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Chapter 13 by berni berni

Wie laufen Vorbereitungen auf Abend?

Markierungen am Körper

Sie ziehen mich aus dem Poolbereich, Wasser tropft von meiner Haut, mischt sich mit Schweiß und Chlor, der Boden unter meinen wunden Füßen – immer noch pochend von der Bastonade – fühlt sich wie Glasscherben an. Florian schleift mich ins Haus, die Kette wieder am Halsband befestigt, ein Ruck bei jedem Schritt, der den Plug tiefer drückt. Claire folgt, trägt eine Tasche mit Geräten, ihr nasses Kleid klebt an ihr, betont ihre Konturen. Der Flur ist kühl, die Luft drinnen trocken im Kontrast zur Feuchtigkeit draußen. Sie führen mich in einen Raum, den ich noch nicht kenne – ein Studio-ähnlicher Ort mit einem Tisch in der Mitte, beleuchtet von grellen Lampen, Regalen voller Werkzeuge: Stifte, Nadeln, Ringe, Wachs, Maschinen für Tattoos. Der Geruch von **** und Metall hängt schwer in der Luft, antiseptisch und bedrohlich.

„Markierungen, Samuel“, sagt Claire sachlich, während sie mich auf den Tisch drücken, bäuchlings, die Fesseln von der Pool-Session noch feucht. „CNC – du trägst unsere Zeichen. Temporär, aber intensiv. Nadeln und Ringe für den Kick.“ Florian fixiert meine Arme und Beine mit Gurten, straff, so dass ich mich nicht rühren kann, die Polsterung des Tisches riecht nach Leder und Desinfektionsmittel. Claire desinfiziert meine Haut, der **** brennt auf den offenen Wunden von der Peitsche, ein stechender Kältebrand, der mich zucken lässt.

Zuerst die temporären Tattoos: Sie nimmt einen Stift, zeichnet Initialen – C und F – auf meinen Rücken, scharf und präzise, dann eine Tattoo-Maschine für semi-permanente Linien, die Nadel vibriert, sticht ein, Tinte sickert in die Haut. Jeder Stich ist ein Feuerpunkt, pulsiert, breitet sich aus, BDSM-Symbole: Ketten, Peitschen, ein Schloss um die Initialen. Der Summton der Maschine erfüllt den Raum, mischt sich mit meinem Keuchen, der **** baut sich auf, Schweiß perlt, rinnt in die Augen.

Dann die Nadeln: Claire holt eine Packung steriler Nadeln, lang und dünn, glänzend im Licht. „Das wird wehtun, Sam. Aber es markiert dich als unser.“ Sie sticht die erste in meine Schulter, durch die Haut, ein scharfer Einstich, der bis in die Knochen vibriert, Blut perlt auf, warm und klebrig. Florian hält mich fest, seine Hände wie Schraubstöcke. Nadel um Nadel – ein Muster auf dem Rücken, wie Akupunktur, aber tiefer, quälender, jede ein neuer Schmerzstoß, der Nerven entzündet. Ich beiße die Zähne zusammen, der Raum dreht sich, der Metallgeruch intensiviert sich.

Für die Ringe: Sie wählt sensible Stellen – Brustwarzen zuerst. Eine Nadel durchstößt das Fleisch, ein Brennen wie glühendes Eisen, dann schiebt sie einen Ring hindurch, klickt ihn zu, der Metallring hängt schwer, zieht bei jeder Bewegung. Nächste: Am Skrotum, der **** explodiert, weißglühend, ich schreie auf, der Plug vibriert dazu, mischt Qual mit ungewollter Erregung. Claire setzt noch einen Ring am Penis, durch die Vorhaut, der Einstich präzise, blutig, der Ring baumelt, ein konstantes Ziehen. „Schön markiert“, murmelt sie. „Unsere Symbole – für den Abend.“

Zum Abschluss heißes Wachs: Sie tropft es über die frischen Markierungen, rot und flüssig, erstarrt zu einer harten Schicht, versiegelt den ****. Jeder Tropfen ein Brand, die Hitze sickert ein, kontrastiert die Kälte der Nadeln. Ich liege da, keuchend, der Körper ein Kunstwerk aus ****, gezeichnet, durchstochen, geringt.
„Perfekt, Samuel“, sagt Claire. „Jetzt bist du bereit für mehr.“

Halte ich es noch länger durch?

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