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Chapter 8 by kurzschwanz

braucht sie wirklich Hilfe?

Ja, aber nicht ....

Ich weiß, was sie wohl wirklich will. Die kleinen harten Brustwarzen stechen wie Nägel durch ihr Bikinitop. Ich lege sie bäuchlings hier auf den Tisch und ziehe ihren Bikinislip zu den Knien. Das kleine braue Loch, das ich vor einigen Wochen so schön mit meiner Sahne gefüllt habe, liegt vor, davor die kleine süße Spalte, die ich heute erstmals befüllen wir. Ein schneller Blick sagt mir schon, dass sie tropfnass ist. Diese 30 Sekunden habe aber auch schon gereicht, damit mein Kleiner einsatzbereit und gar nicht mehr so klein ist.

Ich stelle mich hinter Fatima, meine Eichel berührt ihren Damm und ich tue so, als ob ich einen Augenblick überlegen würde, wo ich hin soll. Ihre Hand, oder auch ihre Ungeduld sind schneller. Sie schiebt sich den Schwanz an ihre offen klaffenden Schamlippen und ohne dass ich mich bewege, stecke ich in ihr. Die ganze Votze ist so nass, ich kann ohne jeglichen Widerstand in sie eintauchen, bis ich etwa einen Zentimeter vor Ende meines Schwanzes mit der Eichel anstoße.

Ich gehe 2 Zentimeter raus und wieder rein, nach der 3 Wiederholung drückt sie mit aller Kraft dagegen und mein Schwanz steckt in ihr fest, gefühlt wird meine Eichel gemolken.

Ich schaue kurz nach oben zum Bullauge und sehe die beiden Mädels unseres Gästeteams, das ist mir jetzt aber egal, ob die uns bei Ficken zuschauen oder nicht. Die sind alt genug um zu wissen, wie es geht. Fatima unter mir windet sich schon vor Erregung und die Melkbewegungen lassen meinen Schwanz nicht ohne Reaktion. Ein Schub nach dem anderen landet in ihrem Inneren. Und dabei ist sie heute wirklich sehr feucht und cremig, ob sie heute ihre fruchtbaren Tage hat?

Das ist mir jetzt aber egal. Wir hüpfen schnell in unsere Tauchanzüge, sie nimmt wohl das ganze Sperma mit zu ihrem Tauchgang.

Gibt es noch einen weiteren...Tauchgang?

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