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Chapter 23 by Mudley

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Kapitel 23: Valentinas erster Tag

Der Unterricht verlief für Valentina zunächst normal. Sie wurde in die Kurse eingeteilt: Mathematik bei Meier, Sport bei Richter, Biologie bei Schwarz, Geschichte bei Fischer – und eine private Einführung beim Direktor am Nachmittag.

In der Mathematikstunde saß sie in der ersten Reihe. Meier konnte den Blick nicht von ihr lassen. Ihre Bluse spannte bei jeder Bewegung, und als sie sich vorbeugte, um etwas zu schreiben, zeichneten sich ihre Brustwarzen leicht durch den dünnen Stoff ab.

Nach der Stunde bat Meier sie, noch zu bleiben.

„Fräulein Rossi, Ihre Unterlagen aus Italien sind unvollständig. Wir machen eine kleine... Eignungsprüfung.“

Valentina lächelte unsicher. „Natürlich, Professor.“

Er schloss die Tür ab, setzte sich auf seinen Stuhl und deutete auf den Boden vor sich.

„Knie dich hin. Wir beginnen mündlich.“

Valentina erstarrte. „Was... was meinen Sie?“

Meier öffnete bereits seine Hose. „Du wirst es lernen. Wie alle hier.“

Zögernd kniete sie sich. Ihre vollen Lippen umschlossen seinen Schaft – erst unsicher, dann, als er ihren Kopf dirigierte, tiefer und geschickter. Meier stöhnte laut.

„Du bist talentiert, Valentina. Sehr talentiert.“

Er zog sie hoch, beugte sie über den Schreibtisch, schob ihren Rock hoch und den Slip zur Seite. Ihr Po war rund und perfekt geformt. Er drang langsam ein – sie war eng, feucht vor Angst und unerwarteter Erregung.

„Benvenuta“, keuchte er, während er rhythmisch zustieß.

Er kam schnell, tief in ihr.

Dann strich er ihr über die Wange. „Eine Eins in Mathematik. Für den Anfang.“

Valentina zog sich zitternd an, verließ den Raum mit gesenktem Kopf.

Sportstunde

Bei Richter im Schwimmbad trug Valentina den schwarzen Schulbadeanzug – er saß wie eine zweite Haut, betonte jede Kurve.

Richter ließ sie allein „Technik üben“.

Er kam in enger Badehose hinzu, drückte sie ans Beckenrand, zog den Badeanzug zur Seite und nahm sie im Wasser – erst oral, sie unter Wasser gedrückt, dann von hinten, während sie sich am Rand festhielt.

„Du schwimmst wie eine Göttin“, keuchte er. „Und fühlst dich auch so an.“

Biologie

Schwarz führte sie in sein Labor – die Untersuchungsliege wartete.

Er fesselte sie sanft, spreizte ihre Beine, untersuchte sie „gründlich“ – mit Fingern, Zunge, einem kalten Instrument.

Dann nahm er sie langsam, fast wissenschaftlich.

„Dein Körper ist perfekt“, murmelte er. „Ein ideales Studienobjekt.“

Geschichte bei Fischer

Fischer zitierte römische Kaiser, während er sie auf seinem Schreibtisch nahm – erst oral, dann von vorne, ihre großen Brüste in seinen Händen.

„Wie Kleopatra“, flüsterte er. „Verführerisch und doch unterworfen.“

Abends: Der Direktor

Zuletzt die „private Einführung“ bei von Bergen.

In seinem Zimmer, am Kamin.

Er ließ sie sich langsam ausziehen, bewunderte ihren Körper lange.

**** sie auf die Knie – mündlich, tief, bis Tränen kamen.

Dann auf das Sofa – langsam, tief, in mehreren Positionen.

Zwischendurch oral wieder.

Er kam in ihrem Mund, **** sie zu schlucken.

„Du bist etwas ganz Besonderes, Valentina“, sagte er sanft. „Du wirst hier glänzen.“

Valentina lag danach auf dem Sofa, zitternd, nackt, verschmiert.

Ihr erster Tag war vorbei.

Und sie wusste nun, was „herzlich aufnehmen“ in diesem Internat wirklich bedeutete.

Am Abend traf sie die anderen fünf im Flur.

Maria nahm sie in die Arme.

„Willkommen“, flüsterte sie bitter. „Du bist jetzt eine von uns.“

Valentina weinte leise.

Die Gruppe war gewachsen.

Und der Widerstand auch – ein kleines bisschen.

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