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Chapter 35 by Gernenutzen

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Kontrolle

Isabel und Heinz schaffen es lange dem Verlangen zu widerstehen. Heinz gleitet zwar immer weiter in die Nähe von Isabels Pussy, aber er berührt sie dabei nicht. Es bleiben einige Zentimeter zwischen ihren aufgegeilten Körpern.

Isabel hält ihre Hand jedoch sehr flach über ihren Körper und eng an ihren Schamhügel gepresst. Inzwischen spielte sie auch nur noch am Kitzler und glitt ab und an in ihre feuchte Pussy ab. Die zweite Hand war dazu übergegangen die Finger abgelekt zu bekommen und die Titten zu liebkosen.

Isabels Gedanken kreisten dabei immer wieder von "so schlimm wäre es doch nicht mal..." bis zu "das geht nicht.. das können wir nicht machen..."

Letztlich endete sie damit, dass ihre Gedanken gegeneinander argumentierten: "Wie viel schlimmer ist es den, ihn jetzt dort zu berühren. Ich habe ihn doch schließlich schon einmal am Oberschenkel berührt. Aber Jan liegt direkt nebenan. Und wenn er woanders wäre? Würde das einen Unterschied machen? Ne eigentlich nicht... und er spritzt so oder so ab.. dadurch geht es wahrscheinlich sogar schneller... ich würde also schneller bei Jan sein... und das hier ist auch schneller vorbei... ich würde weniger verlockt werden von diesem Schwanz... diesem verdammt geilen großen Schwanz... verlockt ihn mich ficken zu lassen... fuck... der würde sich bestimmt so geil anfühlen... hmmm... aber nein, Isabel konzentrier dich, er darf dich nicht ficken! Das wäre zu viel... wichsen, das könnte ich. Hab es ja fast schon getan und... und es geht dann schneller!"

Isabel hatte einen Entschluss gefasst. Sie würde Heinz ein wenig abwichsen und es so beenden. Isabel nahm die Hand aus ihrem Schritt und ließ sie an Heinz Oberschenkel hochwandern. Immer näher zu seinem Schwanz... Kurz davor schaute Heinz sie an und hörte auf zu wichsen. Er ließ seine Hand vom Schwanz weichen und überließ Isabel das Feld. Sie ergriff schnell die Initiative und griff kurz hinter seiner Eichel um den Schwanz. Er war so groß und dick. Dicker als Jans Schwanz. Und so verdammt hart. Sie fing an ihn zu wichsen und glitt immer wieder etwas höher und wichste kurz die Eichel. Sie nahm schnell die zweite Hand zur Hilfe und massierte Heinz Eier dabei und wichste ihn weiter. Dafür musste sie sich etwas hochlehnen und Heinz erkannte die Situation sehr schnell. Er schob ihr daher schnell sein Kissen unter und Isabel konnte sich darauf ablegen. "Er ist guut. Verdammt... Ich will mehr... dieser fucking Schwanz... ah.. ich will ihn... fuck..."

Isabel erhöhte das Tempo und wichste ihn schneller ab. Sie wichste kreisend die Eichel und nahm die zweite Hand jetzt ebenfalls an seinen Schwanz und wichste ihn mit beiden Händen ab.

"Fuck du bist so geil Isabel... Ich komm gleich...", stöhnte Heinz.

"Hmm jaaa komm für mich!", stöhnte Isabel ihm entgegen. Dann durchfuhr sie jedoch ein Gedanke: "Fuck wohin mit dem Sperma? Ich kann gleich nicht duschen... Fuck... äh...fuck.."

"Hast du was zum reinspritzen?", fragte Isabel ihn.

"Nein... ahhh...ich komm gleich aber schon...oh fuck..", antwortete Heinz nur wenig hilfreich.

"Fuck... ey...", dachte Isabel nur und hörte jedoch nicht auf Heinz zu wichsen. "Komm hoch. Du musst in meinen Mund spritzen.", sagte Isabel schnell. "Besser als in meine Pussy... Ich kann ihn mich nicht ficken lassen... aber aufs Bettlaken geht ja auch nicht und... wo sonst hin??", dachte Isabel dabei nur.

