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Chapter 110 by gha93 gha93

What's next?

Im Badezimmer mit Klaus

Anja:

Als ich das Badezimmer betrat, wartete Klaus bereits auf mich. Er lehnte am Waschbecken und schaute mich mit einem amüsierten Gesichtsausdruck an.

Mit zittrigen Händen schloss ich die Tür hinter mir.

Er ließ den Blick über meinen Körper wandern und sagte dann mit einem Ton, den ich nie vergessen würde: "Hallo nochmal."

Ich schluckte und ging einen Schritt auf ihn zu.

"H... hallo Klaus", antwortete ich nervös.
"Ich wollte mich noch einmal persönlich für die tollen Bilder bedanken, die du mir in den letzten Tagen geschickt hast ... und natürlich auch für die kleine Aktion unterm Tisch gerade."
"G... gern geschehen ...", stammelte ich und sog erregt die Luft ein. "I... ich fand deine Bilder übrigens auch toll."

Klaus grinste. Dann ging er auf mich zu und packte mich an der Hüfte.

Bevor ich wusste, wie mir geschah, zog er mich an sich heran und küsste mich.

Ich machte keinerlei Anstalten, mich zu wehren. Warum sollte ich auch? Es war der beste Kuss meines Lebens. Und Klaus ... der war einfach perfekt.

Seine Hände begannen über meinen Körper zu wandern. Ich stöhnte sanft und ließ ihn gewähren.

Es fühlte sich so gut an.

Schließlich stoppten sie auf meinem Hintern. Mit einem zufriedenen Brummen begrabschte er das Fleisch zwischen seinen Fingern.

Auch das fühlte sich gut an.

"Endlich ein richtiger Mann", dachte ich mir. "Nicht so wie Markus."

Unser Kuss ging derweil immer weiter. Wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver und sinnlicher.

Auf einmal spürte ich, wie sich etwas Hartes gegen meinen Unterleib presste. Sofort war mir klar, was das war. Schließlich hatte ich es mir in den letzten Tagen schon so oft auf Bildern angeschaut, die Klaus mir geschickt hatte.

Aber das hier? Das war echt. Und ich musste nur noch diese Hose loswerden, die es von mir trennte ...

In diesem Moment schnappte sich Klaus das untere Ende meines Tops und zog es mir über den Kopf. Zufrieden sah ich, wie er mit großen Augen den Anblick meiner Brüste in dem schlichten BH, den ich trug, bewunderte.

Aber das konnte ich noch toppen.

Und so griff ich mir schnell an den Rücken und öffnete den BH.

Noch bevor er zu Boden gefallen war, hatten Klaus' Hände meine Brüste gepackt und begonnen sie zu kneten.

Unterdessen machte ich mir an Klaus' Hose zu schaffen und tatsächlich hielt ich schon kurz darauf seinen Schwanz in der Hand.

Dieses wunderschöne, sinnliche Stück Fleisch fühlte sich so viel besser an als das von Markus. So viel ... männlicher ...

Hungrig nach mehr, fischte ich den Schwanz aus seiner Hose und begann, ihn zu wichsen.

Wie konnte ich nur je übersehen, wie heiß Klaus war?

Ich wusste, dass das, was ich tat, falsch war, aber es fühlte sich gleichzeitig so gut an. Und Markus ... Markus war kein Vergleich zu dem hier ...

Plötzlich spürte ich den Druck von Klaus' Händen auf meinen Schultern.

Natürlich. Oft genug hatte er mir geschrieben, was er mit mir tun würde. Er brauchte Erlösung, und die würde er bekommen.

Schwer atmend ging ich vor ihm auf die Knie. Mit seinem Schwanz direkt vor meinem Gesicht öffnete ich den Mund und ließ ihn langsam zwischen meine Lippen gleiten.

Kurz schaute ich nach oben und lächelte dem Vater meines Freundes zu. Dann nahm ich ihn ganz in den Mund.

Klaus' leises Stöhnen machte mich so sehr an. Es war eines der erregendsten Geräusche, die ich je gehört hatte.

Ich ließ eine Hand in meine Leggings gleiten und begann, mich zu reiben.

