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Chapter 20 by Findra Findra

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Susans Daseinsberechtigung

Susan brauchte einige Zeit bis sie wieder wusste wo sie war und was zuletzt passiert war. Er hatte sie einfach mit dem Kopf in der Toilette ertränkt. War sie wirklich tot gewesen? Mit einem nächsten Husten kam noch einer Schwung Wasser aus ihr heraus. Hatte er billigend in Kauf genommen, dass sie stirbt nur um einen geilen Fick zu bekommen? Während Sie erneut hustete, hörte sie Mark aufstöhnen, der sich erleichtert in einer Krankenschwester ergoss. Eine Krankenschwester? Susan war sich bei dem billigen Outfit nicht sicher, ob das wirklich eine Krankenschwester sein konnte als sich diese in ihre Richtung bewegte.

Nachdem Mark sich in der Schlampe erleichtert hatte, packte er sie an den Haaren und zog sie zu Susan rüber. Diese starrte noch ungläubig und dämlich dreinblickend zu Ihnen herüber. „Gut, dass du Fotze wieder da bist. Erledige gefälligst deinen Job, Hure.“, holte er Susan mit seinen Worten zurück in die Realität, während er die Fotze der Krankenschwester auf Susans Mund setzte. Sie war wohl noch zu mitgenommen von ihrer Nahtoderfahrung um direkt alles in den richtigen Kontext zu setzen und konnte nicht glauben, was ihr passierte. Nun… Ihm war es egal. Noch ein letzter panischer Blick bevor ihr Gesicht unter der Krankenschwester verschwand.

Susan konnte es nicht glauben. Hatte sie sich verhört? Sie war gerade erst tot gewesen und wurde wiederbelebt. Sie gehörte auf eine Krankenstation. Wieso interessierte es hier niemanden wie es ihr ging? Der Blickkontakt zu Mark brach ab, als sich die Fotze der Krankenschwester auf ihren Mund senkte. Sein Sperma lief ihr in den noch geöffneten Mund. Sie traute sich nicht ihn zu schließen. Sie traute ihm nämlich mittlerweile alles zu. „Leckt die Hure brav deine Fotze mit ihrer Zunge sauber?“, hörte Susan Mark fragen. Als die Krankenschwester wahrheitsgemäß mit „Nein, Herr.“ antwortete, spürte sie wie ihre Beine gespreizt wurden und ihr jemand, wahrscheinlich Mark, sehr feste auf ihre Fotze schlug und dabei schmerzhaft den Kitzler traf. Trotz ihres Ekels schob sie ihre Zunge in die Krankenschwester und begann sie zu reinigen.

Mark hatte nicht erwartet, dass sie eigenständig mit Lecken anfing und war daher hocherfreut über die Antwort der Krankenschwester. Schnell spreizte er Susan die Beine, kniete dazwischen nieder und schlug unbarmherzig auf die Fotze ein. Das Aufstöhnen der Krankenschwester deutete an, dass Susan wohl nun eilig dabei war ihrem Daseinszweck nachzukommen. „Leck sie schön sauber, Fotze. Solange motiviere ich dich weiter.“ Zur Bestätigung woraus seine Motivation bestand, schlug er abermals feste auf ihre Fotze drauf.

Susans Fotze schmerzte und sie hätte zu gerne ihre Beine geschlossen. Allerdings wäre das mit Sicherheit eine dumme Idee gewesen und zum anderen unmöglich, da Mark ihre Beine gespreizt hielt. Während sie erneut vor **** in die Fotze der Krankenschwester stöhne, leckte sie wieder ein Schwung nachrutschendes Sperma aus ihrer Fotze. Im Hintergrund hörte sie nun auch Boris stöhnen und hoffte, dass es nun bald zu Ende sei.

Mark vernahm genussvoll das gedämpfte schmerzhafte Stöhnen von Susan, während er aus dem Augenwinkel wahrnahm, dass Boris seinen Schwanz aus dem Maul der anderen Krankenschwester zog, sie auf alle Viere runter drückte, ihr geräuschvoll auf den Arsch spuckte und seinen Schwanz gnadenlos direkt in die Arschfotze der Krankenschwester schob, nur um kurz darauf stöhnend in ihr abzuspritzen. „Wo ist die Schlampe zur Schwanzreinigung?“, fragte Boris grinsend in Marks Richtung, obwohl er genau wusste wo Susan war. Mark wandte sich nochmal kurz an die Krankenschwester auf Susans Gesicht: „Hat sie dich schon ordentlich sauber geleckt?“

Susan vernahm ein „Ja, Herr.“ und hoffte, dass damit zumindest dieser Job erledigt sei. „Drück nochmal ordentlich alles raus, die Schlampe soll bloß kein Sperma in dir vergessen.“, hörte Susan ihn noch sagen. Als Mark fortsetzte: „Drück so feste, dass du ihr dabei ins Maul pisst. Sie liebt es Pisse zu ****.“ kam ein gedämpftes Schluchzen aus ihr heraus. „Nicht wahr, Fotze?“, wandte er sich erneut an Susan und schlug ihr erneut so heftig auf die Fotze, dass sie aufstöhnte. Er interpretierte dies belustigt als ihre Zustimmung. „Wusste ich es doch. Du bist schon ziemlich versaut, Fotze.“, verursachte bei ihr ein erneutes Schluchzen, welches im Pisseschwall der Krankenschwester unterging. Da diese sie fest umklammert hielt, fing sie panisch an die reinströmende Pisse zu schlucken. Dafür war sie da: Pisse saufen, Fotzen und Schwänze sauber lecken und um mit ihrer Fotze im Todeskrampf Schwänze leer zu melken. Ihr nächstes Schluchzen ging mit dem nächsten Pisseschwall unter.

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