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Kapitel 69 – Jamal und Ty in der WG: Annas unerwarteter Besuch und totale Hingabe
Die WG-Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss, als Anna die beiden muskulösen Gestalten hereinließ. Jamal und Ty, die schwarzen Sportler mit den breiten Schultern und den intensiven Blicken, die sie schon von Lillys Erzählungen kannte – und von jener wilden Nacht, die immer noch in ihren Träumen nachhallte. Anna trug nur ein lockeres Tanktop und enge Yoga-Shorts, ihr Schmetterling-Tattoo blitzte am unteren Rücken auf, das Anker-Armband klirrte leise an ihrem Handgelenk. Ihre blonden Haare waren zu einem unordentlichen Pferdeschwanz gebunden, und sie hatte gerade geduscht – der Duft von Vanille und Schweiß hing noch in der Luft. „Hey, Jungs... Lilly ist im Gym, kommt erst später“, murmelte sie schüchtern, ihre blauen Augen huschten nervös zwischen ihnen hin und her.
Jamal grinste breit, seine weißen Zähne blitzten, während Ty die Tür hinter sich zuschob. „Kein Problem, Süße. Wir warten auf sie. Lass uns reinkommen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, drängten sie sich an ihr vorbei, ihre starken Körper streiften Annas schlanke Figur. Sie spürte die Hitze, die von ihnen ausging, den moschusartigen Duft ihrer Haut, und ihr Puls schoss in die Höhe. „Äh, okay... setzt euch ins Wohnzimmer“, sagte sie leise, folgte ihnen mit zitternden Beinen. Das Wohnzimmer war gemütlich-chaotisch: Lillys rote Vorhänge, Annas Uni-Bücher auf dem Tisch, ein Hauch von Sandelholz vom letzten Abend mit Gilbert.
Jamal und Ty ließen sich auf die Couch fallen, ihre breiten Oberschenkel spreizten sich, und Anna stand unschlüssig dazwischen. „Setz dich zu uns, Anna“, knurrte Ty mit tiefer Stimme, klopfte auf den Platz zwischen ihnen. Sie zögerte, ihre Wangen glühten – sie erinnerte sich an ihre riesigen Schwänze, an die Dehnung, die süße Qual. „Ich... hol euch was zu trinken?“, versuchte sie auszuweichen, aber Jamal packte sanft ihr Handgelenk und zog sie herunter. „Nee, bleib hier. Wir reden erst mal.“ Sie landete genau zwischen ihnen, eingeklemmt von muskulösen Armen und der puren Präsenz der beiden. Die Hitze ihrer Körper umhüllte sie wie eine Decke, ihr Herz pochte wild, und ein verräterisches Kribbeln breitete sich in ihrer Muschi aus.
Der Smalltalk begann harmlos – Uni, Gym, Lillys OnlyFans-Boom. Aber schnell wurde es schmutzig. „Weißt du noch, wie du uns in Lillys Bett genommen hast, Anna?“, murmelte Jamal, seine große Hand legte sich auf ihren Oberschenkel, streichelte hoch zu ihrem Shorts-Saum. „Diese enge, weiße Fotze... fuck, du hast uns um den Verstand gebracht.“ Ty lachte rau, seine Finger strichen über ihren Arm, dann tiefer zu ihrer Hüfte. „Schüchtern, aber so geil. Wir konnten nicht aufhören, über dich zu reden. Wollten dich allein erwischen.“ Annas Atem ging stoßweise, ihre Nippel verhärteten sich unter dem Tanktop, kein BH darunter. „Jungs... Lilly kommt gleich...“, flüsterte sie, aber ihre Stimme war heiser vor Lust, ihre Muschi schon feucht.
Jamal grinste, zog den Reißverschluss seiner Jogginghose runter. Sein dicker, schwarzer Schwanz sprang halbhart heraus, pulsierend und riesig. Ty folgte, sein Monster baumelte schwer. „Blas uns einen, Anna. Zeig, was du draufhast.“ Anna starrte hypnotisiert, ihre kleinen Hände zitterten, als sie Jamals Schaft umfasste – so dick, dass ihre Finger sich kaum schlossen. „Oh Gott...“, hauchte sie, beugte sich vor und leckte die Eichel, salzig und heiß. Ty packte ihren Pferdeschwanz, dirigierte ihren Kopf zu sich. „Abwechselnd, Babe.“ Sie saugte abwechselnd, ihre Lippen dehnten sich, Sabber tropfte über ihre Brüste, das Tanktop wurde nass. „Fuck, deine Schnute ist perfekt“, stöhnte Jamal, stieß tiefer in ihre Kehle. Anna würgte leicht, Tränen in den Augen, aber die Lust überwältigte sie – ihre Muschi pochte leer.
