Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 9
by
Meister U
What's next?
Dann begannen die Bilder
Zwei Schwänze. Einer drang in ihren Mund ein. Er schob sich tief in ihre Kehle. Sie spürte jede Ader, Ein würgender Reflex, der nie endete.
Der andere Schwanz füllte ihre Fotze. Er stieß hart und rhythmisch. Keine Lust, nur ein mechanisches Eindringen. Ein Gefühl der völligen Füllung, der Dehnung.
Und Schläge auf ihre Brust. Immer wieder. Klatsch. Kein schmerzhafter Schlag, aber ein unaufhörlicher, demütigender Rhythmus. Er synchronisierte sich mit den Stößen in ihr.
Ihr Traumkörper war reglos. Sie konnte sich nicht wehren. Sie konnte nicht schreien. Sie war nur ein empfangendes Gefäß. Die Schwänze, die Schläge – sie wurden zu einem fremden, unerbittlichen Takt, der ihren eigenen Herzschlag übertönte.
Die Realität schlug mit der Wucht des Gürtels auf sie ein. Sie lag nicht im Bett. Sie lag auf dem kalten, harten Tisch.
Bernd fickte sie. Tief und gleichmäßig. Tobi stand am Kopfende. Sein Schwanz glitt in ihren Mund. Er hielt ihren Kopf fest. Sie würgte, schluckte mechanisch.
Saya stand daneben. In ihrer Hand ein lederner Gürtel. Sie ließ ihn durch die Luft wirbeln. Ein scharfer Knall, als er auf Johannas nackte Titten traf. Eine rote Strieme zeichnete sich sofort auf der blassen Haut ab. Dann noch eine.
Der **** war weiß und heiß. Er durchschnitt die Benommenheit.
Und Johanna spürte es. Tief in ihrem Bauch. Ein vertrautes, schändliches Kribbeln. Ihre Möse war feucht. Sie war erregt. Wieder. Trotz allem. Oder deswegen.
Ihr Körper bog sich dem Gürtel entgegen. Ein stummes, schamloses Flehen um mehr.
Aus den Augenwinkeln sah sie Bewegung. Sie öffnete die Augen ganz.
Auf zwei der oberen Betten saßen sie. Zwei Mädchen. Beide blond. Die eine hatte strohblonde, fast weiße Haare, die ihr in einem langen, glatten Vorhang über die Schultern fielen. Ihre Haut war sonnengebräunt, ihre Augen blassblau. Sie saß kerzengerade da, die Hände im Schoß gefaltet.
Die Zweite hatte honigblonde, gewellte Haare, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihre Augen waren grau-grün. Sie lehnte sich gegen die Wand, die Knie angezogen. Ihr Blick war neugierig, aber nicht schockiert.
Schwedinnen. Oder Norwegerinnen. Sie beobachteten Johanna. Ihre Blicke waren ruhig, analytisch. Sie sahen Bernds Stöße. Sie sahen Tobis Schwanz in Johannas Mund. Sie sahen die roten Striemen auf ihren Brüsten.
Ihre Anwesenheit war still. Sie war ein Spiegel. Sie warf Johannas Erniedrigung zurück, vervielfachte sie. Die Schläge hörten auf. Saya brauchte ihre Fingernägel jetzt, um über Johannas Bauch zu strreichen.
Johanna starrte zu ihnen hoch. Ihr Blick traf den der Blonden mit den weißen Haaren. Die Blonde lächelte kaum merklich. Ein winziges, anerkennendes Nicken.
In diesem Moment, unter ihrem Blick, verwandelte sich die Scham. Sie wurde zu etwas Öffentlichem. Zu einer Vorstellung. Die Erregung in ihr kochte höher. Sie schloss die Augen.
Bernd grub seinen Schwanz tief in ihren Rachen. Er presste bis zum Anschlag. Die Welt verschwamm zu einem dunkelroten, pochenden Nebel. Ihre Lungen brannten. Sie bekam keine Luft.
Tobi hämmerte unbeirrt weiter in sie hinein. Sein Rhythmus war mechanisch, unpersönlich. Ein Werkzeug, das sie aufrieb.
Sayas Fingernägel. Sie kratzten nicht mehr. Sie drangen ein. Spitz und scharf wie Nadeln. Sie quälten ihren Kitzler, zerrieben die überempfindliche Nerven.
Ihr Körper war ein einziger, angespannter Bogen. Ein Geflecht aus ****, Erstickung und fremdgesteuerter Erregung. Die beiden blonden Mädchen auf den Betten waren nur noch schemenhafte, blonde Flecken in ihrem tränenverschleierten Blickfeld.
Sie spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog. Ein Orgasmus, der kein Vergnügen war, sondern eine Explosion von purem, neuronalem Überdruck. Er kam. Weiße Funken hinter ihren geschlossenen Lidern. Ein letztes Beben, das sie an die Grenze zur Bewusstlosigkeit riss.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
- All Comments
- Chapter Comments