Chapter 5
by
Stanzl
Wer ergreift die Initiative?
Ich kann nicht anders
Seine intensiven Küssen lösten in mir ein Gefühl der Wärme aus und ich merkte wie ich immer mehr Lust auf diesen Mann bekam. Natürlich trug auch der aphrodisierende **** in meiner Blutbahn seinen Teil dazu bei. Auch wenn es mir sichtlich schwer viel löste ich mich für einen Moment von ihm und begann mit ganz langsamen Bewegungen leicht tanzend mein Kleid für ihn auszuziehen. In seinen Augen konnte ich sehen, wie sehr ihm mein halbnackte Anblick gefiel. Sein Blick wanderte über meine nackten vollen Brüste über meinem schlanken Körper zu dem Hauch von schwarzer Spitze den ich als String noch trug. Die halterlosen Strümpfe betonten meine langen Beine. Es dauerte entsprechend nicht lange bis ich wieder seine Hände auf meinem Körper spürte, er sanft über meine nackte Haut streichelte und anfing meine weichen Brüste zu massieren.
Auch ich war in der Zwischenzeit nicht untätig und konnte fühlen wie sich in seiner Hose eine mächtige Beule bildete, die gegen meinen Körper drückte. Mit meiner rechten Hand tastete ich an seinem Körper hinab und gab mir einen Ruck, genau diese Beule etwas durch die Hose zu massieren. Ich wurde mit einem deutlichen Zucken und einem sanften Stöhnen belohnt. Wie in Trance spornt mich das nur an, noch intensiver zu werden. Alexander knöpfte sich unterdessen sein elegantes Hemd auf und brachte seinen durchtrainierten Oberkörper zum Vorschein. Der Anblick machte mich in diesem Moment nur noch heißer auf ihn, also beschloss ich ihm zu helfen und öffnete seinen Gürtel und den Bund seiner Hose. Seine gut geschnittene Anzughose rutschte in dem Moment über seine Hüfte und eine Enge prall gefüllte Boxershorts kam zum Vorschein. Ich konnte eindeutig sehen und fühlen, wie sehr auch er mich in diesem Moment wollte.
Mit einer Hand an seiner Beule kniete ich mich also direkt vor ihm hin und intensivierte meine Bewegungen. Mit meiner zweiten Hand griff ich nach dem Bund seiner Boxershorts und zog sie ihm bis zu seinen Knien herunter. Belohnt wurde ich mit dem Anblick seines stattlichen Gliedes, das bereits gut steif geworden war und leicht zuckte. Der Anblick gefiel mir. Mit beiden Händen griff ich nach ihm und fühlte zum ersten Mal seine warme, seidenweiche Haut, die meinen Bewegungen leicht nachgab. Alexander war der zweite Mann, den ich in meinem Leben nackt sah. Während meiner Schulzeit hatte ich nur einen Freund. Klar, wir probierten das ein oder andere aus, aber all zu viel Erfahrung hatte ich so nicht sammeln können.
Leicht unbeholfen kam ich ihm also mit meinem Mund näher und nahm einfach nur seine Eichel in den Mund. Dabei bewegte ich meine Lippen an ihm und begann schließlich mit meiner Zunge an seiner Eichel zu spielen. Sein Aufstöhnen beseitigte meine innerliche Unsicherheit und ich konnte hören, wie gut es ihm gefiel. Bestätigt bewegte ich also meine Lippen auf und ab und nahm ihn dabei jedes Mal mehr in den Mund. Während sich immer mehr Speichel in meinem Mund bildete, breitete sich auch Alexanders Geschmack in meinem Mund aus und trieb meine eigene Lust nur noch an. Ich spielte also mit meiner Zunge immer selbstsicherer an ihm, als ich mit meinen Händen vorsichtig seine Eier massierte und seine Schenkel streichelte. Ich konnte kaum erwarten, dass er mich endlich fickte.
Wo wird er mich wohl ficken?
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Studentin auf Abwegen
Die Geschichte meines Studentenlebens
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