Ty hatte genug vom Zuschauen. Er zog ihre Yoga-Shorts runter, enthüllte ihren String, der schon durchweicht war. „Schau mal, wie nass die Kleine ist“, knurrte er, riss den String beiseite und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte gierig über ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klit. Anna wimmerte laut in Jamals Schwanz, ihre Hüften zuckten unwillkürlich. „Mmmph... Ty... oh fuck!“, muffelte sie, Speichel lief über ihr Kinn. Jamal hielt ihren Kopf fest, fickte ihre Kehle rhythmisch. „So brav, Anna... lutsch fester.“ Ihr erster Orgasmus baute sich auf, Tys Finger stießen in sie, krümmten sich am G-Punkt. Sie kam hart, ihre Muschi krampfte um seine Zunge, ein Schrei erstickt in Jamals Schwanz.
Die Jungs wollten mehr. Jamal zog sie hoch, drehte sie um, sodass sie rittlings auf Ty saß. „Zeit, dich richtig zu ficken“, murmelte Ty, rieb seine Eichel an ihrer tropfenden Spalte. Anna keuchte: „Wartet... Gummi! Ich hab gerade Eisprung... bitte!“ Sie dachte an Gilbert, an das Halsband, an die Konsequenzen. Aber Jamal lachte nur, hielt ihre Hände hinter dem Rücken fest. „Keine Sorge, Süße. Wir spritzen nicht in dich rein.“ Ty nickte, spuckte auf seine Eichel und drang blank ein – langsam, dehnend, ihre enge Muschi umklammerte ihn wie ein Schraubstock. „Fuck, so eng... besser als letztes Mal“, stöhnte er, stieß tief. Anna schrie auf, süßer Schmerz mischte sich mit Ekstase, ihre kleinen Brüste wippten unter dem Tanktop.
Sie wechselten Stellungen lustvoll: Zuerst Missionar auf der Couch, Ty hämmerte in sie, ihre Beine über seinen Schultern, Jamals Schwanz in ihrem Mund. „Nimm ihn tief, Schlampe“, knurrte Jamal. Dann Doggy – Jamal von hinten, klatschte auf ihren Arsch, das Schmetterling-Tattoo glühte rot. „Dein Po ist perfekt“, raunte er, Finger in ihrem Haar. Anna kam wieder, ihre Muschi melkte ihn, Schreie hallten durch die WG. „Ja... härter... oh Gott!“ Ty filmte mit dem Handy? Nein, nur Fantasie – aber die Intensität war real.
Höhepunkt: DP. Sie hoben sie hoch, Ty legte sich hin, Anna auf ihm, sein Schwanz in ihrer Muschi. Jamal kniete hinter ihr, Gleitgel aus der Schublade (Lillys Vorrat), drückte seine Eichel in ihren engen Arsch. „Entspann dich, Babe“, flüsterte er. Anna wimmerte, gefüllt bis zum Anschlag, zwei riesige Schwänze in ihr, reibend durch die dünne Wand. „Fuck... zu viel... jaaa!“, schrie sie, Orgasmen rollten wellenförmig. Die Jungs stöhnten synchron, stießen abwechselnd, Schweiß tropfte. „So eine geile weiße Hure“, knurrte Ty.
Am Ende zogen sie raus, drehten Anna auf die Knie. „Mund auf!“, befahlen sie. Fast gleichzeitig explodierten sie – heiße, dicke Schübe Sperma über ihr Gesicht, in ihren offenen Mund, über Wangen und Brüste. Anna leckte gierig, schluckte, was sie konnte, salzig und klebrig. „Gute Mädchen“, murmelte Jamal, wischte einen Tropfen von ihrer Lippe.
Erschöpft sank Anna zwischen sie, Sperma an ihren Schenkeln, Muschi und Arsch wund und pulsierend. Die Tür ging auf – Lilly? Nein, noch nicht. Die Jungs grinsten: „Sag Lilly, wir warten nächstes Mal auf euch beide.“ Anna nickte benommen, ein Lächeln auf den Lippen. „Fuck... das war...“ Die WG roch nach Sex, ihr Körper glühte. Geheimnis vor Tom, vor Gilbert – aber die Lust siegte. Die Nacht war jung, und Lillys Rückkehr versprach mehr.
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