Immer wieder drang sein harter Schwanz in meinen Mund.

Er fühlte sich so gut an. Irgendwie richtig.

Auch wenn es das nicht war. Natürlich wusste ich, dass das, was ich tat, falsch war. Trotzdem wollte ich nichts lieber, als Klaus zu Diensten zu sein.

Und so machte ich weiter.

Minute um Minute lutschte ich an seinem Schwanz.

Speichel lief mir über das Kinn, tropfte auf meine Brüste und bildete ein kleines Rinnsal, das zu meinem Bauchnabel hinablief. Aber das war mir egal.

Ich wollte Klaus einfach nur glücklich machen und ihn in mir spüren.

Bald würde es so weit sein. Dann würde er kommen.

Sein Stöhnen wurde immer lauter und lange konnte es nicht mehr dauern.

Ich selbst war auch kurz davor.

Oh Gott! Noch nie in meinem Leben war ich so feucht!

Ich fragte mich gerade, wie sein Sperma wohl schmecken würde, als es plötzlich an der Tür klopfte.

Wir erstarrten.

"Alles in Ordnung, Anja?", hörte ich eine Stimme von der anderen Seite der Tür.

Es war Markus.

Verdammt, den hatte ich ganz vergessen!

Ich nahm den Schwanz aus dem Mund und antwortete zaghaft: "J.. ja, mir geht es gut. Bin gleicht fertig."
"O.. okay. Ich habe mir ein bisschen Sorgen gemacht, weil du so lange gebraucht hast. Wenn ich dir irgendetwas bringen soll, sag Bescheid."
"Nein, nein. Alles okay. Ich … ich habe alles, was ich brauche."

Ich schaute hinauf zu Klaus, der nervös zur Tür blickte.

Als Markus verschwunden war, wandte ich mich wieder an Klaus.

"Wo waren wir?", fragte ich und leckte über seine Eichel.

Leider wirkte Klaus nicht mehr ganz so begeistert.

"Ich glaube, wir sollten das hier verschieben", sagte er und packte seinen Schwanz wieder ein.
"Was? Nein, wieso?", rief ich ****.

Wie konnte er nur so etwas sagen? Ich brauchte ihn doch!

"Weil ich keine Lust habe, erwischt zu werden. Keine Angst, wir holen das nach."

Ich seufzte frustriert und gab mich geschlagen.

"O… okay ..."

Klaus tätschelte mir den Kopf.

"Braves Mädchen."

Jedem anderen hätte ich für ein solches Kommentar den Hals umgedreht, aber bei Klaus mochte ich es irgendwie.

Schnell machte ich mich am Waschbecken etwas sauber und zog mich dann wieder an.

Anschließend beugte ich mich ein letztes Mal zu Klaus, küsste ihn zum Abschied und verließ dann das Badezimmer.

Wieder in Markus' Zimmer musste ich erstmal mit seiner übervorsorglichen Art zurechtkommen.

Der Typ war einfach so nervig ...

Es dauerte eine Weile, aber schließlich konnte ich ihn davon überzeugen, dass es mir gut ging und ich keine Lebensmittelvergiftung hatte. Ich schlug vor, einen Film anzuschauen - auch, damit er nicht wieder anfing, von seiner Arbeit zu reden - und so legten wir uns zusammen aufs Bett und taten genau das.

Das Problem war jedoch, dass es mir schwerfiel, mich auf den Film zu konzentrieren. Das Treffen mit Klaus hatte seine Spuren hinterlassen. Ich war erregt und musste ständig an Klaus und seinen wundervollen Schwanz denken.

Ich vermisste das Gefühl seiner Hände auf meinem Körper und wie sich seine harte Eichel in meinen Mund schob.

Schließlich wurde es so schlimm, dass ich mich vor schierer Verzweiflung umdrehte und auf Markus stürzte.

Wenn ich schon nicht Klaus haben konnte, musste eben sein Sohn herhalten.

Während ich ihn küsste, begrabschte er meine Brüste. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, er wäre sein Vater.

Eine Zeit lang half das, aber als er kurze Zeit später in mich eindrang, begann meine Vorstellung zu zerbröseln.

