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Chapter 24
by
Findra
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Partystimmung
Susan hatte Mitleid mit der Frau am Boden als sie sah wie sich ihr schnell ein Aufpasser näherte. Er packte sie an den Haaren und zerrte sie vorbei an Susan in die Ecke links hinter ihr, während er sie abwertend beschimpfte: „Du dumme Hure. Was kannst du eigentlich? Nicht mal Schwänze blasen und Sperma schlucken kannst du.“ Während sich das Häufchen Elend versuchte zu entschuldigen, sah Susan wie er ihr einen Mundspreizer anlegte, welcher ihr Flehen verstummen ließ. Er fixierte sie rücklings und mit gespreizten Beinen auf einer Liege, so dass ihr Kopf in den Raum reinragte. Während der Aufpasser ihre Hände auf der Rückseite der Liege befestigte und so ihre Brust unbarmherzig in die Höhe gedrückt wurde, stöhnte erneut ein Obdachloser auf, der sich in einer der bereitstehenden Frauen erleichterte. Susan zuckte zusammen, als Mark unerwartet wieder zu sprechen begann.
„Was guckst du Fotze nur dumm in der Gegend rum? Saubermachen, Hure. Los!“, herrschte Mark die Schlampe an, welche bis gerade eben noch Scherben aufgelesen hatte. Marks Schwanz wurde augenblicklich hart als ihr Gesicht bleich wurde, während ihr Blick ein stummes Betteln von sich gab. Nicht auf eine zweite Aufforderung warten wollend, legte sie die bisher gesammelten Scherben bei Seite und krabbelte mit gesenktem Blick auf allen Vieren rüber zu dem Obdachlosen, dessen spermaverschmierter Schwanz noch immer aus seiner vor Dreck starrenden Hose hing. Als sie sich dem Mann näherte, griff er grob in ihre Haare und zog ihre Maulfotze auf seinen Schwanz. „Du Nutte. Mach sauber.“, lallte er leicht angetrunken, während er ihr seinen schlaffen Schwanz ein paar Mal ins Maul stieß.
Susans Blick wanderte währenddessen rastlos durch den Raum. Dutzende bildhübsche Frauen wurden von den alkoholisierten Männern gnadenlos gefickt. Die meisten versuchten es sich nicht anmerken zu lassen, weil sie wahrscheinlich Angst vor Bestrafung hatten, dennoch konnten sie ihren Ekel und Widerwillen nicht verbergen, wenn mal wieder einer seinen ungewaschenen Schwanz aus der siffigen Unterhose zog um ihn einer der Frauen in den Mund zu stecken. Ihnen schien es zu gefallen die Frauen so zu erniedrigen. Wahrscheinlich liefen draußen gerade solche Frauen an ihnen vorbei und ignorierten sie im besten Falle nur. Bestimmt kannten Sie aber auch die Frauen, die ihnen abwertende Blicke zuwarfen oder gar abschätzige Bemerkungen fallen ließen. Susan hatte zumindest das Gefühl, dass die Frauen hier das ausbaden durften und sich die Männer absichtlich vorher nicht wuschen. Es waren bestimmt 30 bis 40 Männer anwesend und nur knapp über 10 Frauen. Da war es vorprogrammiert, dass diese durchgehend alle Löcher bereitstellen mussten.
Als Mark sah, dass die unfähige Schlampe in der Ecke fixiert war und ihre Maulfotze mittels Maulspreizer schön feilbot, bat er seine Gäste um Unterstützung: „Liebe Gäste, wenn ihr mal wieder eine der Schlampen vollgespritzt habt, helft bitte der unfähigen Hure in der Ecke.“, er zeigte kurz auf sie. Als sich die meisten Augenpaare zu der Gefesselten umdreht hatten, sprach er weiter: „Sie möchte sich gerne mehr an Sperma gewöhnen. Setzt die vollgespritzten Fotzen einfach auf ihre offene Maulfotze, damit sie weiß wozu sie da ist.“ Als die ersten begriffen, wozu die unfähige Schlampe in der Ecke fixiert worden war, begannen die ersten direkt ihre vollgespritzten Schlampe rüber zu zerren. Sie stellten sich weiter fickend in der Nähe auf um darauf zu warten, dass die Sperma aufnehmende Maulfotze freiwurde. Diese hatte nun keine Ruhe mehr, denn jede vollgespritzte Fotze oder jedes vollgespritzte Arschloch landete nun auf ihrem Gesicht um sie mit Sperma zu füttern. Dabei gab sie vor Schmerzen stöhnende Laute von sich, da sich währenddessen der Aufpasser um ihre Fotze kümmerte und sie mit harten Schlägen abstrafte.
Susans Blick wanderte von der nach hinten strebenden Menschenmenge rüber zu der Frau am Boden, welche noch dabei war den Pennerschwanz mit ihrem Mund zu reinigen. Als dieser nun die Aufforderung mitbekam die unfähige Nutte mit Sperma zu füttern, entzog er seinen mittlerweile sauberen Schwanz der Maulfotze um sie mit dem Gesicht in das Sperma-Kotze-Gemisch zu drücken. „Saubermachen, du Nutte.“, lallte er, während er unbeholfen versuchte seinen noch nicht ganz steifen Schwanz in ihre Fotze zu schieben. Auch er wollte scheinbar eine Fotze vollspritzen um sich der Menschenmenge anschließen zu können. Auch wenn sie all das hier am liebsten gar nicht sehen wollte, war sie dennoch heilfroh gerade nur Beobachterin zu sein und für nichts herhalten zu müssen.
Mark erfreute sich an der gut laufenden Party und der unfähigen Schlampe, die den restlichen Tag nur noch Sperma zu fressen bekommen würde. Ihr gesamtes Gesicht war total verschmiert von Sperma und Fotzenschleim. Er ließ Susan für einen Moment los um auf seinem Armband die Behandlung des unfähigen Objekts anzupassen. Ein paar Tage ausgiebige Spermabehandlung sollten ihr guttun. Nach Anpassung ihrer Behandlung im System griff er nach dem Nacken der gefühlt schockstarren Susan und schob sie unsanft Richtung der unbewachten Tür, über der der Monitor hing, welcher die Pissoirs zeigte…
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Erziehung der anderen Art
Erwachen
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