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Chapter 18 by Reyhani Reyhani

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Annabelle folgt Maria

Das Feuer war heruntergebrannt, langsam brachen alle auf. Eine Frau trat an Annabelle heran.

„Hallo, ich bin Maria und das ist mein Mann Jonas.“

Sie stellte ihr einen großen, muskulösen Mann mit dunklem Bart vor.

„Pater Anton hat bestimmt, dass wir dir in den nächsten Tagen alles über das Leben in unserer Gemeinschaft beibringen werden. Komm mit.“

Annabelle war froh, dass Pater Anton sie für heute in Ruhe ließ. Sie schöpfte Hoffnung und folgte den beiden zum Gemeindehaus. Sie sahen eigentlich sehr sympathisch aus.

Sie betraten ein karges Zimmer mit einem großen Bett, einem Tisch und zwei Stühlen und einem Waschbecken in der Ecke. Stumm begannen Maria und Jonas, sich im hellen Licht der Deckenlampe auszuziehen. Annabelle zögerte. Jonas sah sie streng an und Maria lächelte ermutigend. Da gab Annabelle sich einen Ruck, schlüpfte verschämt aus ihrem Kleid und hängte es über einen Stuhl. Sie war viel zu müde, um zu protestieren.

Sie machten sich fertig zum Schlafen, wuschen sich Hände und Gesicht und putzten sich die Zähne. Annabelle linste vorsichtig zu Jonas. Nackt kam sein muskulöser Körper erst richtig zur Geltung. Maria war weicher, hatte schwere, hängende Brüste. Zu Annabelles Erstaunen waren ihre Brustwarzen mit Ringen gepierced.

Maria nahm Annabelle bei der Hand, führte sie zum Bett und flüsterte ihr zu: „Jetzt kommt das Wichtigste, die Reinigung vor der Nacht. Bleib gehorsam und enttäusch uns nicht.“

Maria kniete sich auf die Bettkante und zog Annabelle neben sich. Aber Annabelle konnte es nicht über sich bringen, ihren Oberkörper wie Maria aufs Bett zu legen. Mit Grauen dachte sie an den Gyn-Stuhl und den Pranger. Sie war heute schon zu oft so ausgeliefert gewesen. Außerdem wollte sie wissen, was jetzt passierte.

Jonas trat heran in der Hand einen breiten Lederriemen. Kritisch bemerkte er, dass die Neue noch nicht zur Reinigung bereit war. Er schwieg, sein strenger Blick schien zu sagen: „Sieh gut zu!“

Er stellte sich hinter Maria und murmelte so etwas wie ein Gebet. Annabelle verstand fast nichts davon außer ‚Satan‘ und ‚Fotze‘. Dann schlug Jonas drei Mal mit dem Lederriemen zu. Mitten auf die Scham, die ihm seine Frau mit hinausgestrecktem Hintern zwischen ihren geöffneten Schenkeln präsentierte.

Jonas‘ Glied war jetzt vollständig erigiert. Mit jedem Schlag war es noch ein Stück weiter angeschwollen. Es war genauso groß und hart wie der Mann selbst. Mit einem Stoß versenkte er es zwischen Marias Beinen. Sie antwortete mit einem lustvollen Wimmern. Dann begann Jonas, sie hart und gleichmäßig zu ficken.

Es kam Annabelle so vor, als würde Jonas ewig durchhalten. Zum Schluss klatschte er Maria einige Male mit der flachen Hand auf den Arsch als Zeichen, dass er so weit war. Er stöhnte laut auf und zog sie ein letztes Mal eng an sich.

Jonas‘ Schwanz glänzte, als er sich aus seiner Frau zurückzog. Es war sein eigenes Sperma und ihr Mösensaft. Er wandte sich Annabelle zu und erklärte in ernstem Ton:

„Mein heiliger Samen gehört heute Abend meiner Frau. Du bist heute schon gereinigt worden und wirst morgen noch genug Gelegenheit dazu haben. Aber ein Gebet will ich trotzdem für dich sprechen. Nimm die korrekte Haltung einer Büßerin ein.“

Annabelle war wie erstarrt. Ihr Körper wollte sich Jonas nicht unterwerfen, auch wenn sie wusste, dass ihr **** blieb. Sein harter Blick ließ sie erzittern. Maria würde auf sie aufpassen. Sie war eine gute Frau. Langsam ließ Annabelle sich hinunter aufs Bett. Sie zitterte immer noch, so ausgeliefert kam sie sich vor.

