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Kapitel 71 – Annas und Lillys Erster Gemeinsamer Dreh: Unschuldige Entdeckungen im Kinderzimmer

Chapter 72 by derFotograph

Die Berliner Morgensonne fiel durch die Vorhänge des Hotelzimmers, in dem Anna und Lilly die Nacht verbracht hatten. Der Wein vom Vorabend hing noch in der Luft, gemischt mit dem Duft ihrer Haut – eine Erinnerung an das intensive Essen mit Viktor. Lilly streckte sich genüsslich auf dem Bett, ihr nackter Körper glänzte im sanften Licht, ihre roten Haare mit den pinken und schwarzen Strähnen fielen wirr über das Kissen. „Morgen, Süße“, murmelte sie schlaftrunken, drehte sich zu Anna um, die mit großen Augen dalag, ihre blauen Augen voller Zweifel und Aufregung. Anna trug nur ein dünnes Shirt, das ihre kleinen, festen Brüste betonte, und einen String, der kaum ihre Sommersprossen und das Schmetterling-Tattoo verbarg. „Lilly... bist du sicher, dass das eine gute Idee ist? Ich meine, vor der Kamera... mit dir...“, flüsterte Anna, ihre Wangen röteten sich bei dem Gedanken an den Dreh.

Lilly lachte leise, rutschte näher und strich mit den Fingerspitzen über Annas Arm, was eine Gänsehaut auslöste. „Anna, das wird episch! Viktor hat gesagt, es ist nur wir zwei – keine Typen, nur Spaß. Und stell dir vor: Wir als unschuldige Schulmädchen? Das ist wie ein Rollenspiel, das wir schon hundertmal in unseren Köpfen hatten. Du hast gestern zugesehen, wie ich abgegangen bin... jetzt bist du dran, dich fallen zu lassen. Für uns, für die WG, für die Freiheit.“ Sie küsste Anna sanft auf die Wange, ihr Zungenpiercing kitzelte leicht. Anna spürte ein Kribbeln in ihrer Muschi, die Erinnerung an Lillys Schreie vom Vortag ließ sie feucht werden. „Okay... aber nur, weil du dabei bist“, hauchte sie, und die beiden umarmten sich, ihre Körper drückten sich aneinander, bevor sie aufstanden und sich für den Dreh vorbereiteten.

Am Set, dem gleichen Industriegebäude wie gestern, wartete Viktor bereits mit einem Grinsen. Das Set war umgebaut: Ein Raum, der einem Kinderzimmer nachempfunden war – pastellfarbene Wände mit Sternenaufklebern, ein großes Bett mit rosa Laken und Kissen, Spielzeugkisten in der Ecke und ein Spiegel, der alles einfing. Die Luft roch nach Vanille, um die Unschuld zu unterstreichen. „Willkommen zurück, Ladies“, sagte Viktor, seine braunen Augen funkelten, als er Anna musterte. „Die Story ist einfach: Ihr seid zwei beste Freundinnen, Schulmädchen, die noch nie mit Jungs waren. Ihr seid neugierig, redet darüber und entscheidet euch, euch gegenseitig zu ‚entjungfern‘. Fangt mit einem Gespräch an, baut es auf – Zungen, Finger, und dann die Strap-ons für den Höhepunkt. Kein Druck, lasst es natürlich fließen. Katja hilft mit den Kostümen.“

Katja führte sie in den Umkleideraum. Die Outfits waren perfekt: Für Lilly ein weißes, kurzes Schulmädchenkleid mit Zöpfen und weißen Socken, das ihre vollen Brüste und den Vogel-Tattoo andeutete. Für Anna ein ähnliches in Rosa, das ihre sportliche Figur betonte, ihre Sommersprossen schimmerten durch den dünnen Stoff. Kein BH, nur weiße Strings für den ‚unschuldigen‘ Look. „Ihr seht aus wie aus einem Traum“, zwinkerte Katja, trug leichten Makeup auf – rosige Wangen, glänzende Lippen. Lilly spürte ein Pulsieren in ihrer Muschi, als sie sich im Spiegel sah; die Rolle machte sie an, die Vorstellung, Anna zu ‚entjungfern‘, ließ sie feucht werden. Anna zitterte leicht, ihre Nippel hart unter dem Kleid, eine Mischung aus Nervosität und Erregung durchflutete sie. „Fuck, Lilly, das fühlt sich so verboten an“, flüsterte sie. Lilly grinste: „Genau das macht’s geil. Lass uns die Kamera vergessen und einfach wir sein.“

Der Dreh begann. Viktor rief „Action!“, die Kamera rollte, das Licht weich und einladend. Anna und Lilly saßen auf dem Bett, Beine gekreuzt, spielten die Unschuldigen. Lilly fing an, ihre Stimme hoch und neugierig: „Anna, hast du schon mal über Jungs nachgedacht? Ich meine... richtig? Meine Freundinnen reden immer davon, wie es ist, mit einem zu knutschen oder... mehr. Aber ich hab Angst, es könnte wehtun oder so.“ Sie spielte mit ihrem Zopf, ihre grünen Augen groß und unschuldig, doch darunter brodelte die Lust.

Anna schluckte, ihre blauen Augen weiteten sich gespielt, aber ihr Herz pochte echt. „Ja, Lilly, ich auch. Tom aus der Klasse schaut mich immer so an, als ob er mich essen will. Aber was, wenn’s peinlich wird? Ich hab noch nie... du weißt schon, mit jemandem geschlafen. Die Jungs sind so grob, sagen die anderen. Und ihre... Dinger... die sehen so groß und scary aus in den Filmen, die wir heimlich geguckt haben.“ Sie rutschte näher, ihre Hand streifte Lillys Knie, ein elektrischer Schock durchfuhr sie. Die Rolle fühlte sich real an, weckte Erinnerungen an ihre eigene Neugier.