Heinz reagierte schnell er kam neben sie und sein Schwanz war nun direkt neben ihrem Kopf.

Isabel schaute ihn an und dann seinen Schwanz. "Sag Bescheid, wenn du kommst ja?" Heinz nickte daraufhin und Isabel wichste ihn wieder. Sie konnte sehen, dass er auf ihre Titten schaute. Sie bewegten sich schließlich dank ihrer Handbewegungen.

"Warum soll er mich nicht auch anfassen dürfen oder? Oder wäre das zu viel? Fuck... ich würd gern von ihm berührt werden... zumindest an den Titten... wenn schon nicht woanders... Aber... sollte ich es wirklich zulassen?", zermaterte Isabel sich den Kopf. Heinz nahm ihr die Entscheidung ab, er schaute ihr kurz in die Augen und nahm seine Hand langsam hoch und ließ sie in die Richtung von Isabels Brüsten schweben. Er machte es zwar sehr langsam, doch Isabel wagte es nicht zu widersprechen. Er war am Ziel angekommen und legte seine Hand auf ihre Brust ab und griff leicht zu. Er hatte schön große Hände und sie waren angenehm warm. Isabel mochte zwar das Gefühl, doch sie fühlte sich noch nicht ganz richtig dabei. Eine kleine Stimme fragte sich noch, ob es so richtig sei. Doch die Stimme wurde schnell immer leiser...

Heinz wurde auch mutiger und begann die Hand über die Brüste zu bewegen und immer wieder leicht zuzudrücken. Er umspielte zudem ihre Nippel und genoss den Anblick. Isabel wichste unterdessen weiter seinen Schwanz und nahm seinen Geruch war.

"Ich komme...", stöhnte Heinz plötzlich und spannte kurz seine Hände an.

Isabel reagierte sofort und nahm geistesgegenwärtig die Eichel von Heinz in den Mund. Er war groß und sie war überrascht, wie sehr er ihren Mund ausfüllte. Sie hatte zwar Jan auch schon einen geblasen und er war auch schon ein zwei mal in ihrem Mund gekommen, aber es war nicht mit Heinz zu vergleichen. "Fuck... den würde ich nicht weit reingekommen... oder?", war Isabel etwas neugierig geworden. Sie wichste ihn nun schneller ab und spürte, wie er sich anspannte und der Schwanz sich bereit machte zu spritzen. Sie hielt die Eichel zunächst fest umschlossen und bewegte nur die Hand. Da Heinz jedoch nicht sofort spritzte überkam sie die Neugier. Sie wichste ihn zwar weiter, doch bewegte sie nun den Mund ebenfalls langsam auf und ab und nahm ca. 1/3 seines Schwanzes in ihren Mund. "Fuck ist der groß... Wie viel schaffe ich wohl noch?", wollte sie wissen. Die Antwort bekam sie heute jedoch nicht mehr. "Ohh fuck Isabel es kommt!", stöhnte Heinz lustvoll. Dieses mal wirklich. Isabel spürte, wie der Schwanz zuckte und sich das Sperma in ihrem Mund ergoss. Es war eine recht große Ladung und sie hatte Mühe alles im Mund zu behalten. Ihr gelang es jedoch und sie schluckte es runter. Der Geschmack war in Ordnung, definitiv nicht schlecht. Allerdings hatte sie auch nicht viele Vergleiche bereits erlebt. Isabel wichste seinen Schwanz noch kurz danach weiter und nahm ihn ein letztes Mal in den Mund sie saugte die Eichel sauber und grinste Heinz an. "Ich denke mal es hat sich gelohnt oder?"

"Definitiv", stöhnte Heinz glücklich. Er rollte sich zur Seite und legte sich auf seinen Rücken.

Isabel wiederum stand auf und schnappte sich das Höschen und zog ihr Tshirt an. "Bis zum nächsten Mal.", verabschiedete sie sich und schlich sich zurück in das gemeinsame Bett von ihr und Jan.

"Wo soll das nur enden...?", war ihr letzter Gedanke vor dem Start in die neue Woche.

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