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Chapter 10 by Fotzenglotz Fotzenglotz

What's next?

"Weißt du, was ein tschechisches Gloryhole ist, Peter?"

Frank lehnte sich leicht zurück und sah Peter direkt an. "Weißt du, was ein tschechisches Gloryhole ist, Peter?"

Peter runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. "Ein was? Nie gehört."

Walter lachte leise. "Keine Sorge, das ist etwas, das du bestimmt nicht vergessen wirst!"

Frank erklärte weiter: "Ein tschechisches Gloryhole ist eine spezielle Art von Erlebnis, bei dem man durch ein Loch in einer Wand oder Tür verschiedene... ähm... Dienstleistungen in Anspruch nehmen kann, ohne die Person direkt zu sehen. Einfach reinstecken und loslegen."

Peter blickte zwischen den beiden hin und her, immer noch verwirrt, aber langsam dämmerte ihm, worauf das hinauslief. "Und was hat das mit meinem Geburtstag zu tun?"

Walter sagte nun "Der Plan ist folgender: Frank und ich haben für dich einen besonderen Besuch in einem speziellen Etablissement organisiert. Dort werden wir ein paar Stunden verbringen, und du darfst die Frauen dort... ähm... benutzen."

Peter schluckte hart, begann langsam zu verstehen. "Und du, Dad? Was ist mit dir?"

Walter grinste verschmitzt. "Ich werde auch dort sein, Junge. Als Frau natürlich."

Peter blinzelte ein paar Mal, als ob er versuchte, sicherzustellen, dass er richtig gehört hatte. "Du wirst... was? Als Frau?"

Walter nickte begeistert. "Genau, mein Junge! Ich werde ein Klon der verführerischen Lucy Cat sein, bereit dazu, dir eine unvergleichliche Lektion zu erteilen." Er zwinkerte Frank zu, der neben ihm stand und sich das Lachen verkneifen musste.

"Stell dir vor, du betrittst diesen speziellen Raum, und dort, hinter der Wand, wartet eine Reihe von heißen Frauen auf dich. Und eine davon bin ich – oder besser gesagt, Lucy." Walter legte eine Hand auf Peters Schulter und drückte sie aufmunternd. "Keine Sorge, Junge. Ich werde dafür sorgen, dass du jede Sekunde genießt."

Er machte eine Pause, um die Wirkung seiner Worte sacken zu lassen, und genoss sichtlich Peters verwirrte Miene.

Peter starrte die beiden an, als wären sie außerirdische Wesen, die gerade in seiner Wohnung gelandet waren. "Das ist also mein Geburtstagsgeschenk? Ein Tag im Gloryhole-Himmel?"

Walter lachte so sehr, dass ihm beinahe die Tränen kamen. "Genau so, Junge! Und denk daran: Was im Gloryhole passiert, bleibt im Gloryhole – es sei denn, du willst später damit prahlen!" Er zwinkerte verschwörerisch.

Dann wandte er sich an Frank, klopfte ihm auf die Schulter und senkte die Stimme zu einem rauen Flüstern. "Sorg dafür, dass mein Junge auch was lernt, wenn ich dort die Beine für ihn breit mache!"

Frank klatschte in die Hände und rieb sie erwartungsvoll aneinander. "Gut, dann mal los! Walter, du verschwindest jetzt und machst dich als Lucy fertig. Wir quartieren dich im Gloryhole ein und lassen dir etwas Zeit zur Akklimatisation. Dann komme ich mit Peter vorbei, und das Geburtstagsabenteuer kann beginnen!"

Walter nickte enthusiastisch und setzte ein verschmitztes Grinsen auf. "Akklimatisation, huh? Das bedeutet also, dass ich mich daran gewöhnen darf, als Lucy die Beine für eine Horde geiler Kerle breit zu machen. Kein Problem, ich bin bereit, mein Bestes zu geben, um sicherzustellen, dass jeder Mann, der dort sein wird, auf seine Kosten kommt. Nicht wahr, ihr beiden Ferkel?" Er zwinkerte Frank und Peter zu, bevor er sich umdrehte und in Richtung des Badezimmers verschwand.

Frank und Peter tauschten einen vielsagenden Blick aus, als Walter verschwunden war. Peters Augen weiteten sich leicht, und er versuchte vergeblich, seine wachsende Erregung zu verbergen. Frank bemerkte die Beule in Peters Hose und grinste schief.

"Kein Wunder, dass du schon jetzt hart bist, Kleiner," sagte Frank mit einem Augenzwinkern. "Aber warte ab, bis du Lucy in Aktion siehst. Die echte Lucy Cat hat einige heiße Szenen gedreht, die dir den Verstand rauben werden. Warum schaust du dir nicht ein paar ihrer besten Filme an, während ich unten im Wohnzimmer auf deinen Vater warte? Das wird dich definitiv vorbereiten auf das, was dich noch erwartet. Klingt das gut?"

Peter nickte zustimmend, seine Wangen röteten sich vor Aufregung und Verlegenheit. "Okay, klingt nach einem Plan," stammelte er.

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