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Chapter 53 by Gernenutzen

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1. Treffen mit dem Prof

Isabel wollte Thorsten beeindrucken und hatte sich für ihn das dunkelgrüne Set angezogen. In dem Bewusstsein, dass es sehr schnell nur das Höschen sein würde. Beim Büro angekommen atmete Isabel nochmal ein und öffnete dann nach dem Klopfen die Tür. Thorsten saß an seinem Schreibtisch und hatte einige Papiere vor sich. Er wirkte etwas nervös.

"Hallo Thorsten. Wie war deine Woche?", begrüßte Isabel ihn, wie einen guten Freund.

"Ähm ja klar. Ich hab mich auf unser Treffen gefreut."

"Oh ist das so? Hast du dich auch an unsere Vereinbarung gehalten?"

"Ähm ja hab ich. Sie wollte zwar aber ich hab es abgeblockt.", gab Thorsten kleinlaut zu.

"Oh sehr gut! Aber du musst es nicht immer tun. Ich wollte nur deine Hingabe für unser Projekt überprüfen. 3 Tage vorher nicht mehr kommen reicht vollkommen. Wird sonst eh nicht mehr Sperma. Darfst also bis Samstag spritzen, aber dann nicht mehr."

Thorsten nickte nur artig und war vollkommen überfordert. Er war bereits hart und konnte es kaum erwarten ihn auszupacken. Stattdessen war Isabel dran. "So dann erfüll ich auch meine Bedingung. Isabel zog sich im stehen aus und behielt nur ihr Höschen an. Sie drehte sich langsam um 360 Grad und genoss die lüsternen Blicke von Thorsten.

"Jetzt bist du dran mir die Sachen beizubringen.", dabei wackelte Isabel beim gehen mit ihren Titten und setzte sich leicht breitbeinig vor ihm hin.

Thorsten versuchte sein bestes und erklärte ihr die neuen Themen. Er gab ihr sogar vereinzelt Aufgaben, die Isabel mit Bravour absolvierte. Thorsten war froh, dass Isabel so eine fähige Lernerin war. Andernfalls hätte er es auch nicht geschafft es ihr auf verschiedene Arten zu erklären.

Sie hatten den Stoff schnell durch und Thorsten war mit dem Lernerfolg sehr zufrieden. Isabel empfand es ebenfalls als sehr gewinnbringend. "Ich bin damit durch. Mehr hab ich für heute nicht vorgesehen.", erklärte Thorsten ihr.

"Oh ja wenn das so ist. Dann zieh ich mich mal wieder an. Du bist ja für heute schon durch.", teaste Isabel ihn.

"Nein. Also der Stoff, damit bin ich durch.", korrigierte Thorsten hastig.

"Oh was willst du den noch machen?"

"Das weißt du genau.."

"Sag es!", forderte Isabel ihn auf.

"Ich will das du mich zum kommen bringst.", gab Thorsten kleinlaut zu.

"Nichts wofür du dich schämen müsstest.", grinste Isabel ihn zufrieden an. "Zieh dich gerne aus. In der Zeit komme ich rüber."

Thorsten brauchte keine zweite Aufforderung. Er zog sich direkt aus und sein Schwanz stand perfekt für Isabel da. "Du hast einen wirklich schönen Schwanz. Ich freu mich, dass ich ihn jetzt geil für dich wichsen darf.", gab Isabel zu. Sie war inzwischen neben ihm angekommen und kniete sich hin. Er drehte den Stuhl zu ihr und Isabel öffnete den Mund über seinem Schwanz. Sie ließ etwas Spucke auf seinen Schwanz tropfen und fing an seinen Schwanz langsam zu wichsen. Sie drehte dabei etwas ihre Hand und genoss es zu sehen, wie geil Thorsten wurde. Er würde vermutlich wieder nicht lange durchhalten. Sein Schwanz war schließlich schon etwas länger hart wegen ihr.

Isabel wollte ihn jedoch belohnen und ihn länger an sich und die Situation binden. Sie schaute ihm daher sehr tief in die Augen und ließ den Kopf tiefer sinken. Sie sank immer tiefer und öffnete den Mund. Sie sank auf die Eichel und spielte mit der Zunge um seine Eichel. Thorsten stöhnte sofort laut auf und warf den Kopf in den Nacken. Isabel nahm den Kopf wieder höher und glitt mit der Hand höher. Sie wichste ihn an der feuchten Eichel und spürte, wie der Schwanz noch etwas härter wurde. Sie legte die andere Hand an seine Eier und fing an sie zu massieren. Die Eier schoben sich hoch und Isabel wusste, dass er gleich spitzen würde. Sie setzte die Eichel auf ihre Zunge und wichste ihn schneller.

Thorsten spritzte heftig ab. Viel landete in Isabels Mund, aber ein bisschen was zierte im Anschluss auch ihr Gesicht. Isabel leckte trotzdem brav den Schwanz sauber und stand auf. "Ich denke mal, bei dem Ergebnis, hat es dir sehr gut gefallen.", musste sie lachen. "Das kannst du laut sagen...", stöhnte Thorsten erschöpft.

Isabel säuberte sich bereits und zog sich wieder an. "Bis zum nächsten Mal.", verabschiedete sie sich schon und ging einfach hinaus ohne darauf zu achten, dass Thorsten sich bedecken konnte.

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