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Chapter 4
by
saunawelt
What's next?
Johanna ist den beiden nicht gewachsenen
Der Schlaksige Kai fragt: "BIST DU ALLEIN ODER KOMMT DEIN FREUND GLEICH NOCH?"
Johanna überlegte, was sie antworten sollte, weil sie eigentlich nicht wollte, dass die beiden Kerle das sie alleine erführen. Aber was sollte sie sagen? Sagen, dass ihr Freund jeden Augenblick kommen würde? Das würde sie dann nach einer Weile merken, dass es nicht stimmt. Also sagte sie die Wahrheit. "JA, ICH BIN ALLEIN. ICH HABE GERADE KEINEN FREUND!"
"WARUM HAST DU KEINEN FREUND? SO EIN HÜBSCHES, JUNGES MÄDCHEN WIE DU!", zeigte sich der Schlaksige Kai verwundert.
"HAT SICH IRGENDWIE NOCH NICHT ERGEBEN!" gab Johanna die Schulter zuckend zu.
Daraufhin stiegen die Männer lebhaft ein. Alle zwei priesen, wie hübsch Johanna doch war
Sie schmeichelte sich und merkte gar nicht, wie sie immer weiter ins Zentrum des Gesprächs zurücktete. Für die zwei Männer war sie in diesem Moment leichte Beute. Die lobten sie und gaben sich fassungslos, dass die Jungs bei ihr nicht in der Schlange standen. Das waren alles Worte, die Johanna sehr gern gehört hat, auch wenn sie das nicht zugegeben hätte.
"HAST DU SCHON MAL SEX GEHABT!" fragte der Stämmige Bernd
Johanna schüttelte auch dazu den Kopf. Ohne bewusst zu merken, wie intim das Gespräch bereits war, gaben sie den Männern nun höchst persönliche Informationen über sich selbst. Die zeigten sich erstaunt und rieten ihr Wortreich, dass sie ihre Jugend doch nicht vergeuden musste. Jetzt sei sie für die Zeit, zu experimentieren, mehr über das Leben zu erfahren und sich selbst zu
„DU DARFST NICHT ZU SCHAMHAFT SEIN JOHANNA!" riet ihr Bernd mit geradezu väterlicher Stimme. "GEH ETWAS RUHIG OFFENSIVER, AGGRESSIVER MIT DEINER SEXUALITÄT UM!"
Johanna nickte, als hätte der Mann etwas Besonderes Intelligentes gesagt.
Fast beiläufig schob der Stämmige Bernd seine Hand unter die Bettdecke von dem Mädchen auf ihren Oberschenkel.
"DU HAST SO ZARTE HAUT JOHANNA!" fuhr Bernd fort. "FÜHLT SICH WIE SAMT AN!" Seine Hand zog sanfte Kreise auf ihren festen Oberschenkel.
Dann sah Bernd Johanna direkt ins Gesicht und sagte lächelnd. "ICH WÜRDE GERNE DEINE TITTEN SEHEN, ZEIGST DU SIE MEINEM FREUND KAI UND MIR. JA?"
Johanna ist jetzt doch etwas über diese deutliche Aufforderung verwundert und schüttelte ihren Kopf. Das ging dann doch jetzt etwas zu weit, dachte sie
"ACH KOMM!" Meinte Paul mit offensichtlich gespielter Empörung. "DU BIST DOCH ERWACHSENEN UND AM SEE ZEIGST DU DICH DOCH AUCH OBEN OHNE!"
Bernd verzog sein Gesicht zu einer verschmitzten Miene und tat so, als er Johanna den Scham nicht abnahm
Für Johanna trifft er dabei den richtigen Ton. Sie wollte vor dem Mann, der ihr so er vorkam und der so unaufgeregt und selbstsicher sprach, nicht wie eine dumme junge Göre wirken. Kurz entschlossen nahm sie allen Mut zusammen, zog die Bettdecke vor ihren Brüsten weg
Johanna hatte sich wirklich immer für ihre kleinen Brüste geschämt. Und auch jetzt kämpfte sie um Selbstbewusstsein, als sie sich den beiden Männern so unverhüllt zeigte.
"DEINE TITTEN SIND WUNDERSCHÖN!" lobte Bernd. "ICH MAG SIE KLEIN UND SO FEST. ES MÜSSEN NICHT IMMER RIESIGE BRÜSTE SEINE WIRKLICH NICHT. DARF ICH MAL?"
Bernd sah Johanna noch immer lächelnd an, wartete aber gar nicht auf die Antwort ab. Er streckte seine Hand aus und streichelte Johannas rechte Brust. "PHANTASTISCHE BRÜSTE"! meinte er sichtlich begeistert.
Er drehte seinen Kopf und sah hinüber zu dem Schlaksigen Typen Kai. "FASS SIE AUCH MAL AN. DAS SIND WIRKLICH SEHR SCHÖNE TITTEN"!
Bernd sprach völlig schamlos über Johanna, die gar nicht so recht wusste, wie ihr geschah. Der Schlaksige, der offensichtlich Kai ließ sich nicht lange betteln, noch bevor Johanna sich versah, streichelten beide Männer ihre Brüste.
»UND? WAS MEINST DU?«, fragte Bernd seinen Begleiter. »HAT DIE KLEINE NICHT WUNDERVOLLE TITTEN?«
Der Schlaksige schob seine ganze Hand unter Johannas Brust und hob diese an, so als wolle er sie wiegen. Es bereitete ihm keine Schwierigkeiten, die kleine Brust mit seiner gesamten, großen und recht knochigen Männerhand zu umschließen und dann zu drücken. »JA, DAS IST WIRKLICH WUNDERVOLLE TITTEN. WIE GESCHAFFEN, UM DAMIT ZU SPIELEN!«
Während sein Kumpel weiter Johannas Brustfleisch drückte und massierte, wand sich Bernd wieder an Johanna. "WEIßT DU...!" Er druckste etwas und strich derweil mit seinen Fingerspitzen über die Nippel von Johannas Brust, bis der sich leicht aufrichtete. "WÜRDEST DU UNS VIELLEICHT DEN GEFALLEN TUN, UND DICH VOR UNS SELBST BEFRIEDIGEN?"
Johanna glotzte den stämmigen Bernd überrascht an. Für einen Moment vergaß sie sogar, dass die Typen an ihren kleinen Brüsten spielten. "HIER?", fragte sie dann ungläubig.
"WO IMMER DU WILLST JOHANNA UND WO ES FÜR DICH ANGENEHMER IST!", erwiderte Bernd
Angenehmer? Johanna wusste, wie absurd diese Aufforderung war. Niemand, der noch ganz bei Sinnen war, würde sich zu so etwas hergeben. Aber war sie noch ganz bei Sinnen? Wollte sie das überhaupt sein? Seit mehr als eine Stunde tat sie nichts gegen die obskure Anwesenheit der fremden Männer unterhielt sich mit denen, wie mit guten Bekannten und tat auch nichts dagegen, dass die sie jetzt anfassten. Ganz im Gegenteil, sie zog sich sogar bereitwillig für die Kerle aus.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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