More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 9 by BestBoy BestBoy

What's next?

Allein unterwegs

Der Überfall war einfach dreist. Katrin ging sehr spät am Abend in der Tiefgarage der BND-Außenstelle zu ihrem Wagen, als sie in einem toten Winkel, der von keiner Kamera eingesehen werden konnte, von zwei nordafrikanisch aussehenden Männern gepackt und gegen die Betonwand geschleudert wurde.

Die fünfundvierzigjährige BND-Mitarbeiterin war in keinster Weise mutiger oder weniger auf ihren Körper und ihre Sicherheit bedacht als andere Frauen. Deswegen schrie sie auf wie andere Frauen und versuchte sie mit den beiden zu verhandeln. "Aufhören, hören sie auf, tun sie mir nicht weh, bitte, sie können alles haben. Wenn sie mehr Geld wollen, wir können zu einem Automaten fahren, meine Kreditkarte hat fünftausend Euro Kredit. Bitte, tun sie mir nicht mehr weh", bettelte Katrin mit Tränen in den Augen.

Mohammed riss Katrin das geknöpfte Oberteil auf, griff ihr an die großen Titten und knetete sie kräftig durch. Katrin würgte beinahe vor Angst.

"Nicht, bitte nicht, ich will nicht, bitte nicht, ich flehe sie an, bitte, nicht", bettelte die BND-Mitarbeiterin heulend.

Dann trat Aslan an sie heran und rammte ihr drei, vier Mal sein Knie mit Wucht in die Möse. Katrin kreischte einen gellenden Schrei durch die Tiefgarage. Die beiden ließen die vollbusige BND-Mitarbeiterin los und sie brach laut stöhnend zusammen. Aslan beugte sich über sie.

"Sorg dafür, dass der Waffenexport genehmigt wird. Und tu jetzt nicht so, als wüsstest du nicht, welcher", flüsterte Aslan. Katrin antwortete mit einem tiefen Stöhnen voller Schmerzen, während sie sich krümmte und ihre Hände auf ihr geliebtes Geschlechtsteil presste, um die erbärmlichen Schmerzen zu lindern.

"Wenn die Lieferung nicht genehmigt wird, kommen wir wieder. Wir haben lange Schwänze und werden dich durchficken. Und danach wissen wir noch nicht, was wir mit dir machen, aber es hat auf jeden Fall mit Messern zu tun", ergänzte Mohammed und die beiden verschwanden.

Katrin heulte auf, wälzte sie sich auf die andere Seite, presste weiterhin die Hände in ihren Schritt und stöhnte "Meine Muschi, oh Gott, meine Muschi, das tut so weh."

Katrin schaffte es in den nächsten zwanzig Minuten, in ihr Auto zu kommen. Glücklicherweise kam keiner ihrer Kollegen vorbei. Sie saß noch eine halbe Stunde weinend, die ganze Zeit ihre Muschi festhaltend, im Auto, bis der **** soweit nachgelassen hatte, dass sie nach Hause fahren konnte. Zum Glück hatte sie ein Auto mit Automatikgetriebe.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)