sie will das so."
Lisa grinst: "Echt? Lass sehen." Ich führe sie runter in den Dungeon. Frau Hagdorn hört uns wahrscheinlich kommen, aber sie kann nichts sagen oder sehen. Max pfeift leise: "Krass. Du hast diese Frau, es könnte deine Mutter sein, überwältigt?" Ich nicke unsicher und sage mit zittriger Stimme "Nicht wirklich, sie hat mit eher dazug ****" Lisa geht näher ran und betrachtet die Fixierung. "Echt krass, Oh das glaube ich nicht wirklich, dass eine Dame so etwas freiwillig zuässt.". Lisa schaut mich fragend an.
Dann sagt sie aber zu meiner grossen Überraschung "Lass uns sie ein bisschen quälen". Ich höre wie Frau Hagdorn etwas in Knebel sagen will, es tönt wie ein Nein, bitte nicht. Ich werde unsicher, erinnere mich aber, dass sie sagte ihre Neins zu ignorieren, ausser es ist ein klar abgemachtes Stoppsignal.
Was machen Max und Lisa
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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