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Chapter 57 by Gernenutzen
What's next?
Nicht nur bedienen
Jason und Isabel waren zwar in der Toilette vorsichtig, spazierten aber gemeinsam bzw. direkt hintereinander aus der Tür heraus. Der Kellner, der sie zuvor bedient hatte lief ihn dabei direkt in die Arme.
"Nicht euer ernst oder!? Ihr wollt also aus dem Laden geschmissen werden. Was fällt euch ein??!", wurde er sofort etwas lauter und böse.
Bevor Jason etwas erwidern konnte wollte Isabel sofort beschwichtigen. "Jaa ist ok. War falsch von uns. Manchmal kommt er halt so über einen. Ist doch halb so wild. Niemand kam zu schaden. Hat doch sonst niemand mitbekommen." Sie schob Jason dabei an dem Kellner vorbei und flüsterte dem Kellner ins Ohr: "Wenn du jetzt einfach still bist bekommst du auch ne Belohnung. Ich geh später nochmal zur Toilette. Komm dann einfach selbst dazu. Du weißt ja was dann passieren kann. Überleg dir also gut was du jetzt machst."
Isabel wartete nicht auf eine Antwort, sondern ging mit Jason einfach weiter. Sie sagten kein Wort mehr über die Situation sondern lachten einfach ein wenig.
Am Tisch angekommen schaute Jan Isabel etwas verunsichert an. Isabel erkannte, dass sie ihm eine Erklärung schuldig war. Sie beugte sich daher zu ihm und flüsterte ihm zu: "Sorry, hatte ein bisschen Bauchprobleme. Und als ich Jason getroffen hab, haben wir uns wohl etwas verquatscht." Jan lächelte sie daraufhin an: "Kein Problem, hoffe dir geht es aber soweit gut." Isabel nickte nur und sie vertieften sich wieder in das Gruppengespräch.
Der Abend lief einfach weiter und Isabel wusste, dass sie nicht zu spät loskonnte. Sie schätzte, dass sie wohl jedoch noch ein Getränk nehmen würde und direkt nach der Bestellung würde sie dann auf die Toilette verschwinden, sodass der Kellner es auch mitbekam.
Der Plan ging perfekt auf und sie verschwand erneut auf der Toilette. Sie wartete einfach im Vorraum und tatsächlich kam der Kellner reinspaziert. Isabel konnte sehen, dass er bereits hart war. "Oh da freut sich aber jemand mich zu sehen." Der Kellner grinste sie nur an und schloss plötzlich die Tür ab. "Ja definitiv. Ich will jetzt aber auch was geboten bekommen."
Isabel grinste ihn nur diabolisch an. Sie zog sich für ihn aus und drehte sich zweimal langsam um 360 Grad. "Na ist das ein guter Anfang?", fragte sie ihn schließlich. Sie kannte die Antwort bereits. Er hatte die Hose in den Kniekehlen und wichste den Schwanz. Er war zwar nichts besonderes, aber die Situation an sich ließ Isabel sehr geil werden. Sie winkte ihn mit einem Finger zu sich und kniete sich hin. Sie öffnete ihren Mund und griff nach dem Schwanz. "Na gefalle ich dir so? Willst du etwa, dass ich dich blase?", zwinkerte sie ihm zu.
Er nickte nur hastig und hatte den Kopf danach weiter im Nacken und stöhnte. Isabel war ihn zwar nur am wichsen, aber er war diese Behandlung wohl nicht gewohnt. Sie beugte sich etwas vor und nahm den Schwanz zärtlich in den Mund. Sie leckte über seine Eichel und wichste dabei den Schaft. Mit der anderen Hand massierte sie seine Eier und konnte fühlen, dass er nicht lange durchhalten würde. Sie wollte ihm jedoch die Chance geben, sie auch zu ficken.
"Willst du ihn auch noch reinstecken? Oder musst du etwas schon abspritzen?", teaste sie ihn daher.
"Ich will dich ficken.", sagte er hastig.
Isabel stand daraufhin einfach auf und ließ ihn los. Sie ging zum Waschbecken und hob ihr Bein angewinkelt mit dem Knie auf das Waschbecken. Sie schaute in den Spiegel in seine Richtung und wackelte mit dem Hintern. Der Kellner hastete hinterher und fiel fast über seine Hose. Isabel musste sich das Lachen verkneifen. Es erfreute sie jedoch, zu sehen, wie unfassbar geil sie ihn machte. Wie geil ihr Körper ihn machte und wie sehr er sie ficken wollte.
Der Kellner schob seinen Schwanz direkt in die feuchte Pussy. Kein reiben, kein "Vorspiel", nichts dergleichen. Er schob sich einfach in die Pussy und stöhnte. Er holte tief Luft und wartete. Er konzentrierte sich sichtlich und genoss gleichzeitig das Gefühl der Pussy. Er öffnete schließlich die Augen und fickte Isabel recht langsam.
"Schneller Baby.", forderte Isabel ihn auf.
Der Kellner versuchte es. Er stöhnte jedoch sehr schnell sehr intensiv und Isabel konnte am Zucken des Schwanzes ahnen, dass er gleich spritzen würde. Sie ließ ihn jedoch gewähren und geilte sich an seiner unfassbar krassen Geilheit selbst auf. Er fickte sie noch zwei Minuten so weiter, ehe er tiefer stöhnte und den Schwanz aus ihr zog. Isabel hätte zwar nichts dagegen gehabt, dass er in ihr abspritzte, aber so war es auch ok. Er spritze einfach ab und saute das Waschbecken ein. Seine Ladung war recht groß geworden und Isabel musste schmunzeln, über die Art und Weise, wie und wo er abgespritzt hatte.
"Ich hoffe das war dein Schweigen wert.", versicherte sie sich nochmal und drückte ihn mit dem Hintern weg. Er stolperte dabei fast und konnte sich grade so halten. Isabel schritt einfach an ihm vorbei und zog ihre Sachen an.
Als sie angezogen war, wendete der Kellner den Blick von ihr ab. Er zog nun auch seine Hose wieder hoch und öffnete die Tür. Er war etwas vorsichtiger und lugte erst aus der Tür, bevor er daraus verschwand. Isabel hingegen war etwas unzufrieden. Sie hatte zwar einen Fick bekommen, war aber nicht so richtig zufrieden.
Sie ging mit einer gemixten Stimmung zurück und war bei dem Gespräch etwas abwesend...
What's next?
Das eigene Cam Girl
Eine Frau auf Entdeckungstour
Die eigene Frau entdeckt die Welt des Internets und damit auch neue Seiten an sich selbst...
Updated on Mar 11, 2026
by Gernenutzen
Created on Nov 12, 2025
by Gernenutzen
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