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Chapter 15 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Erzählungen

Die ganze Woche geht es so weiter. Wenn ich morgens aufwache, ist Thomas verschwunden. Ich nehme an, er ist bei der Arbeit, aber er redet abends nicht mehr viel über das, was er tagsüber macht. Stattdessen erkundigt er sich ausführlich darüber, wie mein Tag war.

Und bei mir ist es immer dasselbe.

Sobald Dirk und ich das erste Mal in der Wohnung aufeinandertreffen, haben wir Sex. Egal wo. Im Schlafzimmer, im Flur, im Bad, in der Küche, im Wohnzimmer.

Warum lasse ich das zu? Ich kann nichts dagegen tun. Sobald er mich berührt, geht mein Körper in den Sex-Modus. Es ist, als ob er einen Schalter umlegt. Mein Verstand ist sofort benebelt. Dafür werden meine Knie weich, meine Muschi wird heiß und feucht, meine Nippel sind sofort steinhart und mein Herz rast wie wild. Kein Wunder, Dirks fetten Schwanz in mir zu fühlen, ist einfach der Wahnsinn. Nur daran zu denken, wie es sich anfühlt, lässt meinen Bauch kribbeln. Sobald er in mir steckt, gehe ich ab wie eine Rakete. Es gibt kein Halten mehr, bis ich unweigerlich zum Orgasmus komme. Die Glücksgefühle, die er mir verschafft, sind unbeschreiblich.

Ich müsste eine Heilige sein, um darauf verzichten zu wollen.

Nicht immer nimmt er mich direkt. Oft drückt er mich vor sich auf die Knie oder er setzt sich breitbeinig hin und winkt mit einem Finger. Ich weiß, was ich dann zu tun habe.

Ich öffne seine Hose. Oder seinen Bademantel. Was immer er gerade anhat. Manchmal auch gar nichts. Schamlos nehme ich seinen Schwanz in die Hand. Meistens ist er schon hart. Wenn nicht, wichse ich ihn ein paarmal, bis er steht. Meine Zunge kommt heraus, ich lecke ihn schön nass und glänzend.

Mein Mund nimmt ihn bereitwillig auf. Ich sauge und lecke, kraule dabei seine Eier, reibe seinen Schaft. Ich weiß inzwischen nur zu gut, wie er es gern hat. Sein schneller werdender Atem bestätigt mich. Die salzigen Tropfen auf meiner Zunge. Selten sagt er etwas. Ein rares Lob, und ich fühle einen irren Stolz in mir. Denn wenn ich ihn glücklich mache, kann ich darauf hoffen, dass er mich bald wieder fickt, bis ich schreiend unter ihm komme.

Eigentlich sollte ich mich schämen. Ich bin eine verheiratete Frau. Eine selbstbewusste Frau. Und ich lasse mich von ihm behandeln wie eine Hure.

Nein, ich bin seine Hure. Nur bezahlt er mich nicht mit Geld, sondern mit Orgasmen.

All das erzähle ich abends Thomas, wenn er nach Hause kommt. Und ich kann sehen, was ihm dabei im Kopf herumgeht. Ich sehe die Röte, die seinen Hals hinaufkriecht. Sein Atem wird schneller. Die Augen glänzen. Es dauert nicht lang und er fasst sich in den Schritt, fummelt durch die Hose an seinem Pimmel herum. Noch hat er sich so weit unter Kontrolle, dass er ihn nicht herausholt und vor meinen Augen anfängt, sich einen runterzuholen.

Sich fasst er an. Mich nicht mehr.

Stattdessen wartet Thomas, bis Dirk mich nimmt. Selten muss er lange warten. Dirks Appetit scheint unersättlich. Er fickt mich auf dem Teppich, auf dem Tisch, auf dem Sofa. Kennt keine Scham und keine ****.

Thomas sitzt oder steht daneben und schaut zu. Wichst dabei. Mit hochrotem Kopf und glasigem Blick. Meistens ist er der Erste von uns dreien, der kommt.

Was ist nur los mit dir, Thomas? Beinahe schäme ich mich für ihn. Wünschte, er würde einmal aufstehen wie ein Mann und Dirk hinauswerfen. Aber ich weiß, das wird nicht geschehen. Und ich wollte es auch gar nicht. Ich kann auf Dirks Schwanz nicht mehr verzichten, ich bin süchtig nach ihm.

Nachts in der Dunkelheit in unserem Ehebett lässt sich Thomas von mir nochmals ausführlich berichten, wie es sich für mich anfühlt, wenn sein bester Freund mich vögelt. Die Bewegungen und die Geräusche, die Thomas dabei macht, verraten mir, dass er sich währenddessen befriedigt. Bis er keuchend kommt, sich umdreht und einschläft.

Ich liege wach und starre an die Zimmerdecke.

Eine Sache erzähle ich Thomas nie.

Diese eine Sache, von der ich selbst nicht verstehe, warum Dirk es mich tun lässt und weshalb ich mitmache.

Jeden Tag gibt mir Dirk einen von Sinas Slips und ich muss ihn anziehen. Ich trage ihn, bis entweder ich gekommen bin oder Dirk in mir.

Das nasse, versaute Teil wandert in eine Tüte und verschwindet. Keines der Höschen kommt in die Wäsche. Ich habe keine Ahnung, wo er sie aufbewahrt oder was er damit vorhat.

Beunruhigt mich das? Ja, gewiss. Könnte ich mich weigern?

Sagt ihr es mir!

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