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Chapter 4 by Emmchen2010 Emmchen2010

Sieht Melinda nach ob die Luft rein ist?

Ja um auf Nummer sicher zu gehen.

Langsam um sicher zu gehen öffnet sie die Tür einen Spalt und start genau in das Gesicht des Mannes Bevor sie die Tür wieder zuschlagen konnte, drückte er sie mit einem kraftvollen Stoß auf, und eine Hand, die ein weißes Tuch hielt, schoss vor.

„Hey, entspann dich“, sagte er sanft, während er das Tuch gegen ihr Gesicht presste. Melinda wollte schreien, wollte sich wehren, doch der Duft – dieser vertraute Moschus – drang in ihre Sinne. Ihre Bewegungen wurden langsamer, und ein betäubender Nebel legte sich über ihren Geist. Die Welt um sie herum verschwamm.

„Das ist besser“, sagte er leise, während sie schwach wurde. Ihre Arme sanken an ihre Seiten, und sie konnte nichts mehr tun, als ihn in die Wohnung lassen. Ihre Gedanken waren träge, wie gefesselt von einer unsichtbaren Macht, und obwohl ein Teil von ihr wusste, dass sie sich wehren sollte, war der Wunsch, ihn in ihrer Nähe zu haben, plötzlich überwältigend.

Er schloss die Tür hinter sich, warf einen Blick in ihr kleines Zimmer und lächelte. „Wir werden uns gut verstehen, Melinda“, sagte er.

Melinda nickte mechanisch, unfähig, klar zu denken. Der Moschus hatte sie völlig in seinem Bann.

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