Lilly nickte eifrig, ihre Wangen röteten sich – teils Schauspiel, teils echte Erregung. „Genau! Ich hab von Markus gehört, der hat so einen großen... Schwanz, sagen die Mädchen. Aber ich will nicht, dass mein erstes Mal wehtut. Was, wenn wir... uns gegenseitig ausprobieren? Wir sind beste Freundinnen, wir vertrauen uns. Keine Jungs, nur wir. Wir können uns küssen und berühren, und sehen, wie es sich anfühlt.“ Sie lehnte sich vor, ihre Brüste drückten gegen das Kleid, ihre Nippel zeichneten sich ab. Anna spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, der Gedanke, Lilly zu berühren, machte sie wahnsinnig.

„Meinst du? Das klingt... spannend“, hauchte Anna, ihre Stimme zitterte. „Lass uns anfangen mit Küssen. Zeig mir, wie’s geht.“ Sie näherten sich, ihre Lippen trafen sich sanft, erst zögerlich, dann hungriger. Lillys Zunge glitt in Annas Mund, das Piercing kitzelte, und Anna stöhnte leise, ihre Hände glitten über Lillys Arme. „Oh, Lilly... das fühlt sich so gut an. Besser als Jungs, oder?“ Lilly nickte, zog Anna enger: „Ja, Süße. Lass uns mehr machen. Zieh dein Kleid hoch, ich will dich sehen.“

Die Szene eskalierte. Lilly half Anna, das Kleid über den Kopf zu ziehen, enthüllte ihre kleinen Brüste, die Sommersprossen glänzten im Licht. „Du bist so schön“, murmelte Lilly, küsste Annas Hals, saugte an ihren Nippeln, die hart wurden. Anna wimmerte: „Lilly... das kribbelt so in meinem Bauch.“ Sie zog Lillys Kleid aus, knetete ihre vollen Brüste, leckte über das Vogel-Tattoo. „Deine Titten sind so weich... ich will dich schmecken.“ Sie schoben die Strings beiseite, Lilly legte Anna aufs Bett, spreizte ihre Beine. „Ich fang an, okay? Entspann dich.“ Ihre Zunge glitt über Annas Schamlippen, neckte den Kitzler, das Piercing wirbelte darüber. Anna schrie auf: „Oh Gott, Lilly! Das ist... so nass und gut!“ Ihre Hüften buckelten, ihre Muschi pulsierte, ein Orgasmus baute sich auf. Lilly leckte gierig, ihre Finger glitten in Annas enge Spalte, dehnten sie sanft. „Du schmeckst so süß, Anna. Komm für mich.“ Anna kam mit einem lauten Stöhnen, ihre Muschi krampfte, Saft floss über Lillys Zunge.

Nun tauschten sie. Anna kniete zwischen Lillys Beinen, leckte ihre glatte Muschi, ihre Zunge erkundete die falten, saugte am Kitzler. „Fuck, Anna... deine Zunge ist magisch“, keuchte Lilly, ihre Finger in Annas Haaren. Sie kam schnell, ihre Schreie hallten, ihre Muschi pulsierte, ein Schwall Feuchtigkeit benetzte Annas Lippen. „Ja, genau da! Oh Gott, ich komm!“ Sie küssten sich, schmeckten sich gegenseitig, ihre Körper glänzten vor Schweiß.

Viktor nickte zufrieden, die Kamera zoomte. „Jetzt die Strap-ons, Mädels. Baut’s auf.“

Lilly griff nach dem pinken Strap-on aus der Kiste – weich, aber fest, mit einem Vibrator für die Trägerin. „Anna, das ist wie ein Jungending, aber besser. Lass mich dich entjungfern.“ Sie schnallte es um, rieb die Spitze an Annas feuchter Muschi. „Bereit, Süße? Es wird wehtun, aber dann geil.“ Anna nickte, Beine breit: „Ja, Lilly... nimm mich. Mach mich zur Frau.“ Lilly drang langsam ein, dehnte Annas enge Muschi, Anna wimmerte: „Ah... es brennt, aber... oh, tiefer!“ Lilly stieß rhythmisch, der Vibrator an ihrer Klit ließ sie stöhnen. „Fuck, du bist so eng! Fühlst du das?“ Anna kam wieder, ihre Muschi melkte den Strap-on, Schreie erfüllten den Raum.

Tausch: Anna schnallte den blauen Strap-on um, drang in Lilly ein. „Jetzt du, Lilly. Ich will dich fühlen.“ Sie stieß tief, Lilly schrie: „Ja, Anna! Härter! Entjungfer mich!“ Ihre Muschi krampfte, Orgasmen wellten durch sie, Schweiß und Saft mischten sich. „Oh Gott, das ist besser als Jungs!“ Sie kamen zusammen, ihre Körper bebten, küssten sich wild.

„Cut! Brillant!“, rief Viktor. Die Mädchen sanken erschöpft zusammen, lachend, umarmend. Anna fühlte sich befreit, die Rolle hatte alte Barrieren gebrochen. Lilly küsste sie: „Das war magisch, Anna.“ Viktor applaudierte: „Ihr seid Stars. Das wird ein Hit.“ Die Berliner Nacht wartete, voller neuer Abenteuer.

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