Ich hatte zwar keinen Sex mit Klaus gehabt, aber ich wusste einfach, dass das hier kein Vergleich dazu war.

Egal, wie sehr er es auch versuchte. Markus war einfach nicht sein Vater.

Immer wieder drang er in mich ein, versuchte, auf mich einzugehen, und mir zu geben, was ich brauchte.

Aber es half nichts. Es fehlte einfach etwas.

Trotzdem gab er sich Mühe. Und ich ... ich spielte ihm die zufriedene Freundin vor, die jedem seiner Stöße entgegenfieberte und in ihm den besten Liebhaber aller Zeiten sah.

Ich stöhnte laut, ritt wie besessen auf seinem Schoß und tat einfach alles dafür, dass er zufrieden war.

Dennoch blieb ich wieder einmal unbefriedigt zurück.

Markus war so ein Versager!

Ach, wäre er doch nur etwas mehr wie sein Vater.

Als er endlich kam, spielte ich ihm einen Orgasmus vor.

Oh, wie toll er doch war ... Wie tief er in mich eindrang ... Wie gut er sich anfühlte ...

Nichts davon war echt, aber er bemerkte es nicht.

Im Gegenteil. Es schien ihn sogar noch zu beflügeln, sodass er sich bei den letzten Stößen besonders ins Zeug legte.

Als wir fertig waren, lag ich noch eine Weile in seinem Arm.

Eigentlich wollte ich nicht, aber Markus kuschelte gerne nach dem Sex.

Also spielte ich mit. Ein notwendiges Übel, das ich über mich ergehen lassen musste.

Hauptsache, er war zufrieden.

Schließlich musste ich ihm eine gute Freundin sein.

Zumindest soweit er wusste.

Ich blieb noch ein paar Minuten neben Markus liegen, dann verabschiedete ich mich unter einem Vorwand und ging nach Hause.

Tom:

Anja atmete schwer. Sie war sichtlich erregt.

Jenny macht ihre Sache gut. Jedoch schien sie etwas frustriert zu sein.

"Alles okay, Schatz?", fragte ich und fügte dann hinzu: "Du kannst aufhören, wenn du möchtest."
"Ja", kam Jennifers Stimme zwischen den Schenkeln ihrer Schwester hervor. "Es ist nur ... Ich weiß nicht, was ich falsch mache."
"Ach so", sagte ich und lachte auf. "Du machst gar nichts falsch. Sie kann nicht kommen. Zumindest nicht von dir ... oder mir... oder ihrem Freund."

Jennifer hob den Kopf und schaute mich fragend an. Dann erinnerte sie sich an Anjas Kommandos.

Nur ältere Männer konnten sie zum Orgasmus bringen.

"Ach, stimmt ja. Das hatte ich ganz vergessen", sagte sie und wischte sich den Mund an Anjas Bettdecke ab.
"Nicht schlimm. In den letzten Tagen ist viel passiert."

Jennifer nickte und sah dann wieder zu ihrer Schwester.

"Aber dann heißt das ja, dass sie seit Sonntag nicht mehr ..."
"Ja", sagte ich und grinste. "Mittlerweile ist sie wahrscheinlich auch schon etwas frustriert deswegen. Und dein Rumgelecke wird auch nicht geholfen haben. Aber so ist das nun mal."

Jennifer schüttelte lachend den Kopf.

"Du kannst ganz schön gemein sein."
"Ja, vielleicht." Ich zuckte mit den Schultern. "Aber wenn du möchtest, gehen wir jetzt rüber in dein Zimmer und dann zeige ich dir, dass ich auch ganz, ganz nett sein kann, wenn ich möchte."

Ich stand auf und reichte ihr die Hand.

Jennifer ergriff sie, und wir küssten uns. Dann machten wir uns auf den Weg.

An der Tür drehte ich mich noch einmal um.

"Schlaf jetzt, Anja. Es ist spät, und es war ein langer Tag. Morgen früh wachst du gut erholt auf. Wir wollen ja nicht, dass du zu spät zur Arbeit kommst."

Als ich das Licht ausschaltete und die Tür hinter uns schloss, war Anja bereits weggedöst.

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