Sie spürte die schwere Hand von Jonas auf ihrem Rücken. Unerbittlich wurde sie noch ein wenig tiefer gedrückt. Dann das unverständliche Gemurmel des Gebets und drei kurze Schläge. Sie waren nicht sehr stark, Jonas war kein Unmensch. Trotzdem zuckte Annabelle zusammen als der Riemen ihre immer noch wunde Scham traf.

Der **** hatte sie wieder hellwach werden lassen. War sie auch feucht geworden? Jedenfalls konnte Jonas' Schwanz problemlos in sie eindringen, obwohl er so groß war. Er war nicht mehr ganz so hart und nach ein paar Stößen zog er sich schon wieder zurück. Trotzdem blieb ein Gefühl der Leere.

Annabelle wollte sich erschöpft aufs Bett fallen lassen. Endlich war es vorbei. Wenn sie ehrlich war, hatte sie heute schon Schlimmeres erlebt. Doch Jonas zog sie unsanft an den Haaren hoch, damit sie sich auf die Bettkante setzte. Sein glänzender Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht.

„Es ist deine Aufgabe das Glied deines Herren zu säubern. Der heilige Samen darf nicht verschwendet werden“, sprach Maria ehrfurchtsvoll. Sie hatte sich neben Annabelle gesetzt und ihr sanft eine Hand auf die Schulter gelegt.

Annabelle wollte nur noch schlafen. Deshalb streckte sie mechanisch ihre Zunge heraus und leckte vorsichtig über Jonas' Schaft. Nach einigen Malen öffnete sie ihren Mund und saugte seine Eichel ein, umspielte sie ein paar Mal mit der Zunge und ließ sie wieder frei.

„Das ist gut, du lernst schnell“, lobte Maria sie, was bei Annabelle ein warmes Gefühl in der Brust verursachte. „Vergiss nicht seine Hoden, dort laufen immer einige Tropfen hin. Denk immer dran: Nichts vom heilige Samen darf verloren gehen.“

Bereitwillig erfüllte Annabelle auch noch diesen Auftrag. Jonas Gehänge war schwitzig und verklebt. Doch mit ihrer Zunge hatte Annabelle es bald von den letzten Resten von Sperma und Mösensäften gereinigt.

„Und jetzt säuberst du die sündige Fotze deiner Herrin“, befahl Jonas. „Dann schlafen wir. Morgen wird ein anstrengender Tag für dich. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du hast dich schon gut eingelebt.“

Überrascht sah Annabelle Jonas an. Seine Miene war nicht mehr ganz so streng. Auch Maria registrierte dieses Lob mit Genugtuung. Für die letzte Prüfung des Tages nickte sie Annabelle aufmunternd zu. Dann rutschte sie zur Bettkante und spreizte ihre Beine weit. Annabelle kniete sich dazwischen auf den Boden. Sie brauchte etwas Zeit, denn das war die erste Frau, der sie so nahe kommen würde.

Wieder eine Überraschung: Auch an den Schamlippen war Maria mit sechs Ringen gepierced, drei an jeder Seite. Ob das wohl bei allen Frauen der Gemeinschaft so war? Würde sie auch solche Ringe bekommen? Annabelle hatte keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Maria hatte ihren Kopf genommen und zog ihn auf ihre Spalte.

Der Geruch ihrer ersten Möse war überwältigend. Es war dasselbe Aroma, das sie schon von Jonas' Schwanz geleckt hatte. Doch hier war es tausendfach verstärkt. Ein schleimiges Rinnsal kam ihr aus Marias Loch entgegen. Maria presste Annabelles Mund unerbittlich hinein. Ihr blieb nichts anders übrig, als die austretende Flüssigkeit aufzusaugen.

Erst als Annabelle auch ihre Zunge zu Hilfe nahm, ließ Maria den Griff locker. So holte Annabelle die letzten Spermareste aus Marias Vagina und ihren Falten. Dabei berührte sie immer wieder die Ringe, was Maria zu einem tiefen Seufzen veranlasste. Zum Schluss lenkte Maria Annabelles Zunge über ihren Damm. Aber sie war erst zufrieden, als sie auch einmal über ihre Rosette geleckt hatte.

Der Geschmack von Fotze und Schwanz und das Gefühl von Unterwerfung und **** waren das Letzte, was Annabelle an diesem ereignisreichen Tag spürte. Und gleichzeitig auch ein Gefühl von Geborgenheit, als sie zwischen Maria und Jonas erschöpft einschlief.

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