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Chapter 28 by Mudley

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Kapitel 28: Marias Turnstunde

Donnerstagvormittag, Sportunterricht bei Herrn Thomas Richter. Die Mädchen zogen sich in der Umkleide um, und Maria Schmidt spürte bereits den Knoten im Magen. Die blonde 18-Jährige mit den schulterlangen glatten Haaren, den klaren blauen Augen und der athletischen, durch Ballett trainierten Figur trug den engen schwarzen Schulbadeanzug nur ****. Er schmiegte sich an ihre mittelgroßen, festen Brüste, die schmale Taille und den runden, straffen Po wie eine zweite Haut.

Seit dem Kerker-Wochenende und den ständigen Übergriffen war Maria noch wachsamer geworden, doch Richter hatte sie in den letzten Tagen nur aus der Ferne beobachtet – mit diesem hungrigen, wissenden Blick.

Heute war Bodenturnen in der Halle angesagt. Richter stand in seiner engen schwarzen Trainingshose und dem weißen Poloshirt am Rand der Matte, die muskulösen Arme verschränkt.

„Fräulein Schmidt!“, bellte er nach dem Aufwärmen. „Sie machen eine Einzelvorführung. Freie Kür. Die anderen schauen zu.“

Maria trat in die Mitte der Matte. Die Blicke der anderen Mädchen – Valentina, Sophie, die Zwillinge – waren mitleidig. Sie wusste, dass das keine normale Übung werden würde.

Sie begann ihre Kür: Spagat, Rad, Flickflack, Salto rückwärts. Ihr Körper bewegte sich geschmeidig, präzise, jahrelanges Ballett-Training zahlte sich aus. Der Badeanzug spannte sich bei jeder Dehnung, rutschte leicht hoch und enthüllte mehr von ihrem Po.

Richter klatschte langsam. „Sehr schön. Aber die Haltung ist noch verbesserungswürdig. Ich korrigiere persönlich.“

Er trat auf die Matte, stellte sich dicht hinter sie.

„Noch einmal den Spagat. Tiefer.“

Maria ging in den Spagat – Beine gestreckt, fast 180 Grad. Richter kniete sich hinter sie, legte seine großen Hände auf ihre Innenschenkel und drückte sie weiter auseinander.

„So gehört das“, murmelte er.

Seine Hände glitten höher, unter den Badeanzug, berührten die nackte Haut direkt an ihrem Intimbereich. Maria biss die Zähne zusammen.

Dann der Handstand. Richter „stabilisierte“ sie, indem er ihre Hüften packte – und dabei den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite schob.

„Die anderen dürfen gehen. Duschen. Maria bleibt zur Nachbesprechung.“

Die Mädchen verschwanden schnell. Die Hallentür fiel ins Schloss.

Richter drehte den Schlüssel um.

Jetzt waren sie allein.

Er stellte Maria wieder in die Mitte der Matte.

„Zieh den Badeanzug aus. Langsam.“

Maria zögerte, doch sein Blick duldete keinen Widerstand. Sie zog die Träger herunter, der Stoff glitt über ihre Brüste, die Taille, die Hüften. Sie stand nackt vor ihm, die helle Haut schimmerte im Hallenlicht, die blonden Haare fielen weich über ihre Schultern.

Richter zog sich ebenfalls aus – die Trainingshose, das Shirt. Sein muskulöser Körper, der harte Penis bereits steif.

„Auf die Matte. Auf alle Viere.“

Maria gehorchte, ging auf Hände und Knie. Richter kniete sich hinter sie, strich über ihren Rücken, ihren Po.

„Dein Körper ist wie für das gemacht“, sagte er heiser.

Er drang zuerst vaginal ein – tief, hart, mit einem einzigen Stoß. Maria keuchte auf, ihre Arme zitterten.

Er stieß rhythmisch, schnell, seine Hände hielten ihre Hüften fest, das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die leere Halle.

„So eng. So trainiert.“

Nach einigen Minuten zog er sich zurück, trug Gleitgel auf – er hatte es vorbereitet.

„Jetzt die neue Lektion.“

Er setzte an ihrem Anus an. Maria erstarrte.

„Nein... bitte nicht...“

Doch Richter drückte langsam, unnachgiebig. Der enge Ring gab nach, er drang ein. Maria schrie leise auf, ihr Gesicht verzerrte sich vor ****, Tränen schossen in ihre Augen.

Er bewegte sich – erst vorsichtig, dann tiefer, schneller. Seine Hände kneteten ihren Po, spreizten die Backen.

„Nimm mich auf. Ganz.“

Maria wimmerte, ihr Körper bebte, Schweiß perlte auf ihrer Stirn. Der **** war brennend, demütigend.

Richter stöhnte laut, beschleunigte, bis er tief in ihrem Anus kam – heiß, pulsierend.

Dann zog er sich heraus.

Maria blieb auf allen Vieren, zitternd, schluchzend.

Richter setzte sich vor sie auf die Matte, zog ihren Kopf an seinen Penis.

„Sauber lecken. Wie gelernt.“

Maria starrte ihn an – verschmiert, bitter. Ekel stieg in ihr auf.

Doch sie öffnete den Mund, nahm ihn auf, leckte gehorsam, würgte leise, bis er sauber war.

Richter strich ihr über die blonden Haare.

„Brav. Deine Kür war hervorragend. Nächste Woche wiederholen wir – mit neuer Choreografie.“

Er stand auf, zog sich an.

Maria blieb nackt auf der Matte liegen, bis er gegangen war.

Dann erst zog sie den Badeanzug wieder an, taumelnd, wund.

In der Umkleide warteten Valentina und Sophie.

Sie sagten nichts.

Sie umarmten sie nur.

Die Turnstunde war vorbei.

Der **** blieb.

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