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Chapter 8
by
berni
Halte ich den Widerstand durch?
Demütigendes Frühstück
Sie lösen die Fesseln langsam, jede Schnalle klickt laut in der Stille des Raums, und ich sacke zusammen, mein Körper ein zitterndes Wrack aus Schweiß, geröteter Haut und pochendem ****. Die Luft ist schwer, erfüllt vom Geruch von Leder, Wachsresten und meinem eigenen Moschus der Erregung. Florian – so hat Claire ihn genannt, ihr Ehemann, ein bulliger Mann Ende 30, mit harten Linien im Gesicht und einer Präsenz, die den Raum dominiert – packt mich am Halsband, zieht mich hoch. Seine Hände sind rau, schwielig, als käme er aus einer Welt harter Arbeit, nicht nur aus diesem perversen Spiel. Claire, seine Frau, knapp 40, mit scharfem Blick und einem Körper, der Eleganz und Stärke ausstrahlt, lächelt zufrieden. Sie leben in diesem riesigen Anwesen – ein großes Haus mit ausgedehntem Grundstück, umgeben von Wäldern und Zäunen, fernab neugieriger Blicke. Hier halten sie mich fest, Samuel, 25 Jahre alt, der naive Hausmeister, der dachte, ein Tag Dienstleistung für Wohltätigkeit wäre harmlos.
„Zeit fürs Frühstück, Sam“, sagt Claire, ihre Stimme samtig, aber befehlend. „Du musst Kräfte sammeln. Der Tag wird lang.“ Sie ruckt an der Kette, und ich stolpere hinter ihnen her, nackt, die Füße kalt auf dem Betonboden des Kellers, dann warmer Parkett oben. Das Haus ist labyrinthartig: Hohe Decken, dunkle Holztäfelungen, Türen zu verborgenen BDSM-Räumen – Folterkammern mit Haken, Käfigen, Maschinen. Draußen, durch ein Fenster, sehe ich den Umschwung: Rasenflächen, einen Pool, vielleicht sogar einen Waldpfad – Orte, die sie nutzen könnten, um mich weiter zu brechen, unter freiem Himmel, wo der Wind die Schreie davonträgt.
Sie führen mich in eine geräumige Küche, hell und modern, mit Granitarbeitsplatten und dem Duft von frischem Kaffee, der die Luft erfüllt. Bacon brutzelt in einer Pfanne, Eier sieden, Brot röstet – normale Gerüche, die in diesem Kontext grotesk wirken. Florian drückt mich zu Boden, auf die Knie, der harte Fliesenboden beißt in meine Haut, schon wund von der Session. „Hier bleibst du“, murmelt er, seine Stimme tief und autoritär. „Regeln: Du isst nur, was wir dir geben. Kein Reden, es sei denn, gefragt. Hände hinter dem Rücken. Jeder Fehler – und es gibt Strafe. Verstanden?“
Ich nicke, der Halsband drückt, als ich schlucke. „Ja... Herr.“
Claire korrigiert: „Herrin und Herr. Und lauter.“ „Ja, Herrin. Ja, Herr.“
Sie setzen sich an den Tisch, essen genüsslich, während ich knie, der Speichel rinnt mir im Mund zusammen vom Duft. Claire nimmt ein Stück Bacon, hält es mir hin, ihre Finger berühren meine Lippen. „Öffnen.“ Ich gehorche, kaue langsam, das Fett salzig und heiß auf meiner Zunge, der Geschmack explosiv nach der Nacht ohne Essen. Aber ich verschlucke mich leicht – ein Husten – und Florian schlägt zu: Eine leichte Ohrfeige, die meine Wange brennen lässt. „Langsam kauen. Regel gebrochen.“
Nächstes: Ein Löffel Rührei, cremig und würzig, von Claire gefüttert. Sie streicht dabei über mein Haar, tätschelt mich wie ein Haustier. „Gut so, Samuel. CNC bedeutet, du hast zugestimmt – alles. Kein Safeword, nur unser Wille.“ Ich nicke, kaue gehorsam, aber eine Hand rutscht vor – Instinkt, um zu balancieren. Fehler. Florian steht auf, holt eine kleine Peitsche vom Tresen – ein Crop, schwarz und biegsam. Der Schlag auf meinen Oberschenkel ist scharf, ein Brennen wie ein Wespenstich, die Haut rötet sich sofort. „Hände bleiben hinten. Nächstes Mal härter.“
Sie enthüllen Pläne, während sie füttern: Ein Bissen Brot mit Marmelade, süß und klebrig, tropft auf mein Kinn. „Nach dem Frühstück bereiten wir dich vor“, sagt Claire. „Markierungen auf deiner Haut – unsere Initialen vielleicht. Dann der Außenbereich: Eine Jagd im Garten, nackt, gehetzt wie Beute.“ Florian grinst, reicht mir Kaffee aus einer Tasse, bitter und heiß, der mir die Kehle verbrennt. „Am Abend Gäste. Freunde, die dich teilen wollen. Aber erst, wenn du gebrochen bist.“
Ein Fehler mehr: Ich lecke mir die Lippen ohne Erlaubnis. Strafe: Claire drückt meinen Kopf runter, zwingt mich, den Boden zu lecken – ein Tropfen Marmelade, der gefallen ist. Der Fliesenboden schmeckt nach Stein und Reiniger, demütigend, während sie lachen. Der Duft ihres Parfüms mischt sich mit dem Essen, sensorisch überwältigend: Das Knirschen des Brots, das Brutzeln in der Pfanne, das Pochen in meinen Knien, die Wärme des Raums gegen meine nackte Haut.
Schließlich sind sie fertig. Ich knie da, satt, aber gedemütigt, der Magen voll, der Geist wirr. „Gut gemacht“, sagt Claire. „Jetzt die nächste Phase.“
Was folgt